Wir müssen zusammen halten! Nächste Verschärfung schon geplant!

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Also - wie so oft - um die letzten aufrechten, wachen und freiheitsliebenden Staatsskeptiker, welche sich als Selbst- und Querdenker aufbäumen gegen den linksfaschistischen Zeitgeist, gegen diktatorische und korrupte Politiker, gegen die staatstreuen Medien (Lügenpresse) und selbstverständlich gegen jene Unaufgewachten und Systemlinge, welche sich unerhörterweise sogar im Kreise der Jäger und Foristen als Bremsklotz am Siegeswagen der Freiheit schamlos zu erkennen geben.
Lieber Skogman,

ob Du mit der Beschreibung von Personen anderer Meinung als der Deiner wesentlich besser da stehst als die Leute die Du so freundlich beschreibst? ;)
 
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Ich glaube kaum, dass eine Behörde über den Stand der Dinge Auskunft geben muss, über die sie selbst noch keine Klarheit hat, bzw. die in der Diskussion sind.
Sie wird es einfach nicht können.
 
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ob Du mit der Beschreibung von Personen anderer Meinung als der Deiner wesentlich besser da stehst als die Leute die Du so freundlich beschreibst? ;)
Der große Philosoph Karlsson vom Dach verkündete seinerzeit die Weisheit "Wenn etwas Spaß macht, dann machen alle mit."

Und unter diesem Leitbild stehe ich gewiss nicht "besser" da als die Beschriebenen, aber in jedem Falle deutlich entspannter. Was wir hier machen wenn wir uns hier austauschen, dass ist Unterhaltung, Zeitvertreib, Entspannung, Spaß.

Aber durchgängig tauchen hier Foristen und deren Positionen auf, die mit großem heiligem Ernst verkündet und vertreten werden. Mit Schaum vor dem Mund, mit offenen Beleidigungen, mit Unterstellungsdialektik, mit Vereinnahmungsdialektik, mit Herabsetzungen und der wirklich ernsthaften Zielsetzung, aus jedem Faden ein "Wir oder Ihr" zu machen.

Und für diese Herrschaften gilt, wer nicht zum "Wir" gehört, der hat einfach nichts verstanden, sonst sähe er die Welt schließlich wie "Wir".

Und hier unterscheidet sich meine Position schon sehr wesentlich von jener der Beschriebenen. Ich respektiere echten Einsatz und echtes Engagement im echten Leben, nehme aber reine Empörung in sozialen Medien, in Foren und mich selbst in diesem Umfeld - nicht so ernst und nicht so wichtig.
 
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Ich glaube kaum, dass eine Behörde über den Stand der Dinge Auskunft geben muss, über die sie selbst noch keine Klarheit hat, bzw. die in der Diskussion sind.
Sie wird es einfach nicht können.
Zum Verfahrensgang:
Eine Behörde macht dem entsprechenden politischen Gremium einen wie immer gearteten Vorschlag, erklärt eine Absicht.
Die Politik entscheidet entweder okay, machen, oder brauchen wir nicht.
Im ersten Fall erarbeitet die Behörde eine konkrete Planung, geht mit allen ihrer Verwaltung zugehörenden Abteilungen in eine erste Abwägung und erarbeitet so das "mildeste Mittel". Dann legt sie die Planung den Vertretern anderer Behörden (Träger öffentlicher Belange; TÖB`s) vor, bekommt deren Stellungnahmen und legt nach einer erneuten Abwägung das ggf. geänderte Ergebnis der Politik ein zweites Mal vor. Falls die immer noch einverstanden sind, wird das Ergebnis der Öffentlichkeit vorgestellt, die dann ebenfalls Stellung nehmen kann.
Die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung werden ggf. berücksichtigt, das Ergebnis der Politik vorgestellt, die darüber abstimmt.

Behörden geben bis zur Öffentlichkeitsbeteiligung keine Auskünfte über laufende Verfahren ausserhalb der Politik, ausgenommen sind die Vertreter anderer Behörden oder der NGO`s.

