Spektiv........Meopta oder Swarovski????

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Wie siehts denn mit dem Vorgängermodell des aktuellen Swarovski aus?? ist ja schonmal gebraucht zu haben.
 
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Hi,
würde mir pers. für die Rehwildjagd kein Spektiv zulegen, da es heute Zieloptiken mit sehr starker Vergrößerung gibt (2 in 1 sozusagen). Habe in diesem Herbst ein 6-24 faches ZF geführt, einfach nur klasse. Das etwas mehr an Gewicht spart man sich locker durch den Verzicht auf das Spektiv und bei der Rehwildjagd ist das Gewicht nicht der entscheidende Faktor. Selbst im Gebirge werde ich diese Variante beibehalten. Schnelles absolut exaktes Ansprechen, kein umständliches Handling und zusätzlich noch eine einzigartige Dämmerungsleistung sind einfach überzeugend. Da mein 25-40x75 Swaro -Spektiv seit diesem ZF Test nur noch im Schrank schlummert, werde ich es in Kürze verkaufen.
:lol:
 
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walter_54 schrieb:
Hi,
würde mir pers. für die Rehwildjagd kein Spektiv zulegen, da es heute Zieloptiken mit sehr starker Vergrößerung gibt (2 in 1 sozusagen). Habe in diesem Herbst ein 6-24 faches ZF geführt, einfach nur klasse. Das etwas mehr an Gewicht spart man sich locker durch den Verzicht auf das Spektiv und bei der Rehwildjagd ist das Gewicht nicht der entscheidende Faktor. Selbst im Gebirge werde ich diese Variante beibehalten. Schnelles absolut exaktes Ansprechen, kein umständliches Handling und zusätzlich noch eine einzigartige Dämmerungsleistung sind einfach überzeugend. Da mein 25-40x75 Swaro -Spektiv seit diesem ZF Test nur noch im Schrank schlummert, werde ich es in Kürze verkaufen.
:lol:

Ein solch ein ZFR kann sicherlich für die Jagd eine interessante, wenn auch nicht so leistungsstarke Alternative sein.

Ich für meinen Teil nutze das Spektiv nicht nur bei der Jagd intensiv und fotografiere durch es auch sehr gerne. Es ist praktisch immer im Rucksack, (sehr) oft auch mit Stativ

Kronberg
 
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Warum willst du denn ein Ausziehbares Spektiv - die Starren sind doch fast genau so kompakt. Aber so aller Kapitän Iglo freihändig - das kannste vergessen! Ohne Stativ wackelst du da so, dass du ohne Optik bald mehr erkennen kanst :lol:

Ein bekannter hat das 15x56 Geovied - das ist ein tolles Ding - und das geht noch aus der Hohlen Hand + weist du dann wie weit es ist.
 
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Guten Morgen zusammen......
Ich muss das Thema Spektiv nochmal aufgreifen, da es ja langsam auf den Aufgang der Rehwildjagd bzw. Bockjagd zugeht.
In einer der letzten Ausgaben der WuH, da wo auch von den neuen Zeisss Duralyth Zfr berichtet wurde, stand ja auch etwas zum neuen "Jägerspektiv" von Zeiss. Dem Dialyth 18-45x65.
Das wäre doch eine gute Alternative zu den bisher genannten Kandidaten, oder?
Oder muss man befürchten, dass wegen dem fehlenden Auszug und der Länge von "nur" 40cm bei höheren Vergrößerungen kein stabiles Bild mehr zu erreichen ist?

Wer die WuH gerade nicht zur Hand hat, hier mal ein Link zum gucken: http://www.orniwelt.de/products/Spektiv ... 45x65.html
 
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Wenn es dir darum geht ein besonders wetterfestes Spektiv zu besitzen sollte es was starres sein,
Die Ausziehteile haben da konstruktive Nachteile.
Zum anstreichen sind Ausziehspektive besser, weil länger.
65 mm Objektiv finde ich noch so toll, 75 mm sollten es schon sein, besser 80 wenn das Licht mal schlecht wird.
 
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Hallo Freunde,
mein Vater hat sich mal ein kurzes Zeiss-Spektiv gekauft als Jungjäger. Allerdings hatte er das nicht lange. Zum Jagen ist ein langes ausziehbares Spektiv einfach Gold wert, weil man wesentlich "ruhiger" und "zitterfreier" beobachten kann.

Wir haben jetzt beide ein Swaro CT85 mit 20-60x Okular. Eine Investition, die ich bisher nie bereut habe und zu den besten in meinem (erst 10 Jahre dauernden) Jägerleben zähle.

Ich kann dir nur zu einem entsprechend langem ausziehbaren Spektiv raten. Das kurze Zeiss hat sich nicht bewährt. Wäre aber auf einem Stativ am Schießplatz gut zu gebrauchen.
Allerdings macht auch da das Swaro eine sehr gute Figur. Bis 800m sind Klappscheiben noch sehr gut zu beobachten ;)

Und da ich es bekommen habe als ich 15 oder 16 Jahre alt war, hat es auch genug Zeit sich zu armortisieren.

WeiHei
jagawirth
 

JMB

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lurcher schrieb:
Optolyth kannst Du vergessen. Swarowski ist das beste und teuerste, was am Markt ist.
Kann es sein, dass Zeiss und Leica das anders sehen? :wink:

Der Threadstarter hat nichts von Ausziehspektiv geschrieben.
Auch mit einem kurzen Festkörperspektiv sollte man mit etwas Übung das Wild finden.
Ich finde eine variable Vergrößerung wichtiger (habe selbst ein Optolyth 22-60x80) mit einem Leica-HD kommt es selbstverständlich nicht mit; allerdings auch nicht beim Preis. ;)

Für den Ansitz gibt's dann sowas:
Klemmstativ%20Greifer-Adapter%20005.jpg



WaiHei
 

JMB

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jagawirth schrieb:
mein Vater hat sich mal ein kurzes Zeiss-Spektiv gekauft als Jungjäger.
Dürfte das Zeiss Spiegelteleskop gewesen sein - mit optionaler Motorfokusierung.
Das baute allerdings extrem kurz; ungefähr wie ