Wir müssen zusammen halten! Nächste Verschärfung schon geplant!

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6 Aug 2017
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Das Berufspolitikertum wird dann zu einem Problem für die Bevölkerung, wenn die Ideologie vor sachlichen Erwägungen kommt. Und da sieht man in den letzten Jahre eine fast explosionsartig gesteigerte Entwicklung hin. Und das ist gefährlich für die ganze Gesellschaft, denn irgendwann tritt die Dysfunktionalität durch die irrationalen Entscheidungen so offen und oft zu Tage, daß es kritisch wird.
Wohin diese wohlstandsverwahrloste, kenntnissfreie Scheuklappenpolitik führt, sieht man an Berlin. Die bekommen nicht einmal mehr eine anständige demokratische Wahl hin. Aber macht ja nix... dafür kann man sicher noch ein paar Verbote erlassen, denn das ist alles was die können.
 
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Der Verlauf des Fadens stimmt doch absolut hoffnungsfroh.

Offenbar gibt es ja schon alleine in den Reihen der hier kommentierenden Foristen nicht wenige Protagonisten, die eine wesentliche bessere Politik machen würden als die derzeit im Amt befindlichen Mandatsträger, Minister, etc..

Da die - also die Mandatsträger - ja auch noch dumm, korrupt, verblendet, schlecht ausgebildet, kenntnislos, wohstandsverwahrlost, usw. sind und eine Politik gestalten, welche den Interessen der Wählerschaft nicht gerecht wird, wird es ja für die hier versammelte Politikkompetenz ein Leichtes sein diese Herrschaften zu verdrängen und zu ersetzen.

Also - kein Grund zur Aufregung. Deutschland hat ja Euch. :cool:
 
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Das Berufspolitikertum wird dann zu einem Problem für die Bevölkerung, wenn die Ideologie vor sachlichen Erwägungen kommt.
Ganz ehrlich, Ideologie ist für Berufspolitiker eher geschäftsschädigend. Da sind eher machtpolitische Erwägungen dominierend. Und auch das war schon seit Gründung der Bundesrepublik (und davor) schon so. Und das ist übrigens auch in jedem Hegering so...
 
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24 Jun 2017
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Der Verlauf des Fadens stimmt doch absolut hoffnungsfroh.

Offenbar gibt es ja schon alleine in den Reihen der hier kommentierenden Foristen nicht wenige Protagonisten, die eine wesentliche bessere Politik machen würden als die derzeit im Amt befindlichen Mandatsträger, Minister, etc..

Da die - also die Mandatsträger - ja auch noch dumm, korrupt, verblendet, schlecht ausgebildet, kenntnislos, wohstandsverwahrlost, usw. sind und eine Politik gestalten, welche den Interessen der Wählerschaft nicht gerecht wird, wird es ja für die hier versammelte Politikkompetenz ein Leichtes sein diese Herrschaften zu verdrängen und zu ersetzen.

Also - kein Grund zur Aufregung. Deutschland hat ja Euch. :cool:

Populisten werden schnell erkannt und haben in der Regel nur eine geringe Halbwertszeit.

Und das ist gut für die Sache.
 
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27 Feb 2016
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Da die - also die Mandatsträger - ja auch noch dumm, korrupt, verblendet, schlecht ausgebildet, kenntnislos, wohstandsverwahrlost, usw. sind und eine Politik gestalten, welche den Interessen der Wählerschaft nicht gerecht wird, wird es ja für die hier versammelte Politikkompetenz ein Leichtes sein diese Herrschaften zu verdrängen und zu ersetzen.

Also - kein Grund zur Aufregung. Deutschland hat ja Euch. :cool:
Es geht nicht um korrupt oder dumm oder inkompetent. Es geht um "Betriebsblindheit" und "Kundenorientierung". Jeder Betrieb kennt das, auch wir bei der Jagd. Gewohnheit und Routine sind die Gefahrbringer.

