Ehrlich währt am längsten

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#1
Meine Eltern haben bei der Erziehung ihrer Kinder wert auf althergebrachte Tugenden gelegt... Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit, Loyalität usw. usf.
Kürzlich habe ich bei vikingtactics.de ein Magpull Zweibein für 144 Euro bestellt. Wenige Tage später standen zwei identische Pakete vor meiner Haustür. Beide Pakete enthielten jeweils ein Magpull Zweibein!?! Also eine kurze Info an den Absender und das Paket bei der Post retourniert. Eine Selbstverständlichkeit; eine Gegenleistung hierfür habe ich nicht erwartet. Dann erhalte ich eine nette Mail des vikingtactics Geschäftsführers mit dem abschließenden Satz, dass er sich gerne erkenntlich zeigen würde, wenn ich irgendwann weiteres Zubehör für meine Waffen benötigen sollte.
Da die Drückjagdsaison früher kommt als man denkt und ich noch ein Aimpoint Micro H2 mit Weavermontage benötige, bekam ich die Optik umgehend für 500 Euro auf Rechnung angeboten... Da mußte ich einfach zuschlagen...

Ich habe für dieses, für mich ganz normale Verhalten, nichts erwartet und nun freue ich mich natürlich riesig.

Was für positive und unerwartete Erfahrungen habt Ihr denn mit eigentlich normalen Verhaltensweisen gesammelt?
 
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#5
Vor wenigen Jahren war ich gerade auf dem Rückweg vom samstäglichen Wochenmarkt, als ich beobachtete wie ca. 30m vor mir einem Fahrradfahrer beim Anfahren an der grünen Fußgänger/Fahrradfahrer-Ampel etwas aus der Hosentasche fällt. Bis ich da war und erkannt habe dass es sich um seinen Geldbeutel handelte, war die Grünphase natürlich längst wieder vorbei, der Radfahrer auf der anderen Straßenseite bereits weit außer Sichtweite und ich zu Fuß sowieso ohne Chance den nochmal einzuholen.
Ich hab das Teil also an mich genommen und bin weiter meines Weges gegangen. Zufällig musste ich auf der anderen Straßenseite in die selbe Richtung in die auch der Radfahrer davongefahren war. Währenddessen hab ich dann auch mal einen flüchtigen Blick in den Geldbeutel geworfen. Es war das volle Programm drin, von EC- und Versicherten-Karten über Ausweis, Führerschein und letztlich auch etwas Bargeld. Schon beim Anblick des Ausweises war für mich klar, dass es wohl nicht schwer fallen dürfte den Besitzer ausfindig zu machen. Mehr brauchte und wollte ich erstmal gar nicht wissen und hab das Teil dann auch nicht mehr näher untersucht, da ich eh nur eine Hand frei hatte, in der anderen war die Einkaufstasche. Ich hab den Ausweis also nicht aus dem Fach rausgeholt um auf die genaue Adresse zu schauen o.ä. Da der mit dem Radel und Einkäufen vom Wochenmarkt kam, war ich gedanklich bereits davon ausgegangen, dass der schon aus der Stadt kommen würde und ich hatte mir schon überlegt, ob ich den Geldbeutel nach Möglichkeit persönlich vorbei bringe oder beim Fundbüro abgebe. Evtl. würde ich daheim bei genauerer Inaugenscheinnahme auch noch eine Telefonnummer o.ä. finden und der Besitzer könnte sein Eigentum nach Kontaktaufnahme einfach selbst bei mir abholen.
So weit kam es dann aber nicht mehr, denn prompt sah ich mir eben jenen Radfahrer entgegenkommen. Er hatte wohl seinen Verlust schon bemerkt und fuhr jetzt die Strecke rückwärts ab. Ich winke mit dem Geldbeutel und sehe umgehend die Erleichterung in seinem Gesicht wie er sein Eigentum in meiner Hand erkennt.
Er hält an, steigt ab und weiß erstmal gar nicht was er sagen soll außer: "Danke, Danke, vielen vielen Dank" und dabei sichtlich erleichtert wirkte und sogar etwas zittert wie er seinen Geldbeutel öffnet und reinschaut. Ich erwähne währenddessen, dass er ihm da hinten beim Ampelstart aus der Tasche gefallen war und bin kurz schon etwas beleidigt, weil es so wirkte als würde er gerade nachprüfen ob ich auch nichts rausgenommen habe. Dann dachte ich mir aber, dass ich natürlich an seiner Stelle auch erstmal reinschauen würde ob auch wirklich alles da ist. Da nimmt er aber auch schon einen Zwanziger raus und hält ihn mir, immer noch um Worte ringend, entgegen. Ich stammele dann auch erstmal was von wegen, dass wolle ich nicht annehmen und dass sei doch nicht der Rede wert gewesen.
Irgendwie scheint er dann kurz zu grübeln, greift nochmal rein und hält mir nun zwei Zwanziger hin und sagt dazu: "Soviel Ehrlichkeit und Bescheidenheit müssen aber doch irgendwie belohnt werden."
Ich hab mich nun auch gesammelt und erwidere sinngemäß: " Ich hab das Teil jetzt gerademal drei oder vier Minuten in der Hand getragen und keinerlei Aufwand damit gehabt, ich möchte da wirklich nichts für haben!"
Ehrlicherweise muss ich sagen, hätte ich das Ding an einem Wochentag noch extra zum Fundbüro bringen müssen, dann hätte ich schon den gesetzlichen Finderlohn genommen. Aber so hatte ich wirklich nichts geleistet und empfand zwanzig Euro, im Anbetracht der Tatsache das da schätzungsweise nichtmal 100€ in dem Portemonnaie waren als zu viel, erst recht die vierzig Euro. Vielleicht hat er vor der Verdoppelung in seiner Grübelpause aber auch realisiert, dass er nicht nur das bisschen Bargeld wieder hat, sondern das die Wiederbeschaffung sämtlicher Karten, des Ausweises und des Führerscheins der viel kostspieliger Part geworden wäre.
Nichtsdestotrotz meinte er dann: "Ich seh schon, bei ihnen beiße ich auf Granit, ich kann ihnen sowieso gar nicht genug Danken." Daraufhin gab's noch eine übereifrige Umarmung die mir irgendwie unpassend erschien, ihm aber wohl auch, denn er beendet sie recht plötzlich wieder und ging doch lieber zu einem kräftigen Händedruck und einem süffisant freundlichen Lächeln über, während wir uns verabschiedeten und unserer Wege gingen.
Der Fall war damit für mich erledigt. Guten Gewissens und selbstzufrieden ging ich weiter nach Hause. Tatsächlich war die aufrichtige Dankbarkeit und vor allem dieser unbezahlbare Blick der Erleichterung, die der Herr gezeigt hatte als er seinen Geldbeutel wieder sah, schon Lohn genug.

