Wolf Billy wahrscheinlich in den Vogesen erschossen

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#61
Moin

Tja, hier sehe ich viele Zäune, die stellenweise so eingewachsen sind, dass da zumindest auf Wolfshöhe nie und nimmer Strom drauf sein kann. Darauf bezog sich das "ohne Strom" (auf den Wolf), hätte ich deutlicher machen sollen, das stimmt. [...]

Du sagst also selber, ein Zaun muss gepflegt werden. Jetzt soll ich als Tierhalter mir also erst einen Zaun bauen, für den zwar großzügigerweise die Erstellungskosten mittlerweile endlich mal übernommen werden, die Pflege und Erhaltung aber komplett ignoriert wird. Das kann der Tierhalter ja einfach so noch zusätzlich machen, seinen vorherigen Zaun hat er ja auch freigehalten.

Es besteht halt nur ein deutlicher Unterschied zwischen einer Litze in Hüfthöhe, wo Maschinen drunter gehen und einmal freimähen in der Weidesaison reicht oder fünf plus X Litzen mit sonstwas noch zusätzlich an Bändern dran.

Aber das ist ja egal.
Das Ende vom Lied sind immer weiter in Ställen verschwindende Tiere. Toll gemacht, super für die Biodiversität, wenn dann alles nur noch gemäht wird.
Den Wolf erhalten im Tausch gegen unzählige Bodenbrüter, Insekten und Pflanzenarten👏🏻
Aber Wolf Billy verkauft sich halt besser als Grashüpfer Gregor.

Waidmannsheil

Meetschloot
 
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#62
Diese Haltung von „not in my backyard“ projeziere mal auf andere Bereiche. Und die müssen nicht nur die Tierwelt und Natur betreffen. So funktioniert nun einmal unsere Gesellschaft nicht. Klar kannst du so lauthals hier herumschreien und deine Meinung kundtun. Wenn es dir dann besser geht... Nur entscheidest du, Dergerl und andere Forumsmitglieder nicht darüber, genauso wenig wie Mohwak. Ich wundere mich immer wieder, wie sehr sich einige hier nicht damit abfinden können, dass es sich immer noch um eine prioritäre Anhang II Art handelt und es nun einmal gesellschaftlicher Wille ist, dass diese heimische Tierart wieder Fuß fasst.
Und zu den damit implizierten Veränderungen. Das ganze Leben besteht aus veränderten Gegebenheiten, seinen sie nun unbequem, oder auch nicht. Niemand fragt gerade Leute im Gesundheitssystem, ob sie mit den Auswirkungen eines Virus leben müssen. Das Leben ist nun mal nicht statisch und da sind die Probleme durch den Wolf für die Gesellschaft echt Peanuts, auch wenn sie im persönlichen Bereich durchaus gewichtigerer Natur sein können. Nur auch dort wird man staatlich ja fast schon alimentiert, um mit den Herausforderungen umzugehen. Klar geht da noch mehr, ich denke zum Beispiel an die Kosten für die Unterhaltung von HSH etc. Auf der einen Seite wird hier zu recht beklagt, dass jeder Graue nen Namen bekommt und somit vermenschlicht wird, aber dieses Lamentieren und Gepöbel darüber, dass eine hier bis auf 200 Jahre immer beheimatete Tierart ihren von der Natur bestimmten Platz im Gefüge wieder einnimmt ist echt genauso dämlich und eines Jägers nicht würdig.
Das Problem ist nicht nur, dass der Wolf grundsätzlich wieder da ist, sondern, dass die hemmungslose und unkontrollierte Ausbreitung, der permanent das Wort geredet und in die Tat umgesetzt wird, eine massive Gefahr sowohl für Biodiversität (nicht mehr beweidbare Flächen; noch ein Prädator, der sich am Niederwild bedient usw usf) als auch artgerechte Tierhaltung, nämlich im Freien, darstellt.
Wer den Wolf will, will auch Fleischfabriken.
Isso.
Hielte es man wie in den skandinavischen Ländern, Schweden z.b., wäre möglicherweise eine Ko-Existenz denkbar.
Guggen wir mal genauer hin.
Schweden hat auf die Fläche gerechnet eine Einwohnerzahl von 23/km2 und ziemlich genau 300 Wölfe. Mehr als ca. 400 waren es nie.
Es gibt seit 2010 regelmässig Tiere zum Abschuss frei.
Günstiger Erhaltungszustand wird realistisch mit 300 Exemplaren angegeben. Bisher sind keine Wölfe mit 2 Köpfen oder 5 Ruten bekannt, scheint also zu klappen.
Die Saamen mit ihren Rentieren und ihrer samischen Kultur haben eindeutig Vorfahrt vor dem Wolf.
In D hingegen haben wir eine mehr als 10x höhere Einwohnerzahl, nämlich 233/km2.
Wie jeder blitzschnell erkennen kann, also automatisch überdeutlich weniger Gebiete, in denen es zu keinen Konflikten kommt.
Keine Jagd.
Momentan ca. 1500 Wölfe, keine Reduktion geplant.
400 Rudel haben angeblich Platz in D (wir haben ja für alles Platz in D, wundern uns dann aber, dass wir plötzlich selbst keinen Platz mehr haben 🤡)
Dörfliche und bäuerliche Lebensweise hat zurückzustehen vor den Rewildingfanatsien einiger damit ihren Lebensunterhalt verdienender Balkonbiologen und der bewußt falsch informierten grünen Hohlköpfe aus Hamburg, Frankfurt, Berlin etc.

