Wölfe töten Jagdhunde auf DJ?

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#16
Zum Schutz der Hunde wird man wohl zu legalen Vergrämungsmassnahmen greifen müssen.
Fotografieren und Bewundern ist wahrscheinlich nicht mehr das benötigte Verhalten.
 
G

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Guest
#17
Ob Fake oder nicht, wo W-Rudel da nix Jagdhund.
Und da NABU Nabu

Ganz stolz ...:love: in Wolf .....
 
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#18
Ich kenne jemanden ;) der lässt seinen Hund in Brandenburgs Norden noch nicht mals beim Gassi gehen von der Leine, geschweige den auf einer DJ.
#11 wurden schon einige Punkte aufgezählt wie Kosten, Zeit und Mühe bei der Ausbildung aber auch der Faktor, dass der Hund Familienmitglied ist der nicht verheizt wird.
Ich weis nicht wozu ich in der Lage und Willens wäre, würde mein Hund von Wölfen getötet.:mad:
Ich schnalle meine Stöberin nicht im Bereich der Schorfheide. Die Förster räumen im 4-Augengespräch ein, was im Prinzip nicht mal gedacht werden kann, um Jagdstrategien / Geschäftsideen nicht zu gefährden. In zwei Wochen mache ich mir ein aktuelles Bild.

In Problemgebieten gehe ich mit durch oder Frau Wau bleibt am Stand oder im Auto.
 
Y

Yumitori

Guest
#19
Wieso sind wieder mal "WIR" am einknicken? Seine jagdlichen Entscheidungen trifft jeder selbst.

Mein Hund riskiert bei jeder Baujagd mehr als bei einer DJ im Wolfsgebiet. In beiden Fällen bin ich es, der die Halsung löst und wenn der Hund nicht wiederkommt, richte ich den Vorwurf nicht an Keiler, Automobil, Fuchs, Dachs oder Wolf. Das wäre zwar leicht, ist aber verlogen.
Zum Gruße,
das ist zu oberflächlich gedacht - das Risiko bei der Baujagd ist zwar richtig dargestellt, immerhin hast Du aber die Möglichkeit, helfend einzugreifen (Einschlag).
Den Wolf hatten wir seit 150 Jahren nicht mehr in unserer Kulturlandschaft und d a s ist der Punkt, jetzt wird er von dummen Wahlvieh, der Politik und natürlich den Jagdgegnern gepampert - wäre das nicht der Fall, wäre das Problem viel kleiner, wenn überhaupt vorhanden.
 
Y

Yumitori

Guest
#20
Zum Schutz der Hunde wird man wohl zu legalen Vergrämungsmassnahmen greifen müssen.
Fotografieren und Bewundern ist wahrscheinlich nicht mehr das benötigte Verhalten.
Zum Gruße,
d e r ist zwar löblich gedacht, aber ich wette, die einzigen zugelassenen Vergrämungsmaßnahmen werden die Patschehändchen sein, die uns ansonsten gebunden sind.
 
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#21
Zum Gruße,
das ist zu oberflächlich gedacht - das Risiko bei der Baujagd ist zwar richtig dargestellt, immerhin hast Du aber die Möglichkeit, helfend einzugreifen (Einschlag).
Den Wolf hatten wir seit 150 Jahren nicht mehr in unserer Kulturlandschaft und d a s ist der Punkt, jetzt wird er von dummen Wahlvieh, der Politik und natürlich den Jagdgegnern gepampert - wäre das nicht der Fall, wäre das Problem viel kleiner, wenn überhaupt vorhanden.
Sind jetzt Wahlvieh, Politiker und Jagdgegner auch noch dafür verantwortlich wann, wie und wo wir mit unseren Hunden jagen? Zur der vom Dir oft angeführten Freiheit gehört eben auch die Freiheit und Verantwortung des HF. Es gibt genau einen der für meine Hunde Verantwortung hat: ich
 
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#22
Im Wald und auf der Hei-eide....
Jeder entscheidet selbst und steht dafür ein. Einen Katalog zulässiger Maßnahmen gibt es nicht.
Widerechtliches fällt natürlich aus.

Die Zeiten in denen ich still und andächtig mit dem Fernglas beobachtet habe, sind anscheinend vorbei.
 
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#23
Sind jetzt Wahlvieh, Politiker und Jagdgegner auch noch dafür verantwortlich wann, wie und wo wir mit unseren Hunden jagen? Zur der vom Dir oft angeführten Freiheit gehört eben auch die Freiheit und Verantwortung des HF. Es gibt genau einen der für meine Hunde Verantwortung hat: ich
Das bedeutet dann zukünftig für dich und deine Hunde ?
Genau darum gehts.
 
