Wolfsriss in Lengerich/Westfalen?

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anonym

Guest
...

Die im Artikel genannte Stelle liegt recht urban. Von dort aus sind es nur ca. 1.000 m Luftlinie zum Bahnhof, der etwa 3 km von der Innenstadt entfernt liegt und nur noch ca. 1.500 m zum nächsten Waldorfkindergarten......

Waidgenosse ElmerFudd,

Danke

vor allem für den Link zu Bauernpräsident Johannes Röhring:
" Mir hat noch niemand gesagt, warum wir den Wolf hier brauchen ? "

samt der Antwort der GrünIn und NABU-Wolfs-"Expertin" Katharina Stenglein:

https://www.wn.de/Muensterland/2937...lf-traegt-zum-oekologischen-Gleichgewicht-bei

Stenglein: " Viel zu hohe Wilddichten" ,

Der Wolf trägt bei zur

- "Gesundung" ,
- "Stabilität" und zum
- "ökologischen Gleichgewicht".

Jetzt wissen wir´s:

"In unsern Wäldern herrscht eine viel zu hohe Wilddichte".


Die Waidgenossen sollen baldmöglichst "Jagd vorbei" blasen, der Wolf übernimmt das Regiment. Sobald der Tisch dann nicht mehr mit Wild und Weidetieren gedeckt ist, kommen die Kinder dran - wie zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges.
 
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Die Waidgenossen sollen baldmöglichst "Jagd vorbei" blasen, der Wolf übernimmt das Regiment. Sobald der Tisch dann nicht mehr mit Wild und Weidetieren gedeckt ist, kommen die Kinder dran - wie zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges.

Hier steht es ein wenig anders drin. http://www.milger.de/pest.htm


In einem hast Du Recht, für die Wölfe waren das damals rosige Zeiten.
Aber nur, weil das Raubtier Mensch wieder mal Krieg führen musste, und das Volk an Pest und Cholera krepiert ist.
Die Zeiten sind natürlich mit den heutigen zu vergleichen.

Das ist Historie, und keine Erzählung.
 
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Es soll kein Wolf gewesen sein:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis...in-Lengerich-wurde-offenbar-von-Hund-gerissen

Ob die Sache so klar ist, wie der Text suggerieren möchte, bezweifle ich schon aufgrund des letzten Absatzes:

Ob das Tier eines natürlichen Todes gestorben ist, von einem Menschen getötet oder einen Hund gerissen wurde, „das spielt für uns keine Rolle“, sagt Deitermann. Ebenso wenig, um was für einen Hund es sich gehandelt hat, der den Kadaver befressen hat.

Möglicherweise vorhandene DNA-Spuren könnten durch Witterung verwischt und unbrauchbar geworden sein. Wenn dann zuletzt sich Hunde an dem Kadaver zu schaffen gemacht haben, bleiben selbstverständlich Hunde-DNA-Spuren übrig.

Dass dann da nicht weiter nachgeforscht wird, zeugt nicht gerade von Entdeckergeist. Es wäre ja auch lächerlich, wenn dann festgestellt würde, dass eventuell ein marodierendes Pintscher- und Yorkshire-Terrierrudel aus der Nachbarschaft seine Spuren dort hinterlassen hat.

Denen dann aber die Tötung des Schafes zuzuschreiben wäre schon recht abenteuerlich.
 
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