Zweibeinmontage

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Hallo,
ich führe einen 98er, bei dem der vordere Riemenbügel am Lauf angelötet ist, und möchte mir nun ein Zweibein zulegen. Ich bin nun unsicher, ob die Montage eines Zweibeins bei meinem Gewehr mit den am Markt angebotenen Adaptern möglich ist oder ob ich zum BüMa marschieren muß. Den ersteren Weg würde ich aus Kostengründen bevorzugen.
Kann mir jemand weiterhelfen?
Gruß
Wolfgang
 
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Hallo Wolfgang,
schraub in den Holzschaft eine Öse von Uncle Mike, daran kannst Du ein Harris befestigen.

Am Lauf ist doof, wegen der Verlagerung des Treffpunkts
 
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@mogelmaus + Sir Henry
Vielen Dank für die schnellen und konstruktiven Hinweise!

Ich habe auf den Internetseiten von Uncle Mike gesucht, aber den Adapter zum Anschrauben an den Vorderschaft, der sicherlich für meinen 98er das richtige wäre, nicht gefunden. Mogelmaus kannst Du mir noch einen Tip geben, auf welcher Seite von Uncle Mike ich fündig werde - Danke!
 
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Du musst nach Riemenbügelöse bzw. Sling swivel stud suchen, sollte aber eine in Amigröße sein, da ist das Loch weiter. Das passt für das Harris.

Wenn du ein Harris hast... andere Hersteller haben nicht so universelle Befestigungen.

Für den Vorderschaft nimmt man die mit normalem Gewinde und Mutter, der Vorderschaft bietet zu wenig Holz für eine Holzschraube die in den hinteren Schaft gehört.
Die Mutter muss natürlich im Laufkanal versenkt werden.
 
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Habe die hier an meinen Holzschaft vorne an der R93 verbaut.
Ein gerades Loch mit dem Holzbohrer vorbohren.
das bekommst du auch ohne Büchsenmacher hin.
hast du die Öse montiert kannst du ein Harris oder nachbauten wie die hier ganz einfach dran schrauben:
 
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An die Holzschraube im Vorderschaft würde ich kein Zweibein hängen.

Das Set ist besser.

Die Maschinenschraube für vorne.

Das obige Zweibein bitte nicht, das ist nur was für den Schießstand, weil der Kopf nicht schwenkbar ist.
 
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Bevor ich mir eine Riemenbügelöse für kaum geld selbst herstelle schneide ichin der Zeit lieber Fischhaut oder montiere irgendwas :sneaky:
 
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#3 zeigt ein B-Square, das sich zwar kippen, aber nicht schwenken lässt.
Ob es das überhaupt noch gibt , weiß ich nicht, ist 30 Jahre alt und hat sich in den USA und auch in der Opf. und Ofr. bewährt. Im Wald noch nicht gebraucht.
 
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Den ersteren Weg würde ich aus Kostengründen bevorzugen.
Machbar ist viel. Es kommt sicher auch drauf an wie "schön" Du es gern hättest.

Mir persönlich gefällt die Lösung von Javelin/Spartan noch immer am besten.
Der Adapter lässt sich im Schaft versenken und das Zweibein kann schnell angesteckt werden - und ist nicht an der Waffe wenn man es nicht braucht.
Günstig ist anders! Aber optisch für mich immer noch eine der ansprechendsten Lösungen.
 
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Wie Cast schon empfohlen, nimm ein Harris mit Kippmöglichkeit. Das verzeiht auch mal einen Stoss, ohne ihn gleich an die Schraube weiter zu geben.
Anbei ein paar Bilder.
Ist ein Kleinkalibergewehrchen, Buchenholzschaft, da ist nur die Holzschraube drinn. Zweibein ist ein Klon ...
IMG02650-20210723-1148.jpgIMG02650-20210723-1148.jpgIMG02651-20210723-1149.jpgIMG02652-20210723-1149.jpg
 
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Bevor ich mir eine Riemenbügelöse für kaum geld selbst herstelle schneide ichin der Zeit lieber Fischhaut oder montiere irgendwas :sneaky:
Sicher. Aber wenn man eben exakt was brauch, was den alten Riemenbügel ersetzt, kommt man um Eigenbau nich rum.
Brauch noch taktischen Riemenbügel für meine Savage 1895, das wird auch noch ein Spass...
Momentan geht daber die Cz557 für Junior vor.
 
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