Zeit artikel ..Wolf

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aus dem DWSt Newsletter:
"...die Deutsche Wildtier Stiftung hat die weltweit erste geröhrte Petition an den Baden-Württembergischen Landwirtschaftsminister Peter Hauk übergeben. Statt Körben mit Unterschriftenlisten gab es einen Stick mit einer Audiodatei, auf der fast 10 Stunden Hirschröhren zu hören sind - eine Sekunde, für jede abgegebene Stimme."

@OVS:
Mensch T. - hör doch mal rein, viell. änderst Du Deine Position doch ?:ROFLMAO:
Du meinst 30.000 Sekunden Gerülpse bringt mich auf Touren? :)
 
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ich sehe eben nicht wie das gehen sollte in deutschland.

du hast etwas über 100 rudel bundesweit und in jedem davon muttertierschutz .
was für ne strecke soll da übrig bleiben ?

bei ner wolfsdichte wie zb in russland ok , aber bei der gesamtanzahl wie hier ?
Man bejage den jährlich geschätzten Zuwachs und fertig. Was ist daran so schwer? Wird doch bei allen anderen Wildarten auch so gemacht. Und wenn jährlich zb. 10, 20, oder 50 Wölfe entnommen werden, dann ist das wenigsten mal ein Anfang. Das du nicht auf Zahlen für den Abschussplan kommst wie beim Reh ist logisch.
 
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Der Wolf ist in D das, was der Weißkopfseeadler in den USA ist. Wer dem ans Leben will, wird gelyncht. Es könnten Zeiten kommen, da müssen mehr als 50 Wölfe getötet werden. Dann wird man feststellen, daß das mit den ethischen Methoden der Neuzeit nicht zu machen ist. Der Wolf wurde aus Selbstschutz auch nicht mit der Jagd ausgerottet. Das waren unschöne Methoden, die sind noch viel schlimmer gewesen, als die moderne Schweinemast.
sca
 
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