Der schwedische Weg könnte ein gangbarer gewesen sein.
Verpasst.

Und es läuft wie immer in Deutschland.
Der Deutsche treibt eine gute Sache solang auf die Spitze, bis eine schlechte draus wird.
 
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#63
Man merkt deutlich, dass du nicht von Tierhaltung leben musst. Den Rest meiner Meinung verkneife ich mir lieber...
Mit dem Problem muss man umgehen können , das ist mit antizipieren gemeint, nicht partizipieren (teilnehmen) ....meiner Meinung nach sollte es Schutzgebiete geben (zB ehemaliges Zonenrandgebiet,Grenzstreifen) und alles andere scharf bejagt , so bleiben die endemischen Bestände stabil und der Überhang (abwanderende Jungtiere) wird irgendwann , irgendwo erlegt .
Betroffene Bauern werden voll entschädigt und verletzte Nutztiere versorgt ! schließlich ist in diesem Land ja genug Geld für anscheinend alles da ( näheres erspare ich uns ) , dann sollte auch erst recht etwas für geschädigte Nutztierhalter da sein , die hätten es nämlich eher verdient als, ....naja für das von mir gedachte ,.....😉
Grüße +WMH Olli
 
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#64
Nein, dieses Verhalten ist eines Jägers nicht unwürdig, im Gegenteil.
Solange es in diesem Land "Rotwildfreie Bezirke" gibt und gegen die einzige freie Herde Wisente in Deutschland Prozesse geführt werden, bin ich ein strikter Gegner der "Wiederansiedlung der grauen Flohzucht.
Genau so sieht es aus , wenn schon wie ich oft sagte , dann gleiche Biodiversität für alle , das ist aber die Schizophrenie im wohlstandsverblödeten Gutmenschenland .....her mit den Beutetieren von Wolf, Luchs , und Bär , Wisent , Elch und Rothirsch .....bei Birkenfeld gibt es sogar einen Ort namens Elchweiler , das sagt ja schon alles !!!
Aber in Raserdeutschland gehen Luchs und Wolf noch unter der übermotorisierten Karre (welche nachts mit 130 über die Landstrasse donnert) durch , bei Elch und Wisent hieße es, hoppla, wieder ein Elch nebst Vollgasidioten weniger ....upps...🤭....reduce speed, now.....
.....da nehme ich mir Amerika gerne als Vorbild , auch wenn's viele linksgrünideologisierten nicht verstehen mögen ....gleiches Recht für alle , auch für die großen Pflanzenfresser, dann können wir mal wieder über den Wolf reden ,......so bevor ich weitermache, das muss für heute reichen......Grüße + WMH Olli
 
