So welche Erfahrungen habt Ihr mit Burris, Hawke, Nikon und Falken ZF*s

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#1
Tag Leute.
Für alle die es Interessiert, mich würde mal Interessieren welche Gläser der im Titel genannten Marken Ihr für OK Brauchbar oder Gut erachtet.

In den Spektren
1,5-6x42 o.42
4-12x56 o. 50
5-25x44-56
4-16x44-50

Sprüche wie Billigschrott kauf dir Zeis, Swarovski, Leika oder S&B last bitte sein.
Das Geld hat nicht jeder und so ein Glas im harten Einsatz ist mir eher zu Schade.
Ggf. fürs BR würde ich mir was deutlich teureres Kaufen.
MfG Brumbär:cheers:
 
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#2
Der alte Spruch vorweg! Wer billig kauft, kauft zweimal! ;-)
Nun diese "teuren" Gläser sind aber nun mal für den jagdlichen Einsatz in allen Lagen gebaut worden und ist sehr gutes Werkzeug damit du saubere Arbeit abliefern kannst!
Nicht aber dafür um sie auf der Düsseldorfer Kö spazieren zu führen! Teures Werkzeug, und das ist es nun mal, hat bessere Qualität, eine längere Lebensdauer, lange Garantie und vor allem eine hohe Präzision die dir das Leben leichter macht!
Ich hatte vor einigen Jahren ein Red Dot von Burris auf meiner DJ Büchse in dem Glauben das dieses für mich ausreichen würde! Ganze 3 Wochen war's auf der Waffe! :evil: Dann habe ich diesen Billigschrott ganz schnell wieder runter genommen und was "ordentliches" drauf gesetzt!
Dieses "ordentliche" hat mir bisher viel Freude bereitet und hat dafür gesorgt das 3 Wochen ärgern schnellstens vergessen wurde! :roll:
 
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#3
Von den im Titel genannten hab ich keine Ahnung, aber bei dem 1,5-6x hab ich gleich an die Gazelle von DD gedacht und bei vierfacher Vergrößerung würde mal der tatsächliche Preisunterschied zu einem Z4 interessieren.


CdB
 
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#4
So weit bin ich bei dir.:)
Nur nicht alles günstigere ist schlecht.
Mit Tasco zum Beispiel hatte ich sehr Positive Erfahrungen mit der Japanfertigung. War zwar nur ein 6x42 aber es taugte bis in die Dämmerung hinein. Gut für Nachts kein wirklich gutes Glas. :-D

Und Nikon kosten mitlerweilen rund 900€ also richtig billig ist was anderes.
MfG Brumbär
 
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#5
Bei Tasco fallen mir bisher nur negative Erfahrungen (anderer) ein.

Sieh es mal so; die Wahrscheinlichkeit einen Griff ins Klo zu tätigen erhöht sich mit der Zahl der Toiletten.

Will sagen; auf ein Dutzend Billiganbieter mit zwei Dutzend Billigangebote kommt ein funktionierendes Produkt, bei den "besseren" Anbietern ist die Wahrscheinlichkeit größer, dann auch sogar ein beglückendes ZF zu finden.


CdB
 
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#6
Das Falkedrückjagdglas kann ich persönlich auch nur empfehlen, Schussfest und Preisleistungsmäsig nicht schlecht
 
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#7
Hi!

Ich habe auf meiner .243-er ein Hawke Endurence 3-12x56.
Die Abbildungsqualität ist sehr gut, die Lichtdurchlässigkeit im oberen Bereich, chromatische Abberation hält sich in eng definierten Grenzen (also auch sehr gut).
Die Schussfestigkeit kann ich noch nicht beurteilen, ich habe erst etwas über 100 Schuss durch...
Was mir daran nicht so gefällt:
  • der Leuchtpunkt schaltet sich nicht automatisch ab; hat mir schon zwei Batterien gekostet :sad:
  • Die optische Achse muss spätestens bei 10-facher Vergrößerung sehr genau mit der Pupille anvisiert werden, weil sonst nur mehr Halbmonde zu sehen sind - oder gar nichts mehr.
    Es hat allerdings auch den "Charme" dass man dadurlch lernt/lernen muss, sehr präzise anzuschlagen.

Unter http://forum.wildundhund.de/showthread.php?86136-Hawke-Endurance-3-12x50-bzw-2-5-10x56 findest du zu diesen Modellen schon mal einige Infos aus erster Hand.

Ich persönlich kann mein Hawke durchaus weiterempfehlen. Allerdings würde ich dazu raten, eher nicht zu hohe Vergrößerungen zu wählen - denn ab dann schlagen die Schwächen zu...
 
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#8
So ähnlich kenne ich es vom Tasko variabel der ältesten Generation.
Somit gute Info danke, kein Optimum, aber im vernünftigen Rahmen gut Nutzbar.:)
Und eine bessere Anschlagshaltung gibt es auch.;-)
MfG Brumbär
 
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#9
Ich habe das Burris Eleminator auf einer Tika (.308) montiert funktioniert seit 4 Jahren Problemlos
Nachteil - bei stärkerer Dämmerung wird es schnell dunkel

Gruß Peter
 
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