Bei den oben erwähnten Vorschlägen ging es mir einzig darum ab und zu eine Rekalibrierung herbei zu führen, bzw. den anderen Foristi ging es wahrscheinlich um Erfahrung oder Lebenserfahrung. Wie auch schon erwähnt, ein Vorschlag zur Diskussion, eine Gedankenanregung, eher philosophisch, nicht das Allheilmittel.

Anekdote am Rande: bei der Besichtigung der Reichstagsgebäudes sagte ein Junge zu seinem Vater mit dem Blick in den Plenarsaal: "hier arbeiten also unsere obersten Chefs." Darauf der Vater (ein überzeugter SPDler nebenbei): "Nein, hier arbeiten unsere obersten Diener".
Das erzeugte schon damals Aufsehen bei den umgebenen Besuchern... (Nein, ich war das nicht, weder Sohn noch Vater 😉)

Bevor wir zu weit in die verschiedenen Utopien abdriften... Back to topic....
 
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Es ist schlicht so: Es ist nicht einzusehen, auch nur ein einziges Recht, das uns Freiheiten einräumt, von irgendwem beschneiden zu lassen - schon gar nicht unter dem Aspekt der Sicherheit. Das ist Unfug. Dieses Land ist sicher genug und auch wenn es abgedroschen klingt:
Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, hat verdient, dass er beides verliert.

Ohne den tieferen Sinn des geplanten (?) Gesetzes zu sehen:

Eine Registrierung schränkt nichts ein, es wird eben nur registriert, nix weiter. Insofern ist es keine Einschränkung.

Den tieferen Sinn, eine Schreckschußwaffe bei sich zu führen, sehe ich allerdings auch nicht. Sie ist zu nichts nutze, nicht mal zur Hundeausbildung, denn dafür sollte man eine Schrotflinte nehmen, weil der Knall authentisch ist.

Gruß,

Mbogo
 
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Da die - also die Mandatsträger - ja auch noch dumm, korrupt, verblendet, schlecht ausgebildet, kenntnislos, wohstandsverwahrlost, usw. sind und eine Politik gestalten, welche den Interessen der Wählerschaft nicht gerecht wird, wird es ja für die hier versammelte Politikkompetenz ein Leichtes sein diese Herrschaften zu verdrängen und zu ersetzen.
So weit würde ich jetzt nicht gehen. Ich hatte allerdings vor ca. 8 Wochen eine interessante Diskussion mit einem MdB, der mehrfach betont hat, dass seine Kollegen (sich selbst hat er natürlich ausgenommen) fern der Sache seien... Er hat das auf die Örtlichkeiten in Berlin geschoben, man sei dort schon alleine der Gegebenheiten wegen in einem Elfenbeinturm, von Ausbildungswegen - es sei nie gut, zu viele Juristen im Raume zu haben - einmal abgesehen...
Dies wurde in der Diskussion von einer Landtagsabgeordneten einer anderen Partei mit starkem Kopnicken bestätigt... Auch in ihrer Partei sei sie eine der weingen, die noch eine richtige Berufsausbildung hätten, aber im Wesentlichen würde man sich auf Berichte stützen...
Ja, wenn dies schon selber sagen...

P.S.: Die Themen waren übrigens: Wolf, Waffen, Windräder/Energiewende, die ASP und der Tierschutz (Hundeausbildung)
 
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Es erschallt alsbald der übliche hier vorzufindende Chor der grünen Frösche, deren Teich trockengelegt werden soll:

Brauchen wir nicht, kann weg, quak quak quak.
Ich ahne schon jetzt, wie sehr Du mit dieser Prognose richtig liegst.

Auch wenn ich anders denke, bei so manchen hier bin ich seit einiger Zeit auch auf Streit gebürstet - vor allem weil einige echte und absolute Nebensächlichkeiten einen größeren Raum einnehmen als die Salamitaktik zu erkennen und durch die Füße real zu verhindern.

Ganz ehrlich, wir etwas älteren haben unsere gute Zeit gehabt, es mag traurig sein für diejenigen die dies vielleicht noch 30 oder 40 Jahre vor sich haben - aber alles ist endlich, dennoch - "wehret den Anfängen!"
 