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#65
Genau so sieht es aus , wenn schon wie ich oft sagte , dann gleiche Biodiversität für alle , das ist aber die Schizophrenie im wohlstandsverblödeten Gutmenschenland .....her mit den Beutetieren von Wolf, Luchs , und Bär , Wisent , Elch und Rothirsch .....bei Birkenfeld gibt es sogar einen Ort namens Elchweiler , das sagt ja schon alles !!!
Aber in Raserdeutschland gehen Luchs und Wolf noch unter der übermotorisierten Karre (welche nachts mit 130 über die Landstrasse donnert) durch , bei Elch und Wisent hieße es, hoppla, wieder ein Elch nebst Vollgasidioten weniger ....upps...🤭....reduce speed, now.....
.....da nehme ich mir Amerika gerne als Vorbild , auch wenn's viele linksgrünideologisierten nicht verstehen mögen ....gleiches Recht für alle , auch für die großen Pflanzenfresser, dann können wir mal wieder über den Wolf reden ,......so bevor ich weitermache, das muss für heute reichen......Grüße + WMH Olli
Eben. Entweder gleiches Recht für alle oder es müssen unbedingt auch Wolfsfreie Bezirke geschaffen werden, Besonders in Gegenden mit viel Weidetierhaltung um die Weidetiere zu Schützen.
 
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#66
@Meetschloot:
Über unbezahlten zusätzlichen Arbeitsaufwand klagen ist doch völlig i.O. Mir geht nur die leider immer noch weit verbreitete Ignoranz ("Wie, es gibt in D Wölfe? Was machen die gerade hier?") gegen den Strich.

Nein, dieses Verhalten ist eines Jägers nicht unwürdig, im Gegenteil.
Doch, ist es.

Solange es in diesem Land "Rotwildfreie Bezirke" gibt und gegen die einzige freie Herde Wisente in Deutschland Prozesse geführt werden, bin ich ein strikter Gegner der "Wiederansiedlung der grauen Flohzucht.
Aha. Die klassische Einstellung "wenn ich nicht kann / darf / will, sollst Du auch nicht". Statt für "Freiheit für den HIrsch" einzutreten ...

Sorry, aber für mich ist so eine Haltung eine geistige und moralische Bankrotterklärung.
 
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#67
Er stammt aus dem Herzlaker Rudel und führt somit in negativer Hinsicht die Annahme ad absurdum, dass die Welpen von den Eltern eine falsche Konditionierung auf gewisse Beutetiere erlernen. Oder wie würde ein UM Lies sich das nun erklären, dass GW1554m sich zu gerne an Rindern gütlich hielt, seine Eltern n Herzlake dies aber bis dato nicht getan haben?
Niemand spricht Wölfen die Lernfähigkeit ab.

Wenn das Rudel in NS unauffällig ist, wäre es ja völlig unproblematisch, das Problemtier so früh, wie möglich zu erlegen. Da zu dem Zeitpunkt offensichtlich Solojäger, hätte dies keinerlei negativen Effekt auf die Wolfspopulation.

Wenn Elterntiere die Jungtiere einschlägig prägen, muss halt das Rudel entnommen werden. Am besten wäre es, wenn bereits bei Annäherung an Weidevieh unterhalb einer bestimmten Distanz -50m- ein junges Rudelmitglied, nicht ein Leittier, erschossen („entnommem“) würde. So lernen die anderen schnell.

Gruß,

Mbogo
 
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#68
Es ist eine Moralische Bankrotterklärung den in Deutschland praktizierten 2 Klassen Tierschutz zu kritisieren?
Eine Geistige Bankrotterklärung daß es mich schlichtweg Ankotzt dass Landwirte mit dem Wolfsproblem komplett alleine gelassen werden?
Die "Entschädigung" zu Bekommen ist ein Verwaltungstechnischer Kraftakt der seines gleichen sucht, zudem windet sich Vater Staat aus der Zahlung raus wo er nur kann.