Wie ich aber daheim vor meiner Haustüre stehe und in meine Jackentasche greife, um meinen Schlüsselbund rauszuholen, spüre ich zunächst irgendein rascheliges Papier in der Tasche. In Erwartung eines alten Einkaufszettels oder ähnlichen ziehe ich dann aber die zwei Zwanziger aus meiner Tasche und starre die völlig perplex an. Gefolgt von einem ungläubigen Schmunzeln.
Hat mir der Lump doch tatsächlich mit irgendeinem Taschenspielertrick die zwei Zwanziger zugesteckt, vermutlich während dieser deplatzierten Umarmung. Da war nämlich auch noch ein Reißverschluss an dieser Jackentasche der definitiv geschlossen war.

Ich muss heute noch Schmunzeln wenn ich dran denke.
Gestohlen wurde mir nämlich noch nie was, dass ich am Körper getragen habe. Mir wurde in meinem Leben also tatsächlich mehr Geld unbemerkt zugesteckt, als mir geklaut wurde. Wie viele können das schon von sich behaupten.
 
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#6
Meine Eltern haben bei der Erziehung ihrer Kinder wert auf althergebrachte Tugenden gelegt... Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit, Loyalität usw. usf.
Kürzlich habe ich bei vikingtactics.de ein Magpull Zweibein für 144 Euro bestellt. Wenige Tage später standen zwei identische Pakete vor meiner Haustür. Beide Pakete enthielten jeweils ein Magpull Zweibein!?! Also eine kurze Info an den Absender und das Paket bei der Post retourniert. Eine Selbstverständlichkeit; eine Gegenleistung hierfür habe ich nicht erwartet. Dann erhalte ich eine nette Mail des vikingtactics Geschäftsführers mit dem abschließenden Satz, dass er sich gerne erkenntlich zeigen würde, wenn ich irgendwann weiteres Zubehör für meine Waffen benötigen sollte.
Da die Drückjagdsaison früher kommt als man denkt und ich noch ein Aimpoint Micro H2 mit Weavermontage benötige, bekam ich die Optik umgehend für 500 Euro auf Rechnung angeboten... Da mußte ich einfach zuschlagen...

Ich habe für dieses, für mich ganz normale Verhalten, nichts erwartet und nun freue ich mich natürlich riesig.

Was für positive und unerwartete Erfahrungen habt Ihr denn mit eigentlich normalen Verhaltensweisen gesammelt?
Vor Jahren bei wildnissport ein Buch für 10 Euro bestellt. Das Buch samt Rechnung kam. Im Paket zusätzlich eine Schwedische Axt uvp um 200 Euro. ich rief an. Investierte um 8 Euro Porto, man überwies mir 5 Euro. Die Axt war nicht auf der Rechnung und ich habe seit dem auch nix mehr dort gekauft.
 
