Jäger bei Schießübungen schwer verletzt

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#1
Polizei Report
Montag, 16. Juni 2008 16:22

Jäger bei Schießübungen schwer verletzt
Am Samstag Nachmittag kam es bei Schießübungen in einem Wald bei Trennfurt im Landkreis Miltenberg zu einem tragischen Unfall. Zwei 42 und 44 Jahre alte Jäger hatten mit einem Kleinkaliberrevolver in der Nähe ihrer Jagdhütte auf eine Zielscheibe geschossen.

Die Holzscheibe war an einem Baumstamm befestigt und mit einem Blechrand ummantelt. Offenbar prallte eine Kugel ab, einer der beiden wurde von diesem Querschläger am Hals getroffen und schwer verletzt.
Bei der Jagdhütte gibt es dort keinen Handyempfang, so dass eine sofortige Verständigung des Rettungsdienstes gar nicht möglich war.
Der Schütze packte den Verletzten kurz entschlossen in sein Fahrzeug und brachte ihn persönlich ins Erlenbacher Krankenhaus. Dort wurde der Verletzte notversorgt und anschließend in die Uniklinik Frankfurt geflogen. Lebensgefahr besteht nach ersten Erkenntnissen nicht.

http://www.tvtouring.de/default.aspx?ID=3418&showNews=237912
 
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#3
© Screenshot Lanzhou Morning Post
Das explodierte Handy: Qualitätsproblem als Ursache?

Eine chinesische Zeitung hat gemeldet, dass ein junger Schweißer während der Arbeit von seinem explodierenden Handy getötet worden ist. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Vorfälle mit Billig-Handy-Akkus.

Auch das ist gefährlich. :lol:
 
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#4
Und zu guter Letzt: Aktuelles aus der Notfallmedizin!

Leute die mit Privatwagen das Krankenhaus erreichen haben eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit als per Hellorange. (Confounder: Schwere der Verletzung :p)
 
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#5
Mauserchen hat gesagt.:
Und zu guter Letzt: Aktuelles aus der Notfallmedizin!

Leute die mit Privatwagen das Krankenhaus erreichen haben eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit als per Hellorange. (Confounder: Schwere der Verletzung :p)
Das kenne ich anders!! Wer nicht mit Baulicht eingeliefert wird kommt erst garnicht dran! Auch, wenn wie beim Kollegen nach "Axt im Bein" der ganze Flur von Blut schwimmt ... Erstmal Krankenkassenkarte suchen lassen, Vorgeschichte, ... Oder mit kompliziertem Fussbruch stundenlang warten lassen (ohne dass da vorher Unfallpatienten eingeliefert worden wären ... )

Ist das eventuell davon abhängig, was der einliefernde Begleiter den Ärzten klarmacht: Er wird sofort versorgt oder ihr werdet sehr, sehr krank? :twisted:

Joe
 
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#6
Mohawk hat gesagt.:
Er wird sofort versorgt oder ihr werdet sehr, sehr krank? :twisted:
Das sollte man sich verkneifen.
Ein Freund brachte mal seine Schwiegermutter ins Krankenhaus.
"Bei uns nicht. Wir sind voll belegt, etc."
"Glauben Sie nicht, dass der Fall für Sie damit erledigt ist! Sie kriegen dann morgen Besuch vom Staatsanwalt wegen unterlassener Hilfeleistung!"
Plötzlich seien die ALLE sehr schnell geworden.
Ein passender Zeitungsartikel oder ein freundliches Telefongespräch mit einem der entsprechenden Fernsehmagazine kann auch hilfreich sein. ;)


WaiHei
 
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