Norwegen...

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#2
UN-Index zu Lebensqualität Am besten lebt es sich in Norwegen
Na, klar !
Der Wikinger, lächelt sicher manchmal über uns.

Remy
 
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#4
Ist doch komisch.
Wenn man die versammelte Presse dieses unseres Landes hört, dazu afd, grünes und linkes Lästerbiotop, dann müssten wir uns in diser Liste gaaaaaaanz unten wiederfinden.

honi soit qui mal y pense

T.
 
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#5
Ist doch komisch.
Wenn man die versammelte Presse dieses unseres Landes hört, dazu afd, grünes und linkes Lästerbiotop, dann müssten wir uns in diser Liste gaaaaaaanz unten wiederfinden.

honi soit qui mal y pense

T.

Wenn es den Deutschen zu gut geht....
 
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#6
Japan und Kanada, sowie Schweden, Finnland und Österreich sollen mit ihren hohen Lebensstandarts auch einen hohen "Zufriedenheitsfaktor" haben.
Hängt halt immer davon ab, was verdient man, was muß man davon so "abdrücken" und bleibt zum Ultimo mehr Geld als Monat, oder umgekehrt.

Als Rentner, für 40-50 Jahre Maloche mit einem Almosen abgespeist und davon noch was, um den Beamten/Pensionärs- und Sozialleistung-Verpulverungsstaat zu finanzieren, abgezogen bekommen, macht auch westl. orientierte EU-Nachbarländer wie Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien attraktiv, die zwar ein niedrigeres Lohn/Renten-Niveau haben, dafür aber mit der in Dtl. schon lange nicht mehr reichenden Rente, es sich dort gut leben läßt.

Sollte hier in Sachen Rentenpolitik innerhalb der nächsten 10 Jahre keine 180°-Wende erfolgen, wird die beste Altersvorsorge für die Geburtsjahrgänge nach 1960 sein, in ein Niedriglohnland nach Osteuropa zu ziehen.
 
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#7
Leider hat good ol germany kein Öl, ohne das war Norwegen doch immer bettelarm und wer konnte wanderte aus.
 
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#9
Good Old Germany hätte mehr (und v.a. finanzierbare) fossile Brennstoffe, wenn endlich Nordstream II gebaut und "ans Netz" gehen würde.
Ja, ja ich weiß: Putin.
Hatte aber Mannesmann und die SPD/FDP-Regierung (Brandt/Helmut Schmidt) in den 70er Jahren auch nicht gekümmert quer durch ganz Eurasien Pipelines zu bauen
Und Breschnew, die KPdSU und der Stalinissmus waren ja doch noch andere "Kaliber" als Putin, "Einiges Rußland" und die autokrat. Oligarchenpolitik.
 
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#10
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#12
Als Rentner, für 40-50 Jahre Maloche mit einem Almosen abgespeist
Falsch. Das hängt vom Einkommen ab. Wer sehr gut verdient hat, der hat auch im Alter wenig Probleme.
Viele (vorallem Frauen) die heute Probleme haben, haben entweder wenig verdient oder haben Unterbrechungen ihrer Zahlungen ins Rentensystem, durch Kinder, Schwarzarbeit oder sonstiges.
Wer sein Leben lang freiwillig rentenversichert war und 45 jahre gearbeitet hat kann eine Rente von knapp über 3000€ erreichen.
Das Problem ist nicht das Rentensystem als solches, sondern die geringen Einkommen.
 
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#13
Liste der Länder in denen sich die Bewohner am meisten beschweren:

Platz Nr. 1: Deutschland

:LOL:

Ansonsten und ganz ohne Klamauk bin ich ganz froh in D, um genauer zu sein in Südwestdeutschland in einer recht privilegierten Familie aufgewachsen zu sein. Und wenn in diesem Land auch viel Schmarrn passiert, man hätte es sehr sehr viel schlechter treffen können. Und gerade auch jagdlich, ist mir die deutsche Lösung noch mit das sympathischste.
 
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#14
Tja, kann aber nicht jeder so viel verdienen um heute 3000€ Rente zu kriegen.
Handwerker, Kfz Mechaniker...Elektriker...vor allem in Strukturschwachen Gebieten waren die Löhne geringer und die bekommen heute 1200€ Rente. Vergleiche mit Harz!!!
 
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#15
Der Reichtum dieses Landes ist nun mal nicht mit Schätzen vor der Küste oder unter dem Sand erbaut, sondern mit Knochenarbeit seiner Bewohner. Blöder Weise liegen deren Ersparnisse und private Altersrenten jetzt mit im EZB Minuszins Topf und nicht im norwegischen Staatsfond der aus dem Lachen über das europäische Euro Umverteilungsexperiment nicht mehr heraus kommt.
 
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