wo geht es hin mit der Jagd?

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#16
Grob gesagt: dicke Jäger in grünen Lodenjacken auf Hegeschauen sind nicht mehr Zeitgemäß. Die Zukunft wird eher von Menschen wie Jagdmomente und Co. wiedergespiegelt. Denn die finden auch anklang, bei der nicht jagenden Bevölkerung.

p.s. auch meine Sicht auf die Jagd findet Verständnis und Zustimmung bei nicht Jägern und sogar bei Vegetariern und Tierschützern
Dann solltest Du unbedingt und sofort als GF des DJV ins Spiel gebracht werden. Wenn wir endlich von "Tierschützern" und Vegetariern anerkannt werden...das wäre ja ein Traum:unsure:
Was mit den "dicken Jägern" werden soll hast Du noch gar nicht erklärt und bis zu welchem BMI jemand noch pachtfähig ist auch nicht:cool:
 
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#17
Entschuldige mal Rotnase, du bist doch hier der Inbegriff des social media Jägers mit wenig Plan, dem offenbar der einfachste jagdliche Umgang zur Fragestellung fehlt.

Wenn ich hier an deine epischen Fäden denke, als du als frischer JJ auf Nachsuche ziehen oder den stummen norwegischen Elchhund zwischen Wohnung und DJ führen wolltest... dann wundert mich nicht, daß deine Art zu jagen bei Veganern Zustimmung findet.
 
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#18
Dann solltest Du unbedingt und sofort als GF des DJV ins Spiel gebracht werden. Wenn wir endlich von "Tierschützern" und Vegetariern anerkannt werden...das wäre ja ein Traum:unsure:
Was mit den "dicken Jägern" werden soll hast Du noch gar nicht erklärt und bis zu welchem BMI jemand noch pachtfähig ist auch nicht:cool:
So emotional sieht die "andere Seite" das sicher auch. Ob uns das als Jäger hilft und die Mehrheit der Bevölkerung dadurch ihren Urnengang und die Öffentlichkeitsarbeit ändert. Kann nur die Zeit zeigen.
 
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#20
Naja, ganz verkehrt liegt er nicht. Welche Kompetenz in Naturfragen will die Jägerschaft noch nachweisen, wenn immer mehr naturfremde und oft naturferne Bürger im Schnellkurs zum Jäger gemacht werden, in dem Naturkompetenz kaum eine Rolle spielt.
Einfach mal die Bedingungen für die Kurse durchlesen, wie etwa nachgewiesenes jagdpraktusches Jahr.
Ein Jahr später ist aber alles obsolet. Alle haben den gleichen Stand.
Egal ob nun vor dem Kurs oder danach in der Praxis gelernt wird.
Also auch da alles ident.
Ohne das alles hat man auch keine Jagdgelegenheit, Da nutzt der Schein auch nichts.
Die Jagd boomt. Jagdscheine nnehmen zu, Frauenquote steigt (breitere Akzeptanz), Wild wird anders vermarketet und stärker nachgefragt.
Im Grunde passt die Richtung.
 
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#21
Entschuldige mal Rotnase, du bist doch hier der Inbegriff des social media Jägers mit wenig Plan, dem offenbar der einfachste jagdliche Umgang zur Fragestellung fehlt.

Wenn ich hier an deine epischen Fäden denke, als du als frischer JJ auf Nachsuche ziehen oder den stummen norwegischen Elchhund zwischen Wohnung und DJ führen wolltest... dann wundert mich nicht, daß deine Art zu jagen bei Veganern Zustimmung findet.
Den Post musst du mir erklären? Ideen haben dann fragen und sich dann der jagdlichen Realität stellen und keinen für die hiesige Jagd unbrauchbaren Hund anschaffen ist also falsch?
Und was macht denn Jagdmomente und youtube Kollegen falsch und du bzw. der DJV richtig?
 
