Wolf in Deutschland: Fakten-Check, keine Meinungsmache, oder Wolf in den Medien!

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Besonders zynisch, der gute Mann hat sich für den Einsatz im Moor vor einiger Zeit extra Herdenschutzhunde angeschafft.
Es gab aber immer wieder Beschwerden von Spaziergängern welche sich durch die großen Hunde gestört und bedroht gefühlt haben.
Also entfernte der Schäfer die Hunde erst einmal wieder aus der Herde um behördlichen Ärger vorzubeugen.
Dadurch waren die Schafe nicht genug an die Hunde gewöhnt, so das er es nicht wagte sie wärend der Lämmerzeit zurück zu bringen.

(Ist alles in dem NOZ Artikel zu lesen)


Tja und jetzt bekommt er wohl auf Facebook etc. die klugen Hinweise er hätte seine Herde doch wohl besser Schützen können, der Wolf kann doch eigentlich nix dafür, ist halt seine Natur.

Da fällt einem irgendwie nix mehr zu ein und man merkt, das Problem ist nicht der Wolf direkt sondern die Menschen.
 
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Bei den Kommentaren rollen sich teilweise die Zehennägel. Mein Highlight die Dame, die von 400 "erwachsenen" Wölfen in ganz Deutschland fabuliert...

Ansonsten werden die Gegensätze Stadt und ländlicher Raum mehr als deutlich...
 
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Bei den Kommentaren rollen sich teilweise die Zehennägel. Mein Highlight die Dame, die von 400 "erwachsenen" Wölfen in ganz Deutschland fabuliert...

Ansonsten werden die Gegensätze Stadt und ländlicher Raum mehr als deutlich...
Interessant, wie ein Herr Aust, der ja sicher kein engerer Naturexperte ist, ums Thema grundsätzlich "Bildung" zeigt ! ...ein aufgeklärter Geist eben, wenns davon doch mehr gäbe.
 
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Interessant, wie ein Herr Aust, der ja sicher kein Naturexperte ist, ums Thema grundsätzlich "Bildung" zeigt ! ...ein aufgeklärter Geist eben, wenns davon doch mehr gäbe.
Er hat sich ja nach eigener Aussage auch mal die Mühe gemacht mit dem betroffenen Schäfer selbst zu sprechen.
 
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Damals hat da in der Region ein Professor, Dr. als Beständer gejagd - Der Mann ist mir in guter Erinnerung geblieben - das ist nun auch schon bald 15 Jahre her.
 
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In Schweden stellen Landwirte und Jäger das Fußvolk des Naturschutzes. So etwas wie NABU und B.U.N.D gibt es dort nicht, Ausnahme ist die Ornithologische Gesellschaft. Diese agiert weitgehend unabhängig von Bauern und Jägern, respektiert aber deren Vorrangsstellung beim Naturschutz. Die Behörden und Ministerien sind auf die Zuarbeit von Bauern und Jägern (wobei das im Prinzip der gleiche Personenkreis ist - jagdberechtigt in Schweden sind nur Grundeigentümer. So etwas wie urbane Hobbyjäger gibt es dort eigentlich nicht. Ausnahme: Statdbewohner, die irgendwo noch einen von Opa geerbten Acker besitzen und darauf herumjagen oder die Mitgliedschaft in einer Jagdgesellschaft begründen) angewiesen. Ohne Daten, Zahlen, Fakten von den Bauern und Jägern sind die Beamten in den Ministerien quasi blind.
Und wenn der Svensk Jägareförbundet feststellt, dass 400 Wölfe mehr als genug sind für ganz Skandinavien (dazu zählen auch Norwegen und Finnland), dann erlässt das Ministerium eine Abschußfreigabe von 5% des Bestandes, immer so um die 20 - 24 Exemplare pro Jahr. Effekt: die überlebenden 95% lernen, daß vom Menschen Gefahr ausgeht und meiden daher die Nähe des Menschen.

Ist simpel und funktioniert. Deswegen geht das in Deutschland nicht.....
 
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Der @ Mohawk den es hier nicht mehr gibt hätte das Euch jetzt
Exakt erklärt. 😂 So weit ich weiß steht das auch irgendwo als er noch da war. 😁

Gruß Seppel
 
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