Nostalgie - was ist das?

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Die Hosen habe ich bei einem der ersten Konzerte in München gesehen, etwa 200 Leute in der Theaterfabrik und beim Einlaß mussten wir "Spinne" machen und wurden gefilzt...........

Bausaujäger
 
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Die Hosen habe ich bei einem der ersten Konzerte in München gesehen, etwa 200 Leute in der Theaterfabrik und beim Einlaß mussten wir "Spinne" machen und wurden gefilzt...........

Bausaujäger
Das erste mal live1986, Burglengenfeld:
"Vor 30 Jahren Anti-WAAhnsinns-Festival Verdamp lang her
Die Geschichte ist für heutige Verhältnisse unvorstellbar. Der Staat will mit allen Mitteln eine Musikveranstaltung verhindern. Junge Menschen stellen sich ihm in den Weg und fechten durch, was so in den Geschichtsbüchern steht: "Über 100.000 Menschen kamen am 26. und 27. Juli 1986 zum Anti-WAAhnsinns-Festival nach Burglengenfeld."
..."
Schon bei der Anreise Stau auf der Autobahn und allen Zufahrtstraßen zum Gelände, überall Polizeisperren.
Wir sind 4 mal kontrolliert und das gesamte Gepäck (3 Personen mit Zelt, alles im VW-Käfer 1303, 50 PS!) durchsucht worden.
 
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Wenn ich mich recht an die frühen 80er erinnere war der Bommerlundersong von den Toten Hosen aus Düsseldorf - das haben wir im Tor 3 und Ratinger Hof echt hart gefeiert. Heute allerdings ist im Vergleich zum Systemgänger Campino wohl nur noch Heino der wahre Anarchist
Ich mache mir immer einen Spaß und suche bei jedem neuen Hosen-Song den stadiontauglichen Teil mit ho-hoooo-hoooo-hooooooo und so. So ein Zufall! Voll Punk! Kein Kommerzkack!
 
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.........und als Vorband Rocko Schamoni mit den goldenen Zitronen.
Ohhh mein Gott, die waren soooo :poop:, das es fast, fast schon wieder gut war.
Lustig auf alle Fälle.

Hab gerade nachgesehen, war `85 in der Alabamahalle, nicht in der Theaterfabrik.

Bausaujäger
 
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Meine Mutter hatte Mitte der Achtziger mal beruflich mit den Toten Hosen zu tun. Legendäre Geschichte, das war damals noch echter Punk in seiner ursprünglichen Form
 
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Die Hosen sind doch auch nur Millionäre die pseudo-gesellschaftskritische Kommentare absondern ...
Verrat oder Entwicklung?
Egal, ich gönne ihnen ihr Geld, es wurde wenigstens ehrlich und mit harter Arbeit verdient. (Glaubt mir, Profimusiker arbeiten wirklich hart, auch wenn sie zwischendurch oder auch öfter Spaß dabei haben)
 
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Meine Mutter hatte Mitte der Achtziger mal beruflich mit den Toten Hosen zu tun. Legendäre Geschichte, das war damals noch echter Punk in seiner ursprünglichen Form

Die Hosen sind doch auch nur Millionäre die pseudo-gesellschaftskritische Kommentare absondern wie dieser Gröhlemeyer. Widerlich.
Beide haben sich mächtig verändert, Geld ist auch ne Droge, sieht man an den Grynen, nix mehr Rotation....

Remy
 
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Obwohl Punk zu den vier absoluten, musikal. "no-goes" meines Musikgeschmacks gehört, fand ich die Hosen und die Ärzte früher auch autentischer und besser, wenn sie auch nie an die "echten bösen Buben" wie Sexpistols, The Clash, Ramones oder Iggy Pop rankamen. :sneaky:
Die Hosen und Ärzte sind mittlerweile (eigendl. schon lange) zu Schlagersängern geworden. So wie die Flippers oder die Zillertaler. :LOL:
 
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Ich war immer Ärzte-Fan. Hosen ging gar nicht. Sind aber dann auch immer schlimmer geworden. Immer die gleiche Leier in den Liedern. Früher war alles besser und irgendwann kommt was schönes zum Mitgröhlen. Ist wie Helene Fischer für Möchtegernpunker.
Aber wem es gefällt. Wenigstens muss Campino nicht mehr dauernd mit Bono und Konsorten die Welt verbessern.
 
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Die Hosen sind doch auch nur Millionäre die pseudo-gesellschaftskritische Kommentare absondern wie dieser Gröhlemeyer. Widerlich.
Am witzigsten diesbezüglich finde ich, dass Campinos Bruder sich als Insolvenzrechtler/verwalter quasi mehrere goldene Nasen verdient hat(Kanzlei CMS..u.a Lehman-pleite...)...Michael Frege heißt der Mann. Der Bruder vom aus London salbadernden Barden ist wenigstens Mediziner...
 
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