Zoff nach Drückjagd: Innereien und Rehköpfe schockieren

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Es ist sicher reiner Zufall, dass sich im Artikel genannte Namen per Google-Suche leicht im üblichen Kontext wiederfinden lassen ...
 
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Jörg Hertel, der im Roßtaler Revier mit auf die Pirsch geht, ist seit 21 Jahren Jäger, "aber sowas hab ich noch nicht gesehen".
Ja klar, denn eine bestimmte Gruppe von Jägern geht halt auf keine Drückjagden und kann daher sowas nicht kennen.
Schön, dass die Buzzilei so gelassen reagiert.
 
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Na hier haben wir ja mal wieder ein Sahnestück von schlampiger Journalistenarbeit, empörten Wutbürgern und privaten Pächtern, die keine Gelegenheit auslassen gegen den Staatsforst zu schießen.

wenigstens beweist mal wieder die Polizei Größe und geht mit dem Fall gelassen um.

Tierreste von erlegtem Wild, gerade Rehwild, im Wald zu belassen ist schon mal keine Straftat oder Ordungswidrigkeit des „Tiergesundheitsgesetzes“.
Mund der forstamtsleiter hat es doch auch plausibel erklärt, warum das Zeug noch nicht abgeholt wurde.
 
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??? wir haben bisher immer im wald aufgebrochen (normaler ansitz, keine dj), den aufbruch verblendet und dagelassen. meistens haben sich bis zum nächsten morgen füchse und rabenvögel alles geholt.
war mir nicht bewusst, daß es dagegen ein gesetz gibt...
(die köpfe / häupter bleiben aber dran, die will der förster sehen. und werden auch mitgewogen.)
 
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Na hier haben wir ja mal wieder ein Sahnestück von schlampiger Journalistenarbeit, empörten Wutbürgern und privaten Pächtern, die keine Gelegenheit auslassen gegen den Staatsforst zu schießen.

wenigstens beweist mal wieder die Polizei Größe und geht mit dem Fall gelassen um.

Tierreste von erlegtem Wild, gerade Rehwild, im Wald zu belassen ist schon mal keine Straftat oder Ordungswidrigkeit des „Tiergesundheitsgesetzes“.
Mund der forstamtsleiter hat es doch auch plausibel erklärt, warum das Zeug noch nicht abgeholt wurde.
und die 30 St Rehwild wurden mit dem Hubschrauber ausgefloge?

Ich lasse auch aufbrüche im Wald. Aber ich hinterlasse sie sicher nicht an Wegen und schon gar nicht 30 das ist in der heutigen Zeit Dummheit

Zu den Böcken, tja so ist das halt wenn man Reh-Bum Jagd.......

Zweifellos ist es aber genauso dumm sich als Jäger einer Nachbarjagd an dem Medienspektakel zu beteiligen bzw sogar noch Munition zu liefern
 
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Das liegt wohl eher an den Nachbarn. Du bist doch so jemand der versucht der Jagd in der Öffentlichkeit zu schaden wo es nur geht. Gehst auch immer auf die gleichen los.
Übrigens :
Wenn Böcke in der Schonzeit rechtswidrig erlegt und in der Abschussmeldung nicht als Böcke gemeldet werden, kann das durchaus mehr als eine Ordnungswidrigkeit sein, bei der man auf Straffreiheit hoffen kann, wenn man sich dumm stellt und hofft, dass es keinem auffällt.

Aber wann hat je ein Forstling freiwillig Fehler eingeräumt und nicht lieber mit Dreck nach anderen geworfen, um von den eigenen Fehlern abzulenken.

Und niemand schadet der Jagd so, wie die selbsternannten fichtengrünen Inquisitoren, die sogar selbst jagdfeindliche Verbände gründen und sich in die Öffentlichkeit drängeln um dort gegen die Jagd zu hetzen.
Es hat ja schon geradezu Unterhatungswert, wenn man diesen Fall mal wieder zum Anlass nimmt, um nach ein paar der genannten Namen zu googeln und dann sieht, was da für ein Mikrokosmos an Splittergrüppchen zum Vorschein kommt, die sich gegenseitig in ihrem Hass auf Jäger anstacheln.

Je mehr man logisch über den geschilderten Fall nachdenkt, desto schräger erscheint der.
Wo Rauch ist, da ist eben meist auch Feuer und das offenbar grottenschlechte Verhältnis zu den ganzen Jagdnachbarn hat garantiert eine Historie, sowas fällt nicht vom Himmel.
Aber selbstverständlich sind die Forstlinge an sowas nie schuld.
 
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Gerade vom Reh kommt der Aufbruch an die Luderplätze und bleibt nicht einfach herumliegen.

Für Sau gibts andere Lösungen.

Natürlich nur in homöopathischen Dosen

Tagesstrecke kann im Wald bleiben, da wars eben etwas mehr.
Die Aufregung der Nachbarn ist eher peinlich.

Ein illegaler Reitweg wurde plötzlich nicht mehr benutzt, als mitten drauf irgendjemand einen Fuchskern eingebuddelt hat.
Die Pferdchen mögen das nicht.
 
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und die Luderplätze werden dort angelegt, wo Otto Normalbürger eben nicht spazieren geht.
 
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und die 30 St Rehwild wurden mit dem Hubschrauber ausgefloge?

Ich lasse auch aufbrüche im Wald. Aber ich hinterlasse sie sicher nicht an Wegen und schon gar nicht 30 das ist in der heutigen Zeit Dummheit

Zu den Böcken, tja so ist das halt wenn man Reh-Bum Jagd.......

Zweifellos ist es aber genauso dumm sich als Jäger einer Nachbarjagd an dem Medienspektakel zu beteiligen bzw sogar noch Munition zu liefern

es steht doch eindeutig im Artikel:
Der Aufbruch war in Tonnen die umgestoßen worden.
Eine Firma wurde beauftragt diese abzuholen, die konnte aber nicht fahren ob des gefrorenen Weges.
wo ist das Problem frage ich mich allen ernstes.
 
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Was für ein Zufall, die
Reporterin des Presse-Organs gleicht auf den ersten Blick auch noch der "Millerin"....:ROFLMAO:!
 
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