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Ganz ehrlich, wir etwas älteren haben unsere gute Zeit gehabt, es mag traurig sein für diejenigen die dies vielleicht noch 30 oder 40 Jahre vor sich haben - aber alles ist endlich, dennoch - "wehret den Anfängen!"
Das ist traurigerweise richtig.
Das früher alles besser war, wusste der unten zitierte Jäger schon 1911:

„Noch niemals gab es eine Zeit, in der das Leben so verwickelt und infolgedessen so anstrengend war wie heute; selbst auf das Land dringt schon die Nervosität, die Krankheit der Zeit, denn Eisenbahn, Telegraph und Telephon und Tagespresse tragen Hast und Unrast in Handel und Wandel, Klassenkampf und Parteigetriebe bis in die stillsten Winkel, erfüllen das ganze Volk mit einer nervösen Erwerbssucht, einem ungesunden Genußfieber, einer krankhaften Sucht nach Veränderung, einer Überschätzung der geistigen und einer Geringschätzung der körperlichen Tätigkeit.“ - Hermann Löns, Kraut und Lot, 1911
 
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Ganz ehrlich, Ideologie ist für Berufspolitiker eher geschäftsschädigend. Da sind eher machtpolitische Erwägungen dominierend. Und auch das war schon seit Gründung der Bundesrepublik (und davor) schon so. Und das ist übrigens auch in jedem Hegering so...
:ROFLMAO::ROFLMAO:...ja, genau! So ein Hegeringleiter ist ein ausgesprochen übles Subjekt. Will Macht ausüben und erhält auch noch eine ansehnliche Summe an Aufwandsentschädigung....:ROFLMAO::ROFLMAO:
 
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Jungs, das ist doch normal, auch Politiker handeln ökonomisch.
Stellt Euch vor ihr bekommt einen Aktien Tip dass ne mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ne Aktie um eine Zehnerpotenz zulegt. Also kaufen!
So macht es der Politiker auch. In meinem Dunstkreis kommt auf einen positiv gegenüber Waffen stehenden ca 10 "alle Waffen weg" geifernde Mutti*innen.
Für einen Politiker ein dankbares Geschäft: Für 300.000 vergrämte Waffenbesitzer ca 3.000.000 Wählerstimmen einheimsen.
 
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Ohne den tieferen Sinn des geplanten (?) Gesetzes zu sehen:

Eine Registrierung schränkt nichts ein, es wird eben nur registriert, nix weiter. Insofern ist es keine Einschränkung.
Ich nehme an Du hast das Video von Jörg Sprave nicht gesehen. Es geht nicht um die Registrierung von SSW. Worum genau es geht weiß die Öffentlichkeit noch gar nicht weil sich das Innenministerium nicht um das Informationsfreiheitsgesetz schert auf dessen Grundlage Sprave versucht hat das, was der Berliner Innensenator da zusammengereimt hat, in Erfahrung zu bringen.
Übrigens ist "registrieren lassen" nur der erste Schritt. Der Zweite ist dann die Enteignung.

Den tieferen Sinn, eine Schreckschußwaffe bei sich zu führen, sehe ich allerdings auch nicht. Sie ist zu nichts nutze, nicht mal zur Hundeausbildung, denn dafür sollte man eine Schrotflinte nehmen, weil der Knall authentisch ist.

Gruß,
Mbogo
Da bin ich zu 100% bei Dir.

ABER: Es geht nicht um die Sinnhaftigkeit des Führens von SSW.
Es geht darum, daß SCHON WIEDER eine Scheibe von der Salami "Legaler Waffenbesitz" runter geschnitten werden soll.
Getreu dem Motto "Teile und Herrsche" sind jetzt halt nur die SSW-Besitzer dran. Das kümmert die Jäger, Schützen und Sammler ja nicht. Zumal man den Jägern ja unlängst noch mit den "Schalldämpfern" und der "Nachtsichttechnik" zwei Bonbons serviert hat. Ein Grund mehr sich zu freuen und mit Unverständnis auf die Schmerzen der anderen Legalwaffenbesitzer herabzuschauen.
 
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