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#7
Vor einigen Jahren habe ich für meine große Schwester bei einem großen Onlinehändler einen Strandkorb bestellt. Warenwert gute 1500€. Nach der Lieferung musste ich feststellen, das einige Holzteile stark beschädigt waren (kein Transportschaden, da von außen nicht ersichtlich). Ich reklamierte beim Händler und bekam einen Neuen, den alten hat die Spedition direkt mitgenommen. Doch auch der Getauschte hatte exakt die gleichen Schäden. Also wieder reklamiert. Das Spiel ging dann 4x so bis ich und der Händler die Nase voll hatte und ich mein Geld wieder bekam.
Die Sache war längst vergessen als gute 10 Wochen später die Spedition wieder einen Strandkorb lieferte. Wir waren etwas perplex, hatten wir doch unser Geld wieder und unlängst ein anderes Model bei einem anderen Händler bestellt und geliefert bekommen.
Also habe ich freundlichst bei Händler Nr.1 angerufen und gesagt hier steht was, was mir nicht gehört, was ich nicht bezahlt habe, holt es wieder ab. Man könne da jetzt nichts erkennen, aber man wird sich melden. Paar Tage später kam der Rückruf, ich müsste mich irren. Es ist keine Lieferung veranlasst worden, es wäre auch nichts offen. Auf meine Intervention hin wurde ich abgewiegelt, das alles gut sei. Ich schrieb einen Tag später eine Mail mit der Bitte, das man doch mal endlich den IST Bestand im Lager mit dem im System vergleichen solle um zu prüfen ob den auch wirklich kein Strandkorb fehlen würde. Ob meiner Bitte nachgekommen wurde oder nicht, kann ich nicht sagen, jedenfalls erhielt ich einige Stunden später die Rückmeldung, das alles passen würde. Ich habe wieder angerufen, dieses mal etwas unfreundlicher, das es doch echt nicht sein kann, das ich hier Ware stehen habe im Wert von über 1500€, wo eindeutig Hersteller, Lieferant, Auftragsnummer usw. ersichtlich sind, ich das alles mehrfach durchgegeben habe und man der Ansicht wäre, dass nicht sein kann. Halluzinationen habe ich bei weitem nicht. Keine Reaktion mehr. Über 1 Woche später kommt ein Brief der Geschäftsleitung, das man meine Ehrlichkeit zu schätzen weiß, sich nicht erklären kann wieso ich angeblich zwei Strandkörbe geliefert bekommen hätte, man mir aber anbietet den falsch gelieferten für 750€ käuflich zu erwerben.
Wir haben die 750€ bezahlt und den Strandkorb behalten. Meine Großtante hat sich gefreut. Ich gehe davon aus, das die Firma bis heute noch glaubt, das ich niemals 2 Stück bekommen habe....
 
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#8
Ich habe mal einen Taschendiebstahl bemerkt und den Dieb, der urplötzlich ("Was is? Oh, nix Deutsh") kein Deutsch mehr sprach, zur Rede gestellt. Aufgrund eindeutiger körperlicher Überlegenheit, aber immer ausserhalb der Spontanreichweite eines Messers bleibend (ich weiss, auch 5m sind da zu wenig), warf er mir irgendwann das Portemonnaie mit den Worten "Fuck the police" vor die Füße. Die Besitzerin hatte den Diebstahl aus ihrer Jacke im Cafe (Stuhllehne) noch gar nicht bemerkt.
Ein anderes Mal fand ich eine Geldbörse, ohne Bargeld, aber mit allen Karten und habe sie in den nahen Briefkasten der Wohnung geworfen, die Adresse stand ja auf dem Ausweis.

Zweimal "Gotteslohn", auch wenn ich Atheist bin :)

Karma ist gnädig, auch mir wurde schon mal das Portemonnaie nachgetragen und das verlorene Handy zurückgegeben.
 
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#9
Vor Jahren bei wildnissport ein Buch für 10 Euro bestellt. Das Buch samt Rechnung kam. Im Paket zusätzlich eine Schwedische Axt uvp um 200 Euro. ich rief an. Investierte um 8 Euro Porto, man überwies mir 5 Euro. Die Axt war nicht auf der Rechnung und ich habe seit dem auch nix mehr dort gekauft.
Das ist aber nicht nett...also das mit der Portoverkürzung.
 

Westwood

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#11
Ja auf dem Land ist Grüßen fast überall Standard....
In der Stadt schaut man allerdings recht oft in erstaunte Gesichter wenn man ein ``guten Tag´´ über die Lippen bekommt.
 
