Zustand deutscher Wälder so schlimm wie seit 200 Jahren nicht mehr

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@Bluadwurz du kannst doch nicht leugnen, dass ein Peter Wohlleben zum Beispiel ein Esoteriker ist :whistle:


Nicht Panik die andere bei mir schüren, sondern "dass man die Panik 'dritter' schürt und instrumentalisiert.", also Adressaten, fern ab des realen Geschehens, Menschen, die am liebsten auf entrückte Philosophien oder erdachte Idealen rundum Natur abheben, und anschließend (auf solcher Basis?) neue Rahmenbedingungen schaffen, hinter denen AELF und WBV mal zu allererst stramm stehen (müssen) :rolleyes:

"Jede Generation verhandelt sie neu. Was wir hier erleben und diskutieren ist genau dieser Prozeß." Zitat z/7.

"Der Anthropozentrismus ist aber die Quelle, aus der sich eine mehrheitsfähige Konsensgesellschaft speist" Zitat Bluadwurz

Wenn jetzt @Busch den Buchenwald im Klimaxstadien beschreibt, den ja eigentlich alle ganz wunderbar finden, und man diesen Menschen nun klar macht, dass es dort mit Biodiversität u.U. gar nicht so dolle ist ... dann: ERROR :D

"wir werden die Arten haben, die unser Lebensraum zulässt, den wir benötigen, um nachhaltig wirtschaften zu können." Zitat Bluadwurz.

... und unter Umständen nicht mal die, weil: sie die Natur sie nicht zulässt: Das war für mich die interessantere (hilfreiche!) Erkenntnis aus dem Beitrag von Busch.
Wohlleben ist indiskutabel. Der hat nur erkannt, wie man Ahnungslose beeindruckt und um den Finger wickelt. Esoterik ist dafür nicht die schlechteste Beschreibung. Um diesen Gefühl einem Erleuchteten gegenüber zu sitzen, um ihm zu lauschen, wäre man in den Sechzigern und Siebzigern nach Indien gefahren.
 
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@Bluadwurz du kannst doch nicht leugnen, dass ein Peter Wohlleben zum Beispiel ein Esoteriker ist :whistle:


Nicht Panik die andere bei mir schüren, sondern "dass man die Panik 'dritter' schürt und instrumentalisiert.", also Adressaten, fern ab des realen Geschehens, Menschen, die am liebsten auf entrückte Philosophien oder erdachte Idealen rundum Natur abheben, und anschließend (auf solcher Basis?) neue Rahmenbedingungen schaffen, hinter denen AELF und WBV mal zu allererst stramm stehen (müssen) :rolleyes:

"Jede Generation verhandelt sie neu. Was wir hier erleben und diskutieren ist genau dieser Prozeß." Zitat z/7.

"Der Anthropozentrismus ist aber die Quelle, aus der sich eine mehrheitsfähige Konsensgesellschaft speist" Zitat Bluadwurz

Wenn jetzt @Busch den Buchenwald im Klimaxstadien beschreibt, den ja eigentlich alle ganz wunderbar finden, und man diesen Menschen nun klar macht, dass es dort mit Biodiversität u.U. gar nicht so dolle ist ... dann: ERROR :D

"wir werden die Arten haben, die unser Lebensraum zulässt, den wir benötigen, um nachhaltig wirtschaften zu können." Zitat Bluadwurz.

... und unter Umständen nicht mal die, weil: sie die Natur sie nicht zulässt: Das war für mich die interessantere (hilfreiche!) Erkenntnis aus dem Beitrag von Busch.
Herr Wohlleben ist in erster Linie geschäftsumtriebig und war ganz offensichtlich mit seinen försterlichen Bezügen im Ruhewald unzufrieden.

Ehrlich gesagt sehe ich jetzt auch nicht, wo die "Panik durch Dritte" geschürt werden sollte. Wir leben in einem multimedialen Zeitalter und da gibt es bzw. wird es immer irgendwelche Leutschen geben, die zu irgendetwas eine Meinung haben.

Und freilich verhandelt jede Generation den Konsens aus, unter dem sie leben möchte. Aber jede Generation braucht auch Rohstoffe und das weis auch jede Generation.

Wir drehen uns doch im Kreis und ich verstehe auch nicht ganz, was Du mir damit sagen willst?

Fakt ist, wir haben einen Klimawandel. Fakt ist, wir haben eine ökologische Wende (Energiewende) eingeleitet und Fakt ist auch, dass Mehrheiten hier nicht 100 Prozent Urwald wollen (noch nicht mal bei den Grünen).

