Wolf spaziert durch Ortschaft Liebenwalde

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#2
Liebenwalde, Landkreis Oberhavel, 4277 Einwohner.

Und warum machst nun dafuer ekstra einen Faden auf?
Zitat unbekannter Verfasser: "Hast du dir das Kaff mal angesehen" (aus altem Gedaechtnis zitiert)

Selbst wenn dort etwas passieren sollte, sind das akzeptable Kollateralschaeden, die hingenommen werden koennen.
Auch du solltest endlich einsehen, das der Wolf dem Menschen uebergeordnet wurde. Er ist wert geschuetzt zu werden! Um jeden Preis. In jeder Situation. Immer!!

tømrer
 
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#3
Schaut euch die genannten Orte und das Umfeld mal im Satellitenbild an und vergleicht die mit den Orten, an die ihr denkt, wenn ihr z.B. "4700 Einwohner" hört.

VG

Joe
 
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#4
Schaut euch die genannten Orte und das Umfeld mal im Satellitenbild an und vergleicht die mit den Orten, an die ihr denkt, wenn ihr z.B. "4700 Einwohner" hört.
Was wäre die nächste Stufe nach Satellitenbildern zur Einschätzung von kleinen Städten mit dem Wolf?
Bodenproben der Städte, um das nötige Verständnis als Lebensraum für Wölfe zu entwickeln?

@Joe:
falls mal das Ende der Fahnenstange bzgl. Bringschuld an Verständnis und Relativierung erreicht sein sollte - was dann?
 
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#5
Schaut euch die genannten Orte und das Umfeld mal im Satellitenbild an und vergleicht die mit den Orten, an die ihr denkt, wenn ihr z.B. "4700 Einwohner" hört.

VG

Joe
Was hat das zu besagen?
Ein IS/Neonazicamp auf dem Land ist ok - aber in der Stadt stört es etwas das Bild?!
Sorry - kaum einer will den Wolf - genau wie o.g. Personen. Nur unnötiges Ärgerniss.
 
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#6
Schaut euch die genannten Orte und das Umfeld mal im Satellitenbild an und vergleicht die mit den Orten, an die ihr denkt, wenn ihr z.B. "4700 Einwohner" hört.

VG

Joe
Habe ich gemacht.
Und ich kann mir vorstellen was du sagen möchtest.
Nebenan ist die Schorfheide, ein Paradies für Tiere, rundum Natur pur und der Wolf hat sich verirrt.

Ist schon ok, Das Nest ist keine Großstadt.
Da werden GARANTIERT auch immer mal Rehe, Schweine, Hirsche,.... in dem Ort auftauchen und keiner regt sich auf. Nur beim Wolf ist das halt anders, weil die Leute denken, daß der Wolf gefährlich ist/sein könnte.
Das ist eigentlich schade, da wir doch gelernt haben, daß unsere Politiker und die Wolfsexperten uns glaubhaft erzählen, daß der Wolf nicht gefährlich ist.
Im Gegenteil, er ist scheu und kann durch klatschen vertrieben werden.

Ich frage mich gerade, warum man den Fachleuten nicht glaubt?
Vielleicht weil die Fachleute (allen voran unsere Politiker) uns schon zu oft belogen haben?
"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht"
 
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#7
Die Ansicht aus der Luft zeigt nur eines, dass Deutschland recht zersiedelt ist. Und die Weiten, die ein Raubtier als sein Habitat braucht, dass mal eben leicht in einer Nacht 50 Km und her hinter sich legt, da schwer zu finden sind, ohne dass er Siedlungen kreuzt.
Die prospektiven Beutetiere eines Wolfes bewegen sich bis zur Größe eines Elches. Da der durchschnittliche Mitteleuropäer aber dank Pommes, Eis und Hamburgern rein von seiner Masse her so einen lächerlichen Elch leicht übertrumpfen dürfte, besteht überhaupt keine Gefahr, dass man sich mal in die Quere kommt.

Wenn ich das Wort natürlich im Zusammenhang mit der Scheu des Wolfes vor dem Menschen höre, fällt mir nur ein, was wir natürlich von Schul- und Studienabrechern zu erwarten haben, die sich dann der Politik zuwenden, und Stimmvieh, dass sie natürlich auch noch wählt.
 