S

scaver

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#24
Wenn Wölfe laufen, lasst die Hunde zu Hause, die Hunde haben keine Chance, der Anblick noch lebender, angefressener Hunde ist selbst für harte Jungs unerträglich. Es gibt keinen sicheren Schutz, denn die intensive Jagd auf den nähmlichen. In Schweden wird die eine oder andere Elchjagd auch mal rasch beendet, wenn der 1 Hund durch den Wolf zerfetzt am Boden liegt. Der Wolf wird die Jagd mit Hunden beenden, wenn die Politik selbigen nicht auf ein stabiles Niveau von <400 drückt.
sca

p.s.: Ich bin der festen Überzeugung, dass wir ein Recht auf Jagd haben, dass wir ein Recht auf Jagd mit Hunden haben und dass wir ein Recht bekommen müssen, den Wolf dort unmittelbar schärfstens, ohne umständliche Rückfragen bei Behörden, zu bejagen, wenn er die Jagd mit Hunden stört. Sprich: Der Wolf gehört in allen Treiben abgeschossen und zwar so, dass alle Wölfe die zusehen lernen, dass DJ keine guter Wolfsaufenthalt ist. Nur so lernt der Wolf und nur so werden wir für die Zukunft ein einigermaßen ungestörtes Mieteinander habe. Davon profitieren auch kleine Kinder, alte Menschen, Friedhofsgärtner und Weidetierhalter.
 
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#25
Das bedeutet dann zukünftig für dich und deine Hunde ?
Genau darum gehts.
Das ich genau nur da und so jage, wo ich das Risiko einschätzen kann und eingehen will. In NDS zum Beispiel sehe ich da für mich keine Probleme. In anderen Gesellschaften passe ich dann eben nicht mehr in das Jagdgesehen
 
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#27
Das ist genau nur da und so jage, wo ich das Risiko einschätzen kann und eingehen will. In NDS zum Beispiel sehe ich da für mich keine Probleme. In anderen Gesellschaften passe ich dann eben nicht mehr in das Jagdgesehen
Also du beginnst einzuschränken.
Der Wolf breitet sich weiter rasant aus.
In NDS siehts dann in Kürze auch duster aus.
Und dann?
Ungebremst ist Problem in naher Zukunft flächendeckend.
Was dann?
 
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#28
Zum Gruße,
das ist zu oberflächlich gedacht - das Risiko bei der Baujagd ist zwar richtig dargestellt, immerhin hast Du aber die Möglichkeit, helfend einzugreifen (Einschlag).
Den Wolf hatten wir seit 150 Jahren nicht mehr in unserer Kulturlandschaft und d a s ist der Punkt, jetzt wird er von dummen Wahlvieh, der Politik und natürlich den Jagdgegnern gepampert - wäre das nicht der Fall, wäre das Problem viel kleiner, wenn überhaupt vorhanden.

Das sehe ich genauso, es ist schon ein Unterschied ob der Hund auf der Jagd nach Schwarzwild geschlagen wird oder bei der Baujagd. Ich würde noch nicht mal den Vergleich mit der Gefahr durch den Straßenverkehr als passend ansehen, das ist zumindest noch abwägbar, Sau und Fuchs werden direkt angegangen. Beim Wolf ist aber niemand zuständig man darf ihn nicht "belehren" und schon garnicht jagen und erlegen.
Das kann schon anders gehandhabt werden nur in Deutschland wieder nicht.

Somit
Sind jetzt Wahlvieh, Politiker und Jagdgegner auch noch dafür verantwortlich wann, wie und wo wir mit unseren Hunden jagen?
Ja, absolut. -> Wolf jagdbar und in solchen Situationen zu erlegen, löst Probleme.
Machen wir bei den Schwarzkitteln auch so und es hilft allen.


CdB
 
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#29
Also du beginnst einzuschränken.
Der Wolf breitet sich weiter rasant aus.
In NDS siehts dann in Kürze auch duster aus.
Und dann?
Ungebremst ist Problem in naher Zukunft flächendeckend.
Was dann?
Erst einmal geht es um meinen persönlichen Einsatz auf der Jagd. Den und nur den kann ich heute und unmittelbar beeinflussen. Jagd ist eben mit der Gesellschaft zu balancieren. Es mag durchaus der Tag kommen, an welchem ich mit der gesellschaftlich geforderten Jagd nicht mehr Kompatibel bin.
 
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#30
Wir haben auch Jagdtag heute und das soll nur 30 km entfernt im Schlaubetal passiert sein...berichten gerade einige Mitjäger, die es direkt erfahren haben. Man spricht von 4 toten Hunden, darunter einen DD mit agbetrennten Hinterläufen!
 
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