ASP in Deutschland aktuell

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#2
Ja, das war es tatsächlich. Hoffentlich ziehen unsere Verbände die richtigen Schlüsse und lassen sich nicht einlullen, sondern erklären endlich mal den Zusammenhang zwischen ständiger Ausweitung des Maisanbaus und Anstieg der Bestände...
 
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#3
Der Jäger hat doch hier gar nix mehr zu melden..

Bei uns in der Region wurde vom Ministerium schon nach freiwilligen "Helfern" gesucht.
Sollte die Asp ausbrechen, werden sog. Todeszonen eingerichtet, in denen JEDES Stück Schwarzwild erlegt wird.
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll
 
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#4
Blödsinn, Hinweise auf solche Links sind fehl auf Platz.
Ich hoffe sehr, dass die Behörden vor Ort schnell und konsequent reagieren um eine Ausbreitung zu begrenzen und ein halbwegs zügiges Ende in 1-2 Jahren zu erreichen.
Alle Hilfe von Seiten der Jäger die geleistet werden kann, sollte auch geleistet werden.

wipi
ich bin ganz Deiner Meinung; hätte aber auch gern gewust, was bei einem Stopp der Ausbreitung durch die Jägerschaft weiterhin passiert?
Werden wir weiterhin mit Gesetzen/ Verordnungen etc. gegängelt, praktisch als Dank?
D.T.
 
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#6
Schade,
hatte gedacht Du bemerkst das Stöckchen. Und nein, solche links sind nicht fehl am Platz. Spätestens wenn die ASP in den Ställen angekommen ist, werden Politiker sowas fordern. Hier wollte ein Lokalpolitiker schon mal die Bundeswehr einsetzen.

Und weil's gar so garstig ist:

https://youtu.be/fFdCPbcItuM

Es wird Zeit, dass Nachtzieltechnik mit Infrarotstrahler nicht nur freigegeben sondern auch bezuschusst wird. Der widrigenfalls zu ersetzende Schaden bei den Bauern wird höher ausfallen.

Und nein, das ganze ist dann keine Jagd mehr sondern Schädlingsbekämpfung.
ich bin Jäger und kein Schädlingsbekämpfer!:sneaky:
D.T.
 
G

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Guest
#9
Die Politiker können den Jägern keine erweiterte Waffentechnik freigeben. Jeder Politiker, der das auch nur ansatzweise probiert wird einen shitstorm erleben, der seine Karriere recht schnell beendet.

Es bleibt letztlich nur der Einsatz von Berufsjägern, die mit Kriegestechnik unter logistischer und technischer Hilfe der Bundeswehr, ohne Imageschaden für Politiker, dem Spuk ein Ende setzen können.

Aber ich denke man wird warten und sich beraten und nachdenken und sich abstimmen und europäische Lösungen suchen und ...
... die Bauern entschädigen. Dann werden wieder Steuern erhöht, ...
 
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#10
Der Bauernverband ist da leider ziemlich einseitig unterwegs. Die "Schuld" wird den Jägern zugeschoben, weil "Die" zu wenig schießen. Deren Pacht nimmt der gemeine Landmann aber gern. Kein Wort über das Hauptübel, denn das sind die Vertragsanbauer für Biogasanlagen, die mästen Sauen nicht "die Jäger".
 
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#12
Blödsinn, Hinweise auf solche Links sind fehl auf Platz.
Ich hoffe sehr, dass die Behörden vor Ort schnell und konsequent reagieren um eine Ausbreitung zu begrenzen und ein halbwegs zügiges Ende in 1-2 Jahren zu erreichen.
Alle Hilfe von Seiten der Jäger die geleistet werden kann, sollte auch geleistet werden.

wipi
:ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:
 
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#14
Die Politiker können den Jägern keine erweiterte Waffentechnik freigeben. Jeder Politiker, der das auch nur ansatzweise probiert wird einen shitstorm erleben, der seine Karriere recht schnell beendet.

Es bleibt letztlich nur der Einsatz von Berufsjägern, die mit Kriegestechnik unter logistischer und technischer Hilfe der Bundeswehr, ohne Imageschaden für Politiker, dem Spuk ein Ende setzen können.

Aber ich denke man wird warten und sich beraten und nachdenken und sich abstimmen und europäische Lösungen suchen und ...
... die Bauern entschädigen. Dann werden wieder Steuern erhöht, ...
das Einsetzen von Berufsjägern mit Kriegstechnik oder der BW, halte ich für völligen Blödsinn und wird sicherlich keine Zustimmung erhalten!
D.T.
 
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