Wie gesagt, ich verstehe das Problem schön langsam nicht mehr. 100 Prozent Sicherheit im Leben gibt es nicht. In unserem Land gibt es Regionen mit verschiedenen Bedingungen. Daraus abgeleitet muss man klären, was unter diesen Bedingungen an Hölzern wächst und entsprechend den Wald umbauen. Dabei gilt bei uns in Bayern die Devise, dass es nicht vordergründig um Rendite geht, was nicht heißt, dass wir kein Holz mehr ernten wollen.

Soll man alles so lang debattieren, bis wir untergegangen sind? Soll die Artenvielfalt über dem Menschen stehen oder als gleichrangig angesehen werden? Ich denke, nein. Der Mensch lebt in Kulturlandschaften und wer den Urwald bevorzugt, der möge bitte umziehen und dort in Zelten hausen, wenn er zugnsten der Artenvielfalt auf das Fällen von Bäumen verzichten möchte.

Vielleicht sollten wir mal debattieren, wie wir eigentlich leben wollen?

Sollen wir mehr Kunststoffe mit erhöhtem Energieaufwand produzieren und recyclen, damit wir weniger Holz ernten müssen? Es gibt Wohn- und Büromöbel aus Blech und Stahl.

Für Holz-Liebhaber könnten wir ne Kunststoff-Dekor-Folie im Holz-Finish produzieren (Standard Fichte, andere Dekore gegen Mehrpreis). Das machen wir idealerweise im Ausland, damit in unseren Wäldern, Wiesen und Feldern alle erdenklichen Arten gedeihen, dafür aber im Meer verschwinden. Soll das die Zukunft sein?

Wir müssen in Zukunft so wenig Energie verbrauchen, wie möglich, dabei ressourcenschonend handeln und ein Stück weit "verzichten" lernen. Dafür brauchen wir bewirtschaftete Wälder, die wir mit den modernsten Methoden und Erkenntnissen bewirtschaften sollten, die uns jeweils zur Verfügung stehen (incl. gut qualifiziertem Personal).

Da drum herum können wir Ideen und Konzepte "stricken", die die der Artenvielfalt in dieser vom Menschen benötigten Kulturlandschaft förderlich sind. Alles andere wäre existenzgefährdender Bullshit.
 
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Herr Wohlleben ist in erster Linie geschäftsumtriebig und war ganz offensichtlich mit seinen försterlichen Bezügen im Ruhewald unzufrieden.

Ehrlich gesagt sehe ich jetzt auch nicht, wo die "Panik durch Dritte" geschürt werden sollte. Wir leben in einem multimedialen Zeitalter und da gibt es bzw. wird es immer irgendwelche Leutschen geben, die zu irgendetwas eine Meinung haben.

Und freilich verhandelt jede Generation den Konsens aus, unter dem sie leben möchte. Aber jede Generation braucht auch Rohstoffe und das weis auch jede Generation.

Wir drehen uns doch im Kreis und ich verstehe auch nicht ganz, was Du mir damit sagen willst?

Fakt ist, wir haben einen Klimawandel. Fakt ist, wir haben eine ökologische Wende (Energiewende) eingeleitet und Fakt ist auch, dass Mehrheiten hier nicht 100 Prozent Urwald wollen (noch nicht mal bei den Grünen).

Wie gesagt, ich verstehe das Problem schön langsam nicht mehr. 100 Prozent Sicherheit im Leben gibt es nicht. In unserem Land gibt es Regionen mit verschiedenen Bedingungen. Daraus abgeleitet muss man klären, was unter diesen Bedingungen an Hölzern wächst und entsprechend den Wald umbauen. Dabei gilt bei uns in Bayern die Devise, dass es nicht vordergründig um Rendite geht, was nicht heißt, dass wir kein Holz mehr ernten wollen.

Soll man alles so lang debattieren, bis wir untergegangen sind? Soll die Artenvielfalt über dem Menschen stehen oder als gleichrangig angesehen werden? Ich denke, nein. Der Mensch lebt in Kulturlandschaften und wer den Urwald bevorzugt, der möge bitte umziehen und dort in Zelten hausen, wenn er zugnsten der Artenvielfalt auf das Fällen von Bäumen verzichten möchte.

Vielleicht sollten wir mal debattieren, wie wir eigentlich leben wollen?

Sollen wir mehr Kunststoffe mit erhöhtem Energieaufwand produzieren und recyclen, damit wir weniger Holz ernten müssen? Es gibt Wohn- und Büromöbel aus Blech und Stahl.

Für Holz-Liebhaber könnten wir ne Kunststoff-Dekor-Folie im Holz-Finish produzieren (Standard Fichte, andere Dekore gegen Mehrpreis). Das machen wir idealerweise im Ausland, damit in unseren Wäldern, Wiesen und Feldern alle erdenklichen Arten gedeihen, dafür aber im Meer verschwinden. Soll das die Zukunft sein?

Wir müssen in Zukunft so wenig Energie verbrauchen, wie möglich, dabei ressourcenschonend handeln und ein Stück weit "verzichten" lernen. Dafür brauchen wir bewirtschaftete Wälder, die wir mit den modernsten Methoden und Erkenntnissen bewirtschaften sollten, die uns jeweils zur Verfügung stehen (incl. gut qualifiziertem Personal).

Da drum herum können wir Ideen und Konzepte "stricken", die die der Artenvielfalt in dieser vom Menschen benötigten Kulturlandschaft förderlich sind. Alles andere wäre existenzgefährdender Bullshit.
jetzt kommt es mir fast so vor, als wunderte es dich, dass überhaupt noch darüber diskutiert wird, da doch alles so sonnenklar und bestimmt auch von ganz allein geregelt, bei so viel Sachwissen in der breiten Masse und bei entsprechend hohem Konsens in der Gesellschaft :D

Und was unsere kleine Unterredung betrifft: ich hatte aus dem Beitrag eines Mitforisten etwas herausgefiltert, was ich noch nicht so klar gesehen hatte; du hattest dir etwas anderes als wichtig herausgepickt (und aus anderen Gründen vielleicht).
Mehr war’s auch gar nicht.
 
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jetzt kommt es mir fast so vor, als wunderte es dich, dass überhaupt noch darüber diskutiert wird, da doch alles so sonnenklar und bestimmt auch von ganz allein geregelt, bei so viel Sachwissen in der breiten Masse und bei entsprechend hohem Konsens in der Gesellschaft :D

Und was unsere kleine Unterredung betrifft: ich hatte aus dem Beitrag eines Mitforisten etwas herausgefiltert, was ich noch nicht so klar gesehen hatte; du hattest dir etwas anderes als wichtig herausgepickt (und aus anderen Gründen vielleicht).
Mehr war’s auch gar nicht.
Mich "wundert" überhaupt nix. Abgesehen davon diskutiere ich auch gern. Was mich "wundert" ist nur, dass manche tatsächlich glauben, die gebratenen Tauben flögen stets von alleine auf die schönen Teller. ;)

Es hat aber alles im Leben seinen Preis und das sollte man bei der Diskutiererei nicht vergessen. Deshalb nicht immer nur "ja aber", sondern "so ist es nun einmal". Wir wollen nicht zurück in die Steinzeit, brauchen aber eine lebenswerte Zukunft!

Und was den gesellschaftlichen "Konsens" anbelangt, so beziehe ich mich jetzt wieder gerne auf Bayern. Mit unserer "Waldstrategie" können sogar die Grünen mehr oder weniger geräuschlos leben. Ein paar Änderungswünsche vielleicht hier oder dort, aber im Großen und Ganzen ein sehr großer gesellschaftlicher Konsens.
 
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Und was den gesellschaftlichen "Konsens" anbelangt, so beziehe ich mich jetzt wieder gerne auf Bayern. Mit unserer "Waldstrategie" können sogar die Grünen mehr oder weniger geräuschlos leben. Ein paar Änderungswünsche vielleicht hier oder dort, aber im Großen und Ganzen ein sehr großer gesellschaftlicher Konsens.
Die Grünen und der Freistaat, eine beachtenswerte Symbiose. Als größter Waldbesitzer Deutschlands hat es nach der Forstreform die Anstalt zum wirtschaftlich erfolgreichsten Betrieb
im Eigentum Bayerns gebracht. Da wurde es sogar dem MP aus Franken bange vor soviel Erfolg. Und dann noch die sehr gut aussehende Michaela K.- Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten - auf der Regierungsbank. Wenn die Dame aufrücken täte, wenn der Markus nach Preußen muß, das tät mir auch gefallen. Den bay. Grünen wohl nicht, vermute ich mal.
 
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Die Grünen und der Freistaat, eine beachtenswerte Symbiose. Als größter Waldbesitzer Deutschlands hat es nach der Forstreform die Anstalt zum wirtschaftlich erfolgreichsten Betrieb
im Eigentum Bayerns gebracht. Da wurde es sogar dem MP aus Franken bange vor soviel Erfolg. Und dann noch die sehr gut aussehende Michaela K.- Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten - auf der Regierungsbank. Wenn die Dame aufrücken täte, wenn der Markus nach Preußen muß, das tät mir auch gefallen. Den bay. Grünen wohl nicht, vermute ich mal.
Wäre ich ein Hobbyjäger mit dem Wunsch, Bestände aufzuhegen, täte mir diese Vorstellung gefallen. Da ich jedoch vernunftgesteuert bin, ist mir diese Vorstellung ein Greuel.
 
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Könnte es sein, dass Sie ein Problem mit Landwirten und Förstern haben? Ihre Einlassungen, nicht nur hier, lesen sich ein bisschen so.
Das Gegenteil!Nein,mein bester Kumpel ist Oberförster a.D.,ein Begeher hat einen privaten Forstbetrieb gemanagt,ein anderer Begeher ist Forstfacharbeiter von Beruf,allerdings aufgrund von Stellenabbau vor Jahren mit erkämpfter Abfindung nach Hause geschickt worden.Ich bin selbst Waldbesitzer einer mittelgroßen Fläche.Mit der LW bin ich seit eh und je verwachsen.
 
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Mit unserer "Waldstrategie" können sogar die Grünen mehr oder weniger geräuschlos leben.
Najaha, so ganz geräuschlos war das nicht, den dritten Nationalpark abzubiegen.
Als größter Waldbesitzer Deutschlands hat es nach der Forstreform die Anstalt zum wirtschaftlich erfolgreichsten Betrieb
im Eigentum Bayerns gebracht. Da wurde es sogar dem MP aus Franken bange vor soviel Erfolg.
Mit Recht. Die haben erstmal alles eingeschlagen, was jahrzehntelang auf Halde produziert wurde. Und gleichzeitig Personal abgebaut. Und umstrukturiert. Und jetzt geht ihnen der Allerwerteste auf Grundeis.
 
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Najaha, so ganz geräuschlos war das nicht, den dritten Nationalpark abzubiegen.
Na ja also gut ,solang keine Farbbeutel fliegen, Wasserwerfer auffahren und Tränengas die Äuglein wässert, ist das für mich nahezu geräuschlos und ein bisserl murren wird doch wohl noch erlaubt sein.... :cool::giggle:
 
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Um vielleicht mal wieder etwas zurück zum Thema zu kommen: Im Spiegel ist auch ein längerer Artikel zum Thema, umfassender und differenzierter als der in der WELT.
 
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Um vielleicht mal wieder etwas zurück zum Thema zu kommen: Im Spiegel ist auch ein längerer Artikel zum Thema, umfassender und differenzierter als der in der WELT.
Danke. Gerade gelesen und verstanden.
Die sonst so allwissenden und beratungsresistenten Forstprofs. geben hier doch mal Nichtwissen etc zu und bestätigen schon lange vermutetes Herumdoktern an den Symptomen. Sehr erhellend. Wohltuend übrigens die Form ihrer Darstellung, im Gegensatz zu missionierenden, jakobinischen Eifereren/innen. Die reden und schreiben gerne ein Problem herbei, um dann bleifrei als Waldretter,
natürlich bevorzugt mit dem Finger am Abzug, aufzutreten.
 
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Es empfiehlt sich, den Spiegel-Beitrag sorgfältig zu lesen und sich im Detail auch zu merken, was drin steht, bevor man von "herbei geredeten oder geschriebenen" Problemen schreibt.
 
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Aktuell sind vor allem die Buchenalthölzer ein Thema, da das Holz der abgestorbenen Bäume relativ schnell mürbe wird, von unten. Anders als beispielsweise Fichten, wenn die tot sind, hat es erst mal keine Eile mehr, die können auch ein paar Jahre rumstehen. Buchen kippen relativ bald um, und das ist potzgefährlich. Also muß alles stehende Totholz in Wegnähe so schnell wie möglich weg.
Tja das ist Deutschland. Wenn man in CZ einen Wanderweg z.B. im NSG Kladzka begeht, kommt dieses Schild: IMG_7285.JPG
Das heißt für alle Sprachen verständlich: Da können Bäume umfallen oder auf dem Weg liegen, egal aus welchem Grund. Abseits des Weges kann man auch mal tief fallen...Jeder kapiert das. Wenn ich nach einem Gewittersturm durch den Wald auf einem öffentlichen Weg (Forstweg sowieso) fahre, dann muss ich mit Hindernissen rechnen.
Diese Biotopbäume wäre in D längst gefällt. IMG_7284.JPG IMG_7293.JPG IMG_7294.JPG
Eigentlich wollte ich in den Faden nix mehr schreiben. Die Überschrift ist sowas von schräg...Aber man könnte Zustand der Wälder auch mit Geisteszustand austauschen.
 
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