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#12
Wenn die Kassiererin sich beim Wechselgeld zu meinen Gunsten verrechnet, weise ich sie immer daraufhin - wegen 20 oder 30ct will ich nicht mein Gewissen belasten. Die Überraschung ist aber immer groß bei den Damen.
 
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#13
Oh, da kann ich auch diverse Stories rausziehen...

Dies Frühjahr Straßensperrung zwischen unserem und dem Nachbarort. Nutze ich zur Müllsammlung, da dies jetzt gefahrlos geht. Am Ende hab ich ein Handy und einen Geldbeutel mit dabei...

Das Handy ist ein Outdoorgerät, was nach dem Laden noch geht und der Besitzer hat Gott sei Dank keine Pin drin, so dass übers Telefonbuch schnell die Firma gefunden ist, wo er arbeiten muss. Also dort angerufen, gefragt wo man abgeben kann und am nächsten Morgen dort einfach abgeliefert. Ob es letztendlich wieder beim Besitzer ist... weiß ich leider nicht. Die Firma ist etwas größer und musste auch erst in der Belegschaft fragen, wem es gehört. Aber hoffentlich gutes Karma ;)

Nächste... der Geldbeutel. Kohle ist keine drin, aber alles an Karten. Perso verrät die Adresse, leider ohne Telefonnummer im Telefonbuch für die Besitzerin. So findet der Geldbeutel mit Hilfe des Pfarrers (den ich gefragt hatte, ob er evtl ne Nummer der Person hat da auch seine Gemeinde) den Weg zu den Besitzern zurück (er musste an dem Tag noch in den Ort, ich hätte erst am nächsten Tag einen Umweg gemacht). Wie befürchtet, entwendet worden, leider schon vor 3 Monaten, so dass die Karten alle wieder besorgt worden sind. Hatte da noch gehofft, es fehlt erst wenige Tage und es besteht noch Chance hier etwas zu helfen.

Aber die beste Story ist schon etwas her :)

Zugfahrt von den Schwiegereltern heim. Bummelbahn, mir gegenüber eine Familie auf dem Urlaubsheimkehr vom Flieger. Sie steigen mitten im Nirgendwo aus, hektisch weil die Halte immer kurz sind. Alle draußen, ich blicke wieder auf ihren Platz... DA steht doch noch ein Rucksack! Geschnappt, zur Tür... da ruckt der Zug schon an und fährt weiter. MIST!

Kurzer Blick auf/in den Rucksack, vllt findet man den üblichen Aufkleber mit Adresse/Telefonnummer. Das finde ich nicht, dafür 4 Reisepässe. Google liefert mir auch gleich eine Adresse mit Telefonnummer, der Anruf bringt am anderen Ende gefühlte Erleichterung. Es wird vereinbart den Rucksack im Fundbüro am Endbahnhof abzugeben, der Besitzer muss dort eh am Tag drauf hin.

Ich steige aus, dackel zum Infoschalter und werfe den DB Bediensteten den Rucksack auf den Tresen mit dem Kommentar "Den hat wer vergessen im Zug!" - die Blicke werde ich nie vergessen (es war kurz nach dem misslungenem Attentat in Köln auf Regiozüge) - und ich kläre weiter auf. "Ich hab reingeschaut, es ist nicht wirklich was drin ausser den 4 Pässen, Besitzer sind informiert und holen es morgen ab."

Nicht blöd geschaut habe ich gut zwei Wochen später, als ich von der Familie einen Brief aus dem Briefkasten fische. Drinnen eine Dankeskarte mit einem 100€ Schein versehen. Davon sind wir gut Essen gegangen ;) Erwartet hatte ich dies aber nicht.
 
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#14
Eine passende Geschichte kann ich auch liefern:

Ich hatte im Internet ein Seesack, Mora Messer und etwas Kleinkram bestellt.
Zwei Tage später kam das Paket an. Etwa 20kg schwer.
Ich dachte schon: Was ist das denn für ein Seesack?

Zum Vorschein kamen gut 20 Äxte, Beile und ähnliches. Name, Adresse, Bestell-Nr. passten aber zu meiner Bestellung.

Nach einem Anruf beim Händler schickte er mir ein neues Adress-Blatt zum richtigen Empfänger der Beile. Sie hatten das Paket schon vermisst, wussten aber nicht wo es gelandet war. Ich habe das Paket dann weitergeschickt.

Nach ein paar weiteren Tagen kam dann meine richtige Lieferung an.
Inhalt wie bestellt und ein zusätzliches Messer mit einer persönlichen Gravur. Darüber habe ich mich sehr gefreut und das Messer ist zu meinem Lieblingsmesser geworden, da eine kleine Geschichte dahinter steckt.
 
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