Wolf muss ins Jagdrecht

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#1
Wenn eines nicht mehr fernen Tages endlich durch eine Reihe schlimmer Ereignisse die Reduktion gefragt ist, müssen wir Jäger Teil der Lösung sein. Und nur wir! Das schafft den Schulterschluss mit der betroffenen Landbevölkerung, hält sonstige Nanus aus unseren Revieren raus und sorgt zudem für Pelzmäntel (Aneignungsrecht). Dies funktioniert nur, wenn die Viecher dem Jagdrecht unterliegen.

Ich bin dafür! :thumbup:
 
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#2
Never ever, die Überzähligen oder Problemwölfe können die Wolfsstreichler schön fangen und dann vergasen! Der Wolf kann/muss schön draußen bleiben aus dem Jagdrecht.

Waidmannsheil
Lucas
 
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#4
Der Wolf soll da bleiben wo er ist, sonst können bald wir Jäger für seinen Mittagstisch die zeche bezahlen.
So ein Rind oder ein Pferd können ganz schön teuer werden. Sollen doch die sich um den Wolf kümmern die ihn
haben wollten :p.
 
A

anonym

Guest
#5
@bockgeschossen


da hat einer wieder einen Bock geschossen.

Von der objektiven Seite gehört der Wolf ins Jagdrecht und taktisch, wissenschaftlich, objektiv und fürsorglich, jagdlich auch letal bewirtschaftet.

Aus Zeitgeistgründen und von wegen verquerer, grüner, veganer, kuschelweicheierdominanz Politik auf allen relevanten Ebenen: Nein

Jöger sind nicht die dummen ****en einer Gesellschaft, die nicht mehr weiss was Werte sind
 
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#6
Der Wolf soll da bleiben wo er ist, sonst können bald wir Jäger für seinen Mittagstisch die zeche bezahlen.
So ein Rind oder ein Pferd können ganz schön teuer werden. Sollen doch die sich um den Wolf kümmern die ihn
haben wollten :p.
Das sehe ich auch so, irgenwann wird er ins Jagdrecht kommen müssen, dann sollten
wir aber mal die Bedingungen diktieren.


Remy
 
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#7
Ist wie mit dem Biber erst aussetzen und dann wenn Schäden auftretten ab in das Jagdrecht.
Die Jäger sollen das richten. Sollen sich doch die, die diese Viecher ausgesetzt haben um die Schäden kümmern oder ja, ok nur wenn Gesetzlich die Schäden von den Aussetzern beglichen werden.(bezieht sich auch auf die Grungeigentümer sprich Jagdgenossen-gesetzliches Verbot solche Schäden in den Pachtvertrag zu übernehmen,) Aber da wird schon Schluss sein. Weil Nabu und co kein Geld dafür haben, oder anders gesagt nicht das Personal darum lies man auch Rinder ersaufen.
Leider wurde der erste Wolf in unserer Gegend auf der BAB übefahren ich hätte gerne gewust wie sich die Bevölkerung in unserer Gegend bei mehr Sichtungen verhalten hätte.
Die Blödheit ist bei uns Jägern es geht schon los das manche Pächter freiwillig um die Jagd wieder zu bekommen Gänseschäden ersetzen.:evil::evil:

Wir brauchen keine von Nabu ,Peta und co weil sich die Jäger untereinander schon nicht Grün sind und sich gegenseitig den Dreck in die Stiefel schmieren.!
 
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#8
Wenn eines nicht mehr fernen Tages endlich durch eine Reihe schlimmer Ereignisse die Reduktion gefragt ist, müssen wir Jäger Teil der Lösung sein. Und nur wir! Das schafft den Schulterschluss mit der betroffenen Landbevölkerung, hält sonstige Nanus aus unseren Revieren raus und sorgt zudem für Pelzmäntel (Aneignungsrecht). Dies funktioniert nur, wenn die Viecher dem Jagdrecht unterliegen.

Ich bin dafür! :thumbup:
So behämmert kannst Du nicht sein, dass Du diese Forderung befürwortest!
 
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#9
Gudde

Doch kann er und ist er\ sind Sie.
Wie sonst könnten sie den Begriff "Viecher" für einen natürlichen Predator verwenden​?
Sind wahrscheinlich zwei Vögel​ die immer von der Außenwirkung der Jagd labern.
So jagdliche Naturschützer...

Kann sich die "geneigte" Leserschaft, den Umgang der beiden Herren mit Füchsen bildlich vorstellen.

Herr im Himmel, OK dafür haben die zwei die 12er:p

Bear
 
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#10
.... müssen wir Jäger Teil der Lösung sein. Und nur wir! Das schafft den Schulterschluss mit der betroffenen Landbevölkerung,
Das ist ja geradezu Exkrement. Sind wir zurück in der Hippie-Zeit Wo man entweder Teil des Problems oder Teil der Lösung ist?

Ich verstehe nicht warum die Jägerschaft jetzt die Suppe auslöffeln soll die andere Organisationen eingebrockt haben? Der Wolf im Jagdrecht würde bedeuten das man für die Abwehrmßnahmen zuständig ist, ggf. schadensersatzpflichtig wird und diverse ideologisch eingefärbte Diskurse über das richtige Management führen. Dazu kommen noch die größeren Probleme wenn dann mal doch ein Wolf "entnommen" werden muss.... einschließlich diverser "Tierrechtler".

