Zoff nach Drückjagd: Innereien und Rehköpfe schockieren

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#1
... ist der Titel eines fast halbseitigen Presseberichtes in der Fürther Tagespresse vom 23.01.2021. Geschildert wird der Fund jagdlicher Hinterlassenschaften durch Spaziergänger einige Tage später in einem Staatsforstrevier im Fürther Landkreis. Der Artikel ist seit heute auch online einsehbar: Link
 
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#2
Ah jo...während der nicht gerade ereignisreichen Coronazeit muss man halt jeden Halm greifen. Kleiner Tipp an die verantwortlichen: bei uns gibt's beim Metzger regelmäßig ganze Schweinsköpfe in der Auslage :D
 
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#5
Bei Aufbruch von 30 Sauen hätte sich keiner der Nachbarn beschwert.Gegen den Staat schimpft man halt gern.
Jetzt wird man schon angezeigt wenn Spaziergänger Aufbruch finden. Wer zwingt Sie auch in fremde Tonnen zu schauen.
 
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#6
Ich frag mich gerade, warum die Nachbarpächter wieder über das Stöckchen springen müssen?
"Besorgte BürgerInnen" + "Besorgte JägerInnen" vs "Staatsforst und Wald vor Wild"

Bitte, das musst du doch verstehen ? ;)

Aufbrechabfälle dürfen im Walde verbleiben... habe ich in Erninnerung? Natürlich nur in homöopathischen Dosen... und dann, wenn möglich, vergraben!
Dass da eigentlich verschlossene Tonnen Zum Abtransport standen, jedoch auf Grund widriger Umstände nicht abgeholt werden konnten, das ist natürlich Pech.
Wäre wohl so nicht vorgekommen, wenn die Wege befahrbar gewesen wären.

Fraglich, wie es sein kann, dass eine Tonne "umfiel und Tiere den Inhalt verstreut haben" ?
Viele Fragen, um einen Sack Reis, der da umgefallen ist. Einfach nur dumm gelaufen.

"Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!"
 
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#8
In Bayern gehen die Uhren wirklich anders. Wie blöd muss ich sein, als Jäger so ein Thema aufzuwärmen und auch noch Fotos zu machen Und mich in der Zeitung zu empören?
Der normale Zeitungsleser unterscheidet Jagd und Forst nicht. Und wenn Rehwild auf ist, dann auch noch am letzten Tag. In anderen Bundesländen sogar bis Ende Januar weiblich und männlich. Oh Schreck.
 
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#9
In Bayern gehen die Uhren wirklich anders. Wie blöd muss ich sein, als Jäger so ein Thema aufzuwärmen und auch noch Fotos zu machen Und mich in der Zeitung zu empören?
Der normale Zeitungsleser unterscheidet Jagd und Forst nicht. Und wenn Rehwild auf ist, dann auch noch am letzten Tag. In anderen Bundesländen sogar bis Ende Januar weiblich und männlich. Oh Schreck.
So schaut's aus. Und ob man will oder nicht: die staatsforsten werden noch immer jagen, wenn die "hobbyjäger" schon lange keine Waffen mehr führen dürfen und die staatsforsten werden in der Öffentlichkeit auch nicht so angefeindet wie wir "hobbyjäger". Daher sei jedem angeraten, sich nicht vermeintlich selbst an den Pranger zu stellen, nur um zu versuchen jemand anders/gleichgesinnten zu schaden.
 
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#10
Ich frag mich gerade, warum die Nachbarpächter wieder über das Stöckchen springen müssen?
Die Springen nicht, die werfen das Stöckchen und rennen auch noch selbst hinterher...

Wie weit is das jetzt von Edelmannsberg weg??? Oder wo war das noch gleich???
 
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