Wissenschaftliche Ökobilanz eines Hundes

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#16
Das ist leider sehr weit verbreitet. Das eigene Tun fällt ja garnicht ins Gewicht.
Wenn alle anderen das aber nicht dürfen, was ich tue, dann hilft das und ich kanns sogar weiter so machen.
ist doch für ne gute Sache ;)
 
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#18
Tja, wie gut, das unsere Öko-Aktivist*innen hier einen klareren Kurs haben, uns uns alten, weißen Cis-Männern zeigen, wie die "Klimaktastrophe" noch abzuwenden ist...

Ein gutes Beispiel ist hier das grüne "Klimaschnuckelchen" Luisa N. und ihr vermutliches Credo "mit der Senator-Card gegen den Klimawandel" (dazu u.a. ein sehenswertes Youtube Video(y);) unten verlinkt).



Tja, liebe Luisa N. - was hast Du denn da offensichtlich nicht verstanden?

https://www.youtube.com/watch?v=NoB36JFN0WQ

Dagegen sind meine drei Furzkanonen zuhause gradezu "klimaneutral" - zumal die Menge Wild, die u.a. auch mit deren Hilfe, übers Jahr erlegt wird, nicht nur Methan-speiende Wiederkäuer und Borstentiere "entnimmt" sondern dadurch auch das Wachstum des "Klimawaldes" begünstigt.
Haben wir gestern Abend noch gemacht.....aber nach dem Genossenmachen mit reichlich Lunge , furzt mein Dackelchen wie ein Weltmeister....ich glaube der Bock hatte vorher nicht genug CO2 ausgeatmet.....!
Ist mein Hund jetzt nicht mehr klimaneutral?
Grüße +WMH Olli
 
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#19
Ein Dackel ist immer Klimaneutral und sogar schon angepasst an den Klimawandel, schließlich muss er aufgrund der geringen Bauhöhe mit einem höheren CO2- und sogar CO-Gehalt zurecht kommen.

Edith meint ich sollte noch erwähnen: Wenn der hohe CO2 und CO- Gehalt erst auf Wachtel oder DD Höhe angekommen ist würden sich deren Führer wünschen sie hätten einen Dackel. 😂
 
Zuletzt bearbeitet:
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#20
Die "wissenschaftliche" Ökobilanz eines Hundes ist mir sowas von vollkommen egal...

Wobei hier das Wort wissenschaftlich mal wieder hart missbraucht wird. Mit ernstzunehmender (Natur)Wissenschaft hat diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für akademische Tiefflieger nix zu tun. Bisschen Dreisatzrechnung und Prosa drumrum, mehr isses nicht
 
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#22
Bei steuerfinanziert fehlt dann noch die DUH , ähm oder ist die nicht auch durch Automobilkonzerne finanziert 🤔❓....dabei ist es ja nur ein privater Verein , dessen beide Chefs Termine mit dem Charterflieger wahrnehmen ❗ und schon wären wir wieder bei Luisa................
Grüße +WMH Olli
 
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#23
Upps, sorry lieber TS, das war etwas OT.....hähähh, vom Hundefurz zur DUH....
Grüße +WMH Olli
 
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#25
Und dann noch diese zunehmenden Urnenbestattungen......da werden Millionen Tote mit fossilen Brennstoffen eingeäschert....und in den bescheuerten Entwicklungsländern noch dazu mit Urwaldbäumen , und das bei wachsender Menschenzahl, das ist wirklich schizo ❗❗❗❗😖
Grüße +WMH Olli
 
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#26
Hier mal ein Bild aus der Studie. Wir sind kurz vor dem nächsten Megadurchbruch in der CO2 Forschung.o_O:alien::giggle:

Anhang anzeigen 132541

Der Durchschnittshund wird übrigens 13Jahre alt und wiegt 15 kg.
Nach deren Rechnung frisst ein Hund in der Größe kanpp 1 kg Futter pro Tag. Auch wenn es keine Linearität gibt, müsste meiner über 2 kg pro Tag fressen. Das schafft er selbst in intensivsten DJ Zeiten nicht. Die Studie ist, wenn ich keine Denk-und Rechenfehler gemacht habe, Mumpitz
Die sind vom Labbi ausgegangen,

der schafft locker mehr als 2 kg/Tag. Kommt nur drauf an, wie sicher das Futter verwahrt wird oder wie bettel-resistent die Hundeführer sind. Das Durchschnittsgewicht ist ein Zahlendreher.

Gruß,

Mbogo
 
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#27
Zitat: "Ein Hund ist so schädlich wie 3.700 Kilometer Autofahrt. Eine Katze kommt auf 1.400 Kilometer. Pro Jahr. Auf die durchschnittliche Lebenszeit eines Hundes gerechnet, macht das erschütternde 37.000 Kilometer - eine zusätzliche CO2-Belastung für das Weltklima von fast zehn Tonnen."

Stelle fest, bereits per September sind wir klimaneutral unterwegs. In der im Eingangspost genannten Quelle waren es übrigens 72.800 km. Kann ja mal schwanken....
 
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#28
Die sind vom Labbi ausgegangen,

der schafft locker mehr als 2 kg/Tag. Kommt nur drauf an, wie sicher das Futter verwahrt wird oder wie bettel-resistent die Hundeführer sind. Das Durchschnittsgewicht ist ein Zahlendreher.

Gruß,

Mbogo
👍🏼......ohne das , was er ohne Wissen des Herrchinnenses (☆) alles findet......deshalb hab ich nen Dackel, die sind wählerisch.....der Labbi meines Kumpels hatte vom Hasenköttel über Aas bis zum Kuhfladen alles in sich reingeschafft was er bekommen konnte.....als Nachtisch dann meist ein Äppelkuchen .....vom Pferd 😂😂😂.....
Grüße +WMH Olli
 
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#29
Tja, wie gut, das unsere Öko-Aktivist*innen hier einen klareren Kurs haben, uns uns alten, weißen Cis-Männern zeigen, wie die "Klimaktastrophe" noch abzuwenden ist...

Ein gutes Beispiel ist hier das grüne "Klimaschnuckelchen" Luisa N. und ihr vermutliches Credo "mit der Senator-Card gegen den Klimawandel" (dazu u.a. ein sehenswertes Youtube Video(y);) unten verlinkt).



Tja, liebe Luisa N. - was hast Du denn da offensichtlich nicht verstanden?

https://www.youtube.com/watch?v=NoB36JFN0WQ

Dagegen sind meine drei Furzkanonen zuhause gradezu "klimaneutral" - zumal die Menge Wild, die u.a. auch mit deren Hilfe, übers Jahr erlegt wird, nicht nur Methan-speiende Wiederkäuer und Borstentiere "entnimmt" sondern dadurch auch das Wachstum des "Klimawaldes" begünstigt.
Zum diesem Thema auch mal ein netter Buchauszug.

https://www.cicero.de/kultur/friday...Ry1WWiMLlWtyeb-M1GvT70kdN5xHYBsvXd8jXKZA6Wnrw

Im Übrigen ist es doch recht erstaunlich, wer sich in "der Führung" der FfF Bewegung alles so rumtreibt. Wer hätte z.B. gedacht das "die deutsche Greta" und als weitere Führungskraft ihre Cousine zur Familie einer ehemaligen Hamburger Zigaretten-Dynasthie gehören und mehrere Stiftungen usw. "ihr eigen" nennen.
 
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