Asches letzter Bissen

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,,Pfarrer" Dr. Florian Asche und meine Wenigkeit sind nicht immer eins über die Themen die er in seiner ,,Sonntagspredigt" anschneidet. Auch in der Aktuellen* sind wir nicht 100%ig deckungsgleich (was auch nicht nötig ist), aber es schlich sich doch Zustimmung und ein kleines hihi in die Lektüre, drum hebt sich das Gläschen mit dem weißen Bordeaux zum Gruße.


CdB

*14/20
 
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Mmh, also bei uns im Kreis hat der Kreis mit der Stadt zusammen das aufgearbeitet. Um das Ergebnis kurz zusammen zu fassen, es sind auf einem Ackerbau starken Stadtgebiet keine 3ha zusammengekommen. Aber die Stadt war mit ihren Hecken mindestens so weit über die Grenze wie die Bauern mit dem Pflug. In einer anderen Stadt im Kreis wurde vor dreißig Jahren Streifen gesucht um Bäume zu pflanzen, da kam wenig bei rum, man hoffte mehr Flächen an den Wegen zu bekommen, das einzige was passiert ist, die Bauern ackern heute näher am Weg, da die schönen Pflöcke die wahre Grenze sichtbar machte und der Acker größer war, als gedacht. Jeder kann in seinem Revier selbst gucken, gute Luftbilder und Katasterkarten sind im Netz, auch zum übereinanderlegen. Aber vorsichtig, es gibt Flurstücke die sehen aus wie Wege sind aber schon ewig Acker und im Eigentum des Bauern, also erst abklären, dann schimpfen. Das Problem ist nach meiner Erfahrung geringer als es gerne kolportiert wird. Man muss nicht alles glauben, was Teile des Nabus so sagen, daher kommt das nämlich.
 
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23 Mai 2013
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Sehr treffend wieder Asches letzter Bissen im aktuellen Heft! Hier in Th hat man mit der
jährlich- zweimaligen Pflicht überjagende Hunde nach Anmeldung dulden zu müssen
einen kleinen Teil der jagdlichen Egoismen bzgl. DJ eingebremst.
 
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