Das große Problem, das wir in Deutschland und vermutlich in ganz Europa haben:
Verwaltungshandeln, in D der sog. Verwaltungsakt, hat eine rechtsverbindliche Aussenwirkung. Dabei muß jeder VA (gesetzlich bestimmt) bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

a. - er muß zulässig sein, darf also keinem anderen Gesetz widersprechen
b. - er muß geeignet sein
c. - er muß erforderlich sein
d. - er muß angemessen, also verhältnismässig sein (Mildestes Mittel)

Und genau den letzten Punkt verlieren unsere Verwaltunge, egal ob Kommune, Kreis, Land oder Bund immer wieder aus den Augen.

Diese Punkte kann man jederzeit gerichtlich überprüfen lassen. Dumerweise passiert das aber nur rel. selten, was dann dazu führt, dass Verwaltungen ihren Spielraum gerne mal "auf eigene Kappe" erweitern.
-
 
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BAL

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Ich habe mir das Video angetan. War nicht leicht, aber ich habe es geschafft.


Du gibst hier im Wesentlichen Behauptung und Meinung von Herrn Sprave wieder und stellst sie als Tatsachen hin. Dies ist für mich immer mit einem Vorbehalt verbunden.
Weshalb er keine Auskunft erhielt ist mir nicht bekannt. [...]
Diese Information kann man der Korrespondenz des Herrn Sprave mit den Behörden entnehmen, denn diese wird im Video gezeigt (das Du angeblich gesehen hast).

Zunächst beruft man sich tatsächlich auf den von Dir genannten "behördlichen Entscheidungsprozess". Als Sprave dem MI erklärt, daß es da gar keinen Entscheidungsprozess mehr gibt, überlegt sich das MI nicht mehr zuständig zu sein.
 
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Zum Verfahrensgang:
Eine Behörde macht dem entsprechenden politischen Gremium einen wie immer gearteten Vorschlag, erklärt eine Absicht.
Die Politik entscheidet entweder okay, machen, oder brauchen wir nicht.
Im ersten Fall erarbeitet die Behörde eine konkrete Planung, geht mit allen ihrer Verwaltung zugehörenden Abteilungen in eine erste Abwägung und erarbeitet so das "mildeste Mittel". Dann legt sie die Planung den Vertretern anderer Behörden (Träger öffentlicher Belange; TÖB`s) vor, bekommt deren Stellungnahmen und legt nach einer erneuten Abwägung das ggf. geänderte Ergebnis der Politik ein zweites Mal vor. Falls die immer noch einverstanden sind, wird das Ergebnis der Öffentlichkeit vorgestellt, die dann ebenfalls Stellung nehmen kann.
Die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung werden ggf. berücksichtigt, das Ergebnis der Politik vorgestellt, die darüber abstimmt.

Behörden geben bis zur Öffentlichkeitsbeteiligung keine Auskünfte über laufende Verfahren ausserhalb der Politik, ausgenommen sind die Vertreter anderer Behörden oder der NGO`s.

Das große Problem, das wir in Deutschland und vermutlich in ganz Europa haben:
Verwaltungshandeln, in D der sog. Verwaltungsakt, hat eine rechtsverbindliche Aussenwirkung. Dabei muß jeder VA (gesetzlich bestimmt) bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

a. - er muß zulässig sein, darf also keinem anderen Gesetz widersprechen
b. - er muß geeignet sein
c. - er muß erforderlich sein
d. - er muß angemessen, also verhältnismässig sein (Mildestes Mittel)

Und genau den letzten Punkt verlieren unsere Verwaltunge, egal ob Kommune, Kreis, Land oder Bund immer wieder aus den Augen.

Diese Punkte kann man jederzeit gerichtlich überprüfen lassen. Dumerweise passiert das aber nur rel. selten, was dann dazu führt, dass Verwaltungen ihren Spielraum gerne mal "auf eigene Kappe" erweitern.
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(y)
 
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Anfangs um jagdlich völlig unrelevante Schreckschusswaffen.

Jetzt aber - wie immer - um das Große und Ganze.