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#8
Andererseits, als Normalbürger, eben nicht Tierhalter, Schäfer, Landwirt, sollte mir die Zahl der gewaltbereiten Vollpfosten jeglicher Couleur, ob von links oder rechts oder glaubensmotiviert, weit mehr den Angstschweiß in die Augen treiben. Die teilen meinen Lebensraum unmittelbar.
Aber Deutschland ist auf dem Weg in den Vollkaskoknast.Da wird ein Bürgermeisterchen staatsanwaltlich verfolgt, weil im Dorfteich drei Kinder ertrunken sind. Werden jetzt alle Flußkilometer und alle Teiche eingezäunt? Erst wenn alle Gefahren ausgeräumt sind, kann Mutti ruhig schlafen? Wer will in so einem Staat leben?
Mir stinkt es schon, dass mich dieser Staat zwingt auf dem Motorrad einen Helm bei der Hitze zu tragen. Ist doch meine Gesundheit, was geht die den Staat an? Von den Lächerlichkeiten im Waffenrecht nicht mal gesprochen.
Ein Wunder, dass wir vor 1980 überhaupt überleben konnten.
 
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#9
Moin!

falls mal das Ende der Fahnenstange bzgl. Bringschuld an Verständnis und Relativierung erreicht sein sollte - was dann?
Du verwechselst anscheinend Verständnis im Sinne von emotionaler Zustimmung mit Verständnis im Sinne von Erkennen einer Situation. Mir ging es darum, dass sich bestimmte Leute aus Teilen der Republik, in denen die Dörfer eben anders aussehen als hier, mal ein eigenes Bild von der Lage machen bevor kommentiert wird. @Lightweight hat es verstanden.

VG

Joe
 
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Guest
#10
...
Mir stinkt es schon, dass mich dieser Staat zwingt auf dem Motorrad einen Helm bei der Hitze zu tragen. Ist doch meine Gesundheit, was geht die den Staat an? ...
Naja, auch wenn OT: Immerhin zahlt die Allgemeinheit dann 30 Jahre lang deinen Beatmungsplatz in dem Heim in dem du nach dem SHT liegst. ;)

Könnte man so allerdings auch bei Skifahrern, Mountainbikern, Anschnallpflicht etc. argumentieren. Es scheint nur gesellschaftlicher Konsens zu sein, das die Folgen vom Runterrutschen-auf-gefrorenem-Wasser den Versicherten zuzumuten sind und die Folgen des ohne-knitterfreien-Fahrens eben nicht.

Ebenso scheint der Bevölkerung das Risiko der Grauen zwingend aufgebürdet werden zu können.
 
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#11
Was brauchts denn?
Letztes Jahr war hier in Rathenow zweimal ein Wolf unterwegs - Bilder und Filme gab's zur Genüge. Auch mit Kindergartenbesuch.

Dazu ein Riss mitten in der Stadt, welcher schnell beseitigt wurde.


Also was brauchts, wenn 4000 Einwohner dort und 25000 hier egal sind?


CdB
 
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#12
Es war ncht ein Wolf in Rathenow, es waren diverse Jungwölfe, die mehrfach Ausflüge gemacht haben um u.a. sich die Nase an der Kita-Fensterscheibe platt zu drücken. Wurde mir vom Ministerium bestätigt.
 
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#13
mal ein eigenes Bild von der Lage machen bevor kommentiert wird. @Lightweight hat es verstanden.

Mir ist klar was du sagen wolltest Mohark, bin aber nicht ganz deiner Meinung.
Selbstverständlich können immer wieder Wildtiere in einen solchen Ort "eindringen".
Allerdings habe ich dann meine Zweifel, ob diese dann noch die "natürliche Scheu" vor dem Menschen haben.
Theoretisch geht von jedem Wildtier (Tier) eine Gefahr aus (mal mehr mal weniger), aber ich habe noch nie gesehen, daß ein Wildschwein seine Beute verfolgt , verletzt, tötet und frisst.
Dieses habe ich aber schon von diversen Wolfvideos gesehen, auch habe ich das in verschiedenen "Tierrparks" bei der Fütterung von Gehegewölfen gesehen (Tierkadaver wird mit einem Seilzug / Lift durch das Gehege gezogen).
Ergo geht eine höhere Gefahr vom Wolf aus.
Meiner Meinung nach sollten Wölfe, die sich Menschen näheren (oder auch menschlichen Siedlungen näheren oder gar aufsuchen) mit zB Gummigeschossen AKTIV vertrieben werden.1. Um die Menschen zu schützen und dem Wolf zu verinnerlichen: 2 Beine => Mensch => Mensch tut AUA! Um es mal platt auszudrücken.
 
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#14
Es war ncht ein Wolf in Rathenow, es waren diverse Jungwölfe, die mehrfach Ausflüge gemacht haben um u.a. sich die Nase an der Kita-Fensterscheibe platt zu drücken. Wurde mir vom Ministerium bestätigt.
Die wissen halt das kleine Beute leichter zu überwältigen ist und weniger Energie verbraucht wird............
 
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