Zeit artikel ..Wolf

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#2
https://www.faz.net/die-zahl-der-wolfsrudel-ist-deutlich-gestiegen-16515148.html

"...Der Herdenschutz stehe dabei an erster Stelle, so Wessel. Die Kosten für Elektrozäune und Herdenschutzhunde müssten vollständig erstattet werden, zudem müsse die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Weidetierhalter im Vordergrund stehen. „Vielen Schäferinnen und Schäfern steht das Wasser schon seit Jahren wirtschaftlich bis zum Hals – auch ganz ohne Wölfe.“ Es brauche bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, um diese ökologisch wertvolle Form der Landnutzung zukunftsfähig zu machen.
Auch von der Umweltschutzorganisation WWF hieß es, dass für eine funktionierende Nachbarschaft von Wolf, Mensch und Weidetier ein flächendeckender Herdenschutz nötig sei. „Um die von der Rückkehr der Wölfe betroffenen Weidetierhalter nicht im Regen stehen zu lassen, braucht es eine kostendeckende staatliche Förderung, die auch laufende Unterhaltskosten, etwa für Herdenschutzhunde, umfasst.“


Der Steuerzahler wird diese ideologischen Träumereien schon noch mitbezahlen - wie so vielen geistigen Dünnpfiff einiger Meckerminderheiten in dieser Republik.
 
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#4
Klar. Was soll der Wolf sonst fressen? Ausserdem steht irgendwo was von einem ARTENREICHEN und gesunden Wildbestand
 
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#6
Der Jagdverband spricht von 1.300 Tieren und fordert, die Art ins Jagdrecht aufzunehmen.
ganz schlechte Nummer. Die dümmsten Kälber wählen wieder mal die Schlächter selber. Der Wolf hat in D und drum rum nix mehr veloren. Siehe Versagen der Selektivjagd, Post Herdenschutzhunde killen Sau, Morddrohungen gegen Wolfsjäger u.a. Ein chirurgischer Schnitt, sauber in die Wolfspopulation ist grundsätzlich nicht machbar und in D überhaupt nicht tragbar, tragbar durch die Bevölkerung.

Auf der einen Seite Politiker, denen nur ihre Karriere am Herzen liegt, die Grünen Gutmenschen, die Gretianer, die Veganer, Vegetarier, jetzt auch noch die extinction rebellion -
auf der anderen Seite das arme Jägerlein.

Leute Leute, man kann nur den Kopf schütteln.
oder
sca
 
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#8
Ich denke mal das auf Dauer die Naturschutzverbände zumindest auf Deichen, Almen den Landschafts- Hochwasserschutz mit Weidetierhaltung gerne übernehmen werden. Natürlich mit 100 % Förderung, quasi verbeamtet und alle Betriebskosten vergemeinschaftet. :sneaky:

Wie die ideologische Träumerei, Rotwild haben zu müssen?
Der Nabu hält sich doch auch aus idiologischen, monitären Gründen einzelne nicht autochtone Arten wie Flamingos. Sehr werbewirksam und einkömmlich.
 
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#11
Wie die ideologische Träumerei, Rotwild haben zu müssen? :unsure:
Reisst das Rotwild auch Weidevieh von kleinen Betrieben bis zum finalen Aufgeben des Betriebes oder frisst es nur Bäume / Rinde von natürlich wachsenden Wäldern, die vom Forst zu Geld gemacht werden sollen ???????

Erzähl mir jetzt noch, dass Rotwild auch für Kinder, Hunde und Spaziergänger eine Bedrohung darstellen könnte.
 
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#13
Hilft es eigentlich „drauf zu hauen“? Ich meine NEIN, aber Erläuterungen würden schon helfen zu verstehen, was gemeint ist, wenn man schreibt, dass Rotwild etwas mit ideologischer Träumerei zu tun hat.

Ganz generell sollte man akzeptieren, wenn sich jemand für die Ausbreitung des Wolf positioniert. Andere (ich zum Beispiel) positionieren sich ja auch, nur gegen die Ausbreitung. Schliesslich sollte man in einer demokratischen Gesellschaft ja erwarten können, nicht von „Ideologen“ massakriert zu werden, das gilt für jeden.

Gruss und Waidmannsheil, DKDK.
 
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#15
Titelthema Wolf ist heute auch als Aufmacher in unserer Tageszeitung zu finden!
Die Zahlen vom BfN und DBBW sind wieder ein gutes Beispiel dafür, wie das Volk für dumm verkauft wird.
 
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