Wenn im Wald eine junge Buche angenagt ist steht die Zukunft des Waldes auf dem Spiel, wird im Nu der Rehwild Abschuss hochgeschraubt und das Schalenwild zum Schädling erklärt,
aber der Weidetierhalter soll Zäune Bauen und HDH anschaffen? Geh Mal 2 Wochen mit einem Wanderschäfer (Welche einen unbezahlbaren Beitrag zum Deich- und Hochwasserschutz leisten) mit, oder stell in den Elbauen alle 3 Wochen Mal ne Mutterkuhherde um(da wird nämlich der Zaun jedes Mal Auf- und Abgebaut um die Grünflächen nicht ganzjährig zu sperren)
dann kannst du vielleicht die Probleme der Betroffenen Verstehen. Es ist schlicht nicht wirtschaftlich umsetzbar diese Herden Wolfssicher zu machen. Solang du in der Problematik nicht durchblickst und die Weidetierhalter ja als "selbst Schuld" darstellst gibst du nur den selben Ideologiegeschwängerten Mist von dir wie NABU und Grüne.
 
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#69
Es ist eine Moralische Bankrotterklärung den in Deutschland praktizierten 2 Klassen Tierschutz zu kritisieren?
Du kritisierst das in Deinem Post aber nicht! :rolleyes: "Wenn nicht ... dann nicht" ist keine Kritik!

Wenn im Wald eine junge Buche angenagt ist steht die Zukunft des Waldes auf dem Spiel, wird im Nu der Rehwild Abschuss hochgeschraubt und das Schalenwild zum Schädling erklärt,
Dasselbe Maß an durch Schalenwild verursachte und nicht (!) bejammerte Schäden im Wald als "Verbiss" beim Vieh wäre sicherlcih auch eine Möglichkeit? :devilish: :evil:

dann kannst du vielleicht die Probleme der Betroffenen Verstehen
Du, ich verstehe die Probleme der Viehhalter sehr gut. Um die geht es hier aber nicht. Wie bereits mehrfach gesagt und immer wieder wie auch von Dir überlesen: mir geht es hier gerade nur um die Ignoranz und Dummheit mancher Viehhalter, denen man auch zutrauen könnte, sie hätten die Wiedervereinigung verpennt. :rolleyes:
 
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#70
Niemand spricht Wölfen die Lernfähigkeit ab.

Wenn das Rudel in NS unauffällig ist, wäre es ja völlig unproblematisch, das Problemtier so früh, wie möglich zu erlegen. Da zu dem Zeitpunkt offensichtlich Solojäger, hätte dies keinerlei negativen Effekt auf die Wolfspopulation.

Wenn Elterntiere die Jungtiere einschlägig prägen, muss halt das Rudel entnommen werden. Am besten wäre es, wenn bereits bei Annäherung an Weidevieh unterhalb einer bestimmten Distanz -50m- ein junges Rudelmitglied, nicht ein Leittier, erschossen („entnommem“) würde. So lernen die anderen schnell.

Gruß,

Mbogo
Genau auf diese Art und Weise wurde der Wolf auch ohne Stromzaun über Jahrhunderte vom Vieh ferngehalten. Der Wusste daß es der Gesundheit nicht Zuträglich ist Schade zu reißen und blieb lieber auf Abstand, tat er das nicht wars das für ihn.
 
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#71
Das ist so falsch, zeigt schon die Geschichte. Wäre es so, dann hätten die Wölfe im 19. Jhd. keine Nutztiere reissen dürfen. :rolleyes: Wölfe verknüpfen das von Mbogo beschriebene auch nicht mit den Schafen, eher mit dem Ort. Stellst Du die Schafe um ...
 
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#72
Du kritisierst das in Deinem Post aber nicht! :rolleyes: "Wenn nicht ... dann nicht" ist keine Kritik!



Dasselbe Maß an durch Schalenwild verursachte und nicht (!) bejammerte Schäden im Wald als "Verbiss" beim Vieh wäre sicherlcih auch eine Möglichkeit? :devilish: :evil:



Du, ich verstehe die Probleme der Viehhalter sehr gut. Um die geht es hier aber nicht. Wie bereits mehrfach gesagt und immer wieder wie auch von Dir überlesen: mir geht es hier gerade nur um die Ignoranz und Dummheit mancher Viehhalter, denen man auch zutrauen könnte, sie hätten die Wiedervereinigung verpennt. :rolleyes:
Ich denke es hat weder mit Dummheit, noch mit Ignoranz zu tun. Eher mit Frust und einer überspannte Stimmung das einer Branche die seit Jahren immer und immer mehr (zum Teil Lächerliche) Vorschriften, Verordnungen und Anschuldigungen als Dank entgegen gebracht wird dass sie uns Ernähren nun entgültig der (Politische) Dolchstoss Verpasst wird.
Die haben schlicht die Schnauze voll davon sich mehr und mehr mit dem Rücken zur Wand drängen zu lassen und jetzt auch noch einen Riesen Aufwand für ein Vieh zu betreiben das von irgendeinem Städter mit Applaus begrüßt und als die heilige (Spenden-) Kuh des Natur- und Artenschutzes gefeiert wird.
 