Wir kaufen uns mit der "Lösung" Aufnahme ins Jagdrecht lediglich Nachteile ein: finanziell, ideologisch und natürlich auch rein praktisch eine Mehrarbeit. Warum sollten wir es also, außer wegen schöner Platitüden, das mitmachen?
Lass doch die Beführworter diesmal wirklich auch die praktischen Lösungen durchführen: Mechanischer und tierischer Herdenschutz, finanzieller Ausgleich bei Tierverlusten, Durchführung einer Entnahme bei Problemwölfen durch Behördenvertreter von Amts wegen etc. Ich freue mich schon darauf, wie die Jagd dann von Amts wegen durchgeführt wird wenn ohne Hilfe der Jäger der Wolf in diversen Revieren gefunden werden soll. Oder auch einmal, wenn die Mittel diverser Organisationen, die den Wolf gerne hätten, dafür einstehen sollen und das nicht tun?
 
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#11
Ich verstehe nicht warum die Jägerschaft jetzt die Suppe auslöffeln soll die andere Organisationen eingebrockt haben? Der Wolf im Jagdrecht würde bedeuten das man für die Abwehrmßnahmen zuständig ist, ggf. schadensersatzpflichtig wird und diverse ideologisch eingefärbte Diskurse über das richtige Management führen. Dazu kommen noch die größeren Probleme wenn dann mal doch ein Wolf "entnommen" werden muss.... einschließlich diverser "Tierrechtler".
Völlig richtig.
Dann kommt noch die zeitliche Verklärung hinzu, dann war wir es plötzlich, die den Wolf haben wollten......

Ich wiederhole es nochmal, es wird jemand gesucht, der dieses teure Heimkehrerprogramm auch bezahlt.
Auch die Politiker haben erkannt, dass es viel kostet und nur Unruhe in der Wählerschaft bringt....können die nicht
brauchen.

Die großen Befürworter knobeln an einer Lösung, bei der sie weiterhin das Sagen haben, aber
die grünen I... die Zeche zahlen.


M.M. zurücklehnen und abwarten....die Zeit und damit die Anzahl der grauen Heimkehrer wird dieses
Problem verstärken.

Hoffendlich beweist unser Verband und deren Vertreter genug Rückrat.
Ansonsten könnte ich mir einen Mitgliederschwund durchaus vorstellen.

Remy
 
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#12
Ich könnte mir eine Bejagung in manchen anderen Land durchaus vorstellen, aber nicht in unserem Zustand der galoppierenden Ver****ung wo sogar Polizisten bedroht werden die kranke Wölfe erschießen.

Prof.Dr. Vocke hatte szt im Zusammenhang mit Bruno ich denke 22 Morddrohungen bekommen, obwohl mit dem Abschuss der BJV nichts zu tun hatte.

Pelzmantel für die Frau: Wird sie wohl brauchen wenn ständig bestenfalls die Fensterscheiben eingeschlagen werden.

Auch wenn sich tatsächlich die Meinung aufgrund schrecklicher Vorfälle größtenteils die öffentliche Meinung ändern sollte....."die mit dem Wolf ranzen" werden nie die Ursache beim Wolf suchen. Es wird immer Fehlverhalten des Menschen sein. Lest mal die Kommentare auf den Pro-Wolf-Seiten....
 
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#13
Wenn eines nicht mehr fernen Tages endlich durch eine Reihe schlimmer Ereignisse die Reduktion gefragt ist, müssen wir Jäger Teil der Lösung sein. Und nur wir! Das schafft den Schulterschluss mit der betroffenen Landbevölkerung, hält sonstige Nanus aus unseren Revieren raus und sorgt zudem für Pelzmäntel (Aneignungsrecht). Dies funktioniert nur, wenn die Viecher dem Jagdrecht unterliegen.

Ich bin dafür! :thumbup:
Ist Dein gutes Recht, die Sache zu befürworten. Aber entweder schickt Dich der NABU/BUND/Die Grünen..... etc. pp. oder aber Du hast vergessen, wie es in der Vergangenheit gelaufen ist mit unseren Neubürgern im Faunenreich.

Die Sache mit den Wildschäden sehe ich übrigens gelassen. Das BJG ist da eindeutig, was als Wildschaden, verursacht durch welche Wildart, gilt. Genausowenig wie ich da lese, dass ich für durch einen Fuchs gerissene Hühner als Jagdpächter geradestehen muss, wird es auch die durch den Wolf verursachten Schäden betreffen. Allerdings sollte mal verschärft darüber nachgedacht werden, das WaffR in der Weise zu lockern, dass ein Schafzüchter/Halter nicht erst des Nächtens die Polizei rufen muss, um seine Herde aktiv zu schützen. Preiswerter als ein Smartphone, dass eh nix taugt, weil die Herde im Funkloch steht ist immer noch eine Flinte. Die braucht auch keine Apps, keinen Strom..... usw. usf.
 
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#14
Die Sache mit den Wildschäden sehe ich übrigens gelassen. Das BJG ist da eindeutig, was als Wildschaden, verursacht durch welche Wildart, gilt. Genausowenig wie ich da lese, dass ich für durch einen Fuchs gerissene Hühner als Jagdpächter geradestehen muss, wird es auch die durch den Wolf verursachten Schäden betreffen.
Och Du, das Du als Pächter direkt bezahlen muss ist sicherlich fraglich. Da aber nachher "die Jäger ja auch am Wolf interessiert sind" ist schneller ein entsprechender finanzieller Ausgleich gefunden als Du gucken kannst. Die "reichen Jäger" helfen ja gerne mit ein bisschen erhöhter Jagdsteuer oder irgendeiner Abgabe.
 
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