Also - wie so oft - um die letzten aufrechten, wachen und freiheitsliebenden Staatsskeptiker, welche sich als Selbst- und Querdenker aufbäumen gegen den linksfaschistischen Zeitgeist, gegen diktatorische und korrupte Politiker, gegen die staatstreuen Medien (Lügenpresse) und selbstverständlich gegen jene Unaufgewachten und Systemlinge, welche sich unerhörterweise sogar im Kreise der Jäger und Foristen als Bremsklotz am Siegeswagen der Freiheit schamlos zu erkennen geben.

Dabei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die degenerierten und wohlstandsverwahrlosten Systemknechte und Staatsprofiteure sich selbstverständlich zuerst aus dem westdeutschen urbanen Milieu rekrutieren und dort völlig abgekoppelt vom eigentlichen Staatsvolk in ihrer Blase die Unterdrückung und Ausbeutung des ländlichen Raumes planen - selbstverständlich unentwegt gendernt und mit dem Zwischenziel der Entwaffnung der Bevölkerung.

Dann geht es noch darum, dass zwar früher alles besser war, aber dennoch gleichzeitig die Gefahr besteht, dass es wie früher wird. Zweiteres merken und spüren aber nur Jene, die bereits ihre Erfahrungen mit einem Unrechtsstaat haben - der Rest merkt nichts und wird sich noch wundern.

Ich denke, ich habe das aus Deiner Perspektive, bzw. für Deine Perspektive richtig zusammengefasst.
Danke,daß Du jetzt schon in Anspruch nimmst, für mich zu denken. Passt ! Politisch eingeordnet hast Du mich ja jetzt schon. Passt aber leider nicht !
 
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Der große Philosoph Karlsson vom Dach verkündete seinerzeit die Weisheit "Wenn etwas Spaß macht, dann machen alle mit."

Und unter diesem Leitbild stehe ich gewiss nicht "besser" da als die Beschriebenen, aber in jedem Falle deutlich entspannter. Was wir hier machen wenn wir uns hier austauschen, dass ist Unterhaltung, Zeitvertreib, Entspannung, Spaß.

Aber durchgängig tauchen hier Foristen und deren Positionen auf, die mit großem heiligem Ernst verkündet und vertreten werden. Mit Schaum vor dem Mund, mit offenen Beleidigungen, mit Unterstellungsdialektik, mit Vereinnahmungsdialektik, mit Herabsetzungen und der wirklich ernsthaften Zielsetzung, aus jedem Faden ein "Wir oder Ihr" zu machen.

Und für diese Herrschaften gilt, wer nicht zum "Wir" gehört, der hat einfach nichts verstanden, sonst sähe er die Welt schließlich wie "Wir".

Und hier unterscheidet sich meine Position schon sehr wesentlich von jener der Beschriebenen. Ich respektiere echten Einsatz und echtes Engagement im echten Leben, nehme aber reine Empörung in sozialen Medien, in Foren und mich selbst in diesem Umfeld - nicht so ernst und nicht so wichtig.
Ich würde Dir tatsächlich das geschriebene abkaufen… Nur habe ich leider schon oft das Gefühl in Medien gehabt dass, genau diese Argumentation (wie von Dir oben verwendet) für alle die nicht auf der „Linie“ sind verwendet wird / wurde. Zum Teil zu recht wie ich finde, zum Teil eben relativ pauschal bei abweichender Meinung… Zumindest habe ich das subjektiv so wahrgenommen, kann sein dass ich mich auch irre, ist ja menschlich.

Gruß Lacky, der keinerlei Syphatien mit Verschwörungstheorien, Quer-(nicht)-denker und ähnlichen hat…
 
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Wenn jemand was gegen Selbstdenker hat, darf einem das schon ein wissendes Schmunzeln wert sein.
 
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Wenn jemand was gegen Selbstdenker hat, darf einem das schon ein wissendes Schmunzeln wert sein.
Niemals hätte ich etwas gegen Selbstdenker. Leider ist es nur so, dass gerade Jene, die sich gerne so bezeichnen, gerade nicht den Anschein erwecken, als sei diese Bezeichnung gerechtfertigt.

"Man" lässt gerade in diesen Kreisen gerne vordenken. Vorzugsweise bei der Achse, Herrn Tichy oder bei Geistesgrößen wie Gunnar Kaiser.
 