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#73
"Schnauze voll" ist ja verständlich, aber wer sich wirklich um sein Vieh sorgt informiert sich proaktiv und setzt zumindest die Sachen zum Schutz vor Wölfen um, die ohne zusätzliche Investitionen o.ä. machbar sind. Der achtet z.B. beim Einzäunen auf Schlupflöcher oder Übersprunghilfen, selbst wenn der nächste Wolf zuletzt 20 km entfernt gesichtet wurde.
 
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Ich denke es hat weder mit Dummheit, noch mit Ignoranz zu tun. Eher mit Frust und einer überspannte Stimmung das einer Branche die seit Jahren immer und immer mehr (zum Teil Lächerliche) Vorschriften, Verordnungen und Anschuldigungen als Dank entgegen gebracht wird dass sie uns Ernähren nun entgültig der (Politische) Dolchstoss Verpasst wird.
Die haben schlicht die Schnauze voll davon sich mehr und mehr mit dem Rücken zur Wand drängen zu lassen und jetzt auch noch einen Riesen Aufwand für ein Vieh zu betreiben das von irgendeinem Städter mit Applaus begrüßt und als die heilige (Spenden-) Kuh des Natur- und Artenschutzes gefeiert wird.
Das stimmt, ich bin ganz auf deiner Seite, aber warum gibt es diese Vorschriften (???), weil es Subventionen gibt...quit pro quo......so einfach ist es in diesem Fall , nur beim Wolf ist es so, dass hier Leute am Werk sind (Beamte,Biologen, Verwaltungsfachleute) , die ihr Geld so oder so bekommen (ich kenne genug , gerade zu Corona Zeiten, die absoluten Gewinner!), diese müssen keine Verantwortung übernehmen für die Geister welche sie riefen , das ist das Malheur......dann noch die ganzen Wolfs-/Luchslobbyisten der Geldsammelvereine, da werden wolkenkuckucksheimische Paradieszustände von einer präglaszialen Unberührtnatur zusammengesponnen dass die Heide wackelt. Statistiken angestellt,, Hochrechnungen gemacht , Gelder verbrannt (Wolfsambulanz) und bei uns hatte es 4 Jahre in die Kita geregnet weil kein Geld da war , grrrrrrrr ich könnt schoo wida....Zuständigkeiten werden abgewimmelt , hin und hergeschoben......bei der Planung unseres Röntgenraumes konnte mir keine Behörde sagen wie dick die Bleifolie bei unserer Raumgröße sein muss (vom TÜV "wir überprüfen nur" , über Bauämter, "wir genehmigen nur" , übers Landesamt -/Bundesamt für Strahlenschutz und zurück " wir sind nicht zuständig" ....bis zum Landesamt wo mir die zuständige Ingenieurin {10× weiterverbunden} dann sagte , wenn Sie mir eine definitive Bemaßung nennen würde, könne ich "Sie" ja haftbar machen !!!) ......
Das ist das Problem , "Schaden/Schädlinge" hereinholen aber keine Verantwortung übernehmen bzw den Schaden auf den kleinen Mann abwälzen ......und Sorry , wenn der Wolf Schäden macht (ob selten oder nicht ) ....dann isser halt ein Schädling !!!
Grüße +WMH Olli
 
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#75
Ich beneide die Schweden und die Franzosen, die gehen an das Thema wesentlich vernünftiger Ran. Dem NABU (allein wegen den Tierschutzverstößen der Vergangenheit) Mal die Gemeinnützigkeit entziehen und die Spenden voll zu Versteuern würde dem größten Lobbyisten schon Mal ziemlich den Wind aus den Segeln nehmen.
 
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