Wölfe töten Jagdhunde auf DJ?

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Yumitori

Guest
#31
Erst einmal geht es um meinen persönlichen Einsatz auf der Jagd. Den und nur den kann ich heute und unmittelbar beeinflussen. Jagd ist eben mit der Gesellschaft zu balancieren. Es mag durchaus der Tag kommen, an welchem ich mit der gesellschaftlich geforderten Jagd nicht mehr Kompatibel bin.
Zum Gruße,
herrlich, wir sind mal wieder bei der Balance - und wieder haben wir immer mehr eigene Standpunkte aufzugeben, bloß weil Idealisten ( sehr gefährliche Individuen) einen Kompromiss wollen, bei dem wir so viele Standpunkte aufgeben, dass wir keinen St a n d punkt mehr haben und endlich unseren Feinden deshalb vor die Füße gefallen sind.
Ich bin zunächst mal Individualist - ich führe situationsbedingt keinen Hund, was mir in der Seele weh tut - aber es geht nicht anders. Und ich erinnere mich, was vor 20 Jahren passierte, als ein Kater meinen letzten Hund angriff.
Nur ein MENSCHENLEBEN kann mehr wert sein, als ein Jagd- oder sonstiger Gebrauchshund (und durchaus auch ein sonstiger, reiner, Luxushund).
So langsam kann ich diese ständige, auf "bloß nicht aufbegehren" zielende, "Anpassungskultur" so was von satt... .
Aber sag mir keiner von jenen, die alles hinnehmen, ohne mal auf den Tisch zu hauen, sie hätten von nichts gewusst.
 
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#32
Erst einmal geht es um meinen persönlichen Einsatz auf der Jagd. Den und nur den kann ich heute und unmittelbar beeinflussen. Jagd ist eben mit der Gesellschaft zu balancieren. Es mag durchaus der Tag kommen, an welchem ich mit der gesellschaftlich geforderten Jagd nicht mehr Kompatibel bin.
Eben. Darauf hat Yumitori hingewiesen.
Es bricht der Jagd mit Hund und damit der Jagd an sich das Genick.

Ein Kompromiss verlangt übrigens Eingeständnisse beider Seiten.
Der viel gepriesene heutzutage Kompromiss genannte, möchte aber einseitige Aufgabe unserer Interessen. Auch wir sind Teil dieser Gesellschaft und nicht von dieser als Außenstehende gesteuert.
 
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#33
Man kann nur hoffen, dass endlich alle erkennen, dass es nur mit einem angepassten Wolfsbestand in Deutschland gehen kann.

Ich finde wir sollten den Bestand wieder an den von 1912 anpassen.

Und ja: das meine ich Ernst.
 
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#34
Mir kommt das komisch vor..... unser Freund Björn hatt angerufen er währe i im Schaubetal gewesen...

Das geht hier auch überall auf Wattsäpp rum... wer kennt denn den Björn ?hier keiner
 
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#35
Steht ja oben auch schon mehrfach, dass es bislang keine Bestätigung gibt. Vllt ist es auch eine Ente. Aber selbst wenn, wird so etwas in der Art passieren. Früher oder später.

Deswegen bleibe ich bei meinem Statement und sage: je früher etwas unternommen wird, desdo besser.
 
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#37
Heute zwei Wölfe im Treiben gehabt.
Die waren nach Aussage der Jäger, denen sie gekommen sind, nicht im Geringsten beunruhigt. Sicher haben die eine Drückjagd als einfache Nahrungbeschaffeng verstanden.
Einer schaute wärend der Aufbrechpause wirklich beim Aufbrechen zu und wurde mit Rufen und Händeklatschen verjagt. Die Hundeführer wurden vorher drauf hingewiesen. Nachsuchen hinterher erfolgten nur mit der Langleine.
Gruß-Spitz
 
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#38
welches Revier war das ? Weiß das jemand ?
Zumindest bei Treppeln standen heute Schilder ...
 
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#39
Ich schnalle meine Stöberin nicht im Bereich der Schorfheide. Die Förster räumen im 4-Augengespräch ein, was im Prinzip nicht mal gedacht werden kann, um Jagdstrategien / Geschäftsideen nicht zu gefährden. In zwei Wochen mache ich mir ein aktuelles Bild.

In Problemgebieten gehe ich mit durch oder Frau Wau bleibt am Stand oder im Auto.
Mein Beitrag bezog sich genau auf die Schorfheide.
 
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#41
Also einige unserer Gastjäger haben jetzt mal rumtelefoniert...ist wohl ein Fake, denn niemand in der genannten Gegend hat davon gehört außer bei Whatsup
 
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#42
Nun wie schaut es den mit Quellen aus?
Wo soll das genau gewesen sein?
Ist dort Staatliches Gebiet oder privates Gebiet?
Wer wurde von einem vertrauenswürdigen Bekannten der dort war informiert oder versucht man uns wieder eine Ente aufzubinden?

Ein misstrauischer Waldwicht!
 
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#44
Aufgehetzt würde ich das nicht nennen.
Die Debatte ist zu führen.
Je früher, desto besser.

Unsere Politiker machen schon den Fehler Debatten zu vermeiden, kleine zu halten oder verspätet zu führen.

Weitblick und Diskussion haben noch nie geschadet.
 
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