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Niemals hätte ich etwas gegen Selbstdenker. Leider ist es nur so, dass gerade Jene, die sich gerne so bezeichnen, gerade nicht den Anschein erwecken, als sei diese Bezeichnung gerechtfertigt.

"Man" lässt gerade in diesen Kreisen gerne vordenken. Vorzugsweise bei der Achse, Herrn Tichy oder bei Geistesgrößen wie Gunnar Kaiser.
Also Du magst Selbstdenker, so lange ihr Denken deinen Maßstäben entspricht, :)
nach denen ihm nur reine Rohdaten zugrunde liegen dürfen, am besten selbst erhoben.
 
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Also Du magst Selbstdenker, so lange ihr Denken deinen Maßstäben entspricht, :)
nach denen ihm nur reine Rohdaten zugrunde liegen dürfen, am besten selbst erhoben.
Das Zauberwort in diesem Zusammenhang ist "Evidenz". Die wird mit selbst erhobenen Daten für den Einzelnen nicht zu schaffen sein und sie wird auch nicht individuell definiert.

Wenn das Selbstdenken eine vorhandene wissenschaftliche Evidenz ignoriert, wenn es tatsächlich sogar mit "alternativen Fakten" argumentiert, dann ist sein Ergebnis eben eine An- und / oder Weltsicht, ein Glaube, eine Überzeugung - aber eben keine gleichwertige "andere Meinung".

Das ist insbesondere im naturwissenschaftlichem Bereich eigentlich sehr einfach. Das es z.B. dennoch Menschen gibt, die zur Vorbeugung oder gar zur Behandlung von Krankheiten Globuli einnehmen, dass ist eine Frage des (Aber-)Glaubens und nicht die Folge eine der Schulmedizin gleichwertigen "anderen Meinung".

Insofern freue ich mich selbstverständlich über jeden Selbstdenker, der mit evidenzbasierten Fakten die Diskussion über die "Flat Earth-Theorie", über "Chemtrails", über die "inszenierte Mondlandung", über "Pizza Gate", über "Reptiliode unter uns", über "9/11", über die "5G-Verschwörung", über die "Corona-Lüge", über die "Neue Weltordnung" und selbstverständlich auch über die Absichten und Hintergründe der bundesdeutschen Politik zur Entwaffnung der Bevölkerung belebt.

Wem die Autoren des Kopp Verlages und / oder die Herren Tichy, Broder, Kaiser und Kollegen dazu hilf- und aufschlussreiche Informationen und Grundlagen bieten ... nur zu.
 

BAL

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@Skogman zu unserem Thema brauche ich die von Dir genannten Quellen nicht, da langt es beim Bundesverwaltungsgericht oder ins Wahlprogramm einer der kommenden Regierungsparteien zu schauen.

"So wenig Waffen wie möglich ins Volk"
Quelle: https://www.bverwg.de/141107U6C3.07.0
Ich bin sicher kein Freund von "So viele Waffen wie gewünscht ins Volk", aber die zitierte Leitlinie des Bundesverwaltungsgerichts wird von den Behörden freudig genutzt, um Legalwaffenbesitzern beliebig viele Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

"Deshalb wollen wir die Verfügbarkeit von tödlichen Schusswaffen – außer für Jäger*innen, die ohne diese Waffen ihre Aufgaben nicht erfüllen können – schrittweise beenden. Auch im Bereich des Schießsports setzen wir uns im Dialog mit Sportschütz*innen für die Umstellung auf nichttödliche Schusswaffen ein."
Quelle: https://cms.gruene.de/uploads/docum...-GRUENEN-Bundestagswahl-2021_barrierefrei.pdf
 
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wenn ein Junggeselle ein großes Auto fährt usw. ist das für niemand eine Bedrohung oder Gefahr... wenn jemand mit einem Messer oder einer Schreckschusswaffe unterwegs ist schon
Im Gegenteil - Schreckschußwaffen bannen Gefahr! Alec Baldwin wäre sicher froh, wenn er am Set eine in der Hand gehabt hätte.
 
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