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#22
Den Post musst du mir erklären? Ideen haben dann fragen und sich dann der jagdlichen Realität stellen und keinen für die hiesige Jagd unbrauchbaren Hund anschaffen ist also falsch?
Und was macht denn Jagdmomente und youtube Kollegen falsch und du bzw. der DJV richtig?
Du Pappnase hast EIN ganzes Jahr den Schein, hast hier idiotischste Fragen gestellt, deine Strecke ist? und du ziehst über dicke oder lodentragende Jäger her, hälst sie für nicht zeitgemäß weil die Bevölkerung den fitten, smarten Youtuberjäger will?

Wenn noch mehr von deiner Sorte kommen muss der Professor nicht bis 2030 warten und die Veganer freuen sich. Dann kannst du ja mit denen auf Tofuscheiben schießen, da freuen sie sich noch mehr.
 
G

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#23
Hi Mantelträger,

Empfinde ich gänzlich anders.
Die Richtung passt mir gar nicht.
Wir werden so ziemlich für alles verantwortlich gemacht und sollen im Falle bspw einer ASP motiviert mithelfen.

Ich meine, die Jagd an sich ist sehr wohl gesund und es gibt auch gute Jäger, die ihr Handwerk beherrschen.

Jedoch sind die Ausgangsbedingungen andere, (Agrarindustrie, multifunktionale Forstwirtschaft, mediale Kampagnen gegen Naturnutzung, Wegnahme der Glaubwürdigkeit in Naturfragen) die uns beschäftigen und worauf wir dringend Antworten finden müssen.

Allein dieser Sommer und die Abwehrschlacht gegen Wildschaden im Feld lassen mich immer mehr zu der Überzeugung kommen, das die Jagd vom Geld und verordneten Zielen aufgefressen wird.

Die bewusste und gewollte Unvereinbarkeit (Wildschaden Feld/Wald; Greta; Akzeptanz, Wolf) von Sachverhalten, lassen die Jäger, müssen die Jäger scheitern lassen. Nur so kann man wirkungsvoll manipulativ die Jagd als schlecht in die Köpfe der Menschen bringen.
 
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#24
Du Pappnase hast EIN ganzes Jahr den Schein, hast hier idiotischste Fragen gestellt, deine Strecke ist? und du ziehst über dicke oder lodentragende Jäger her, hälst sie für nicht zeitgemäß weil die Bevölkerung den fitten, smarten Youtuberjäger will?

Wenn noch mehr von deiner Sorte kommen muss der Professor nicht bis 2030 warten und die Veganer freuen sich. Dann kannst du ja mit denen auf Tofuscheiben schießen, da freuen sie sich noch mehr.
Deine Antwort ist also auf die Menschen zu schimpfen die in beiden Welten zu hause sind? Weil die alte sich verändert? Es gibt 400k Jäger und 61Mio Wähler in DE. Es könnte sein, dass die Öffentlichkeitsarbeit wichtiger ist als man denkt.
Wer sich nicht anpasst bekommt Probleme mit dem Überleben, dass sollte man als Jäger aber wissen ;) Das ich in der neuen Generation-Jäger zu hause bin ist ja hinlänglich bekannt (keine Trophäen, gesundes Essen, sportlich, etc.) und das ich damit in der breiten Masse auch gut ankomme, zumindest in meinem beruflichen und privaten Umfeld auch.
Also wo war noch mal sachlich das Problem, dass die Veränderung vielen hier nicht passt?
 
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#25
Hat du halt eine andere Wahrnehmung.
Ich schau auf die für mich relvanten Zahlen.
Alles zunehmend.
 
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#26
Deine Antwort ist also auf die Menschen zu schimpfen die in beiden Welten zu hause sind? Weil die alte sich verändert? Es gibt 400k Jäger und 61Mio Wähler in DE. Es könnte sein, dass die Öffentlichkeitsarbeit wichtiger ist als man denkt.
Und es gibt ein Grundgesetz, was die eigenen Rechte vor anderen schützt.
Wir sind keine "die Mehrheit bekommt recht" Gesellschaft.
Auch wenn sich viele so aufführen.
Grundform ist nicht einfach nur Demokratie (die gibst auch in Unrechtsstaaten) sondern eben eine freiheitliche Demokratie.
Es erodiert, aber noch hat da Bestand
 
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#27
Du Pappnase hast EIN ganzes Jahr den Schein, hast hier idiotischste Fragen gestellt, deine Strecke ist? und du ziehst über dicke oder lodentragende Jäger her, hälst sie für nicht zeitgemäß weil die Bevölkerung den fitten, smarten Youtuberjäger will?

Wenn noch mehr von deiner Sorte kommen muss der Professor nicht bis 2030 warten und die Veganer freuen sich. Dann kannst du ja mit denen auf Tofuscheiben schießen, da freuen sie sich noch mehr.
p.s. du hällst das für meine Meinung? Ich wollte nur versuchen die Sicht von einem Teil der Bevölkerung schildern, vor dem die Jägerschaft anscheinend so große Angst hat.
 
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#28
Das ich in der neuen Generation-Jäger zu hause bin ist ja hinlänglich bekannt (keine Trophäen, gesundes Essen, sportlich, etc.)
Was genau leistest Du denn für die Jagd, was Dich als Vorzeigejäger auszeichnet? Ausser dass Du Dein Gewicht hälst. Dezimierst Du das Schwarzwild in ausreichender Form, bringst Du Niederwildbesätze hoch, engagierst Du Dich für die Jägerschaft durch Üffentlichkeitsarbeit und was für einen Neue Generation Jäger, falls Du die Schnellbedampften mit aller Technik ausgestatteten Nichtskönner meinst, nur zu:cool::cool:
 
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#29
Was genau leistest Du denn für die Jagd, was Dich als Vorzeigejäger auszeichnet? Ausser dass Du Dein Gewicht hälst. Dezimierst Du das Schwarzwild in ausreichender Form, bringst Du Niederwildbesätze hoch, engagierst Du Dich für die Jägerschaft durch Üffentlichkeitsarbeit und was für einen Neue Generation Jäger, falls Du die Schnellbedampften mit aller Technik ausgestatteten Nichtskönner meinst, nur zu:cool::cool:
Ich erkläre vielen Menschen im Vieraugengespräch, warum die Jagd wichtig ist, was sie für das Wild bedeutet, z.B. die Raubwild-Jagd für das Niederwild und habe damit schon mehr als einen Jagdgegener zu einem Jagdversteher gemacht. Ob das hier mehr Zählt als der Kronenhirsch an der Wand werde ich wohl nach einigen Beiträgen beurteilen können ;)

p.s. ich bin beruflich nicht darauf angewiesen, mich mit der Jagd zu beschäftigen ich könnte mit meinen Patienten auch über Fußball, Wetter oder sonst was reden, setze mich aber bewusst für das Thema ein, da es mir ein persönliches anliegen ist und der Pächter von neben an, der sein Niederwild auch in Richtung Spaziergänger schießt macht diese Anliegen nicht leichter oder weniger kontrovers. In meiner Region.
 
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#30
.s. du hällst das für meine Meinung? Ich wollte nur versuchen die Sicht von einem Teil der Bevölkerung schildern, vor dem die Jägerschaft anscheinend so große Angst hat.
Am meisten Angst habe ich vor Jägern wie dir. Nicht wegen mir, denn ich bin weder dick, noch trage ich Loden und Diabetes habe ich auch nicht. Ich habe Angst davor was unbedarfte Theoretiker wie du aus der Jagd machen könnten.

Ich seh schon vor mir, wie du mit deinem wohnungsgehaltenen Elchhund und jagdsportiv gekleidet den Bürgern auf der Jagdmesse die Jagd und die Natur in ein neues und endlich zeitgemäßes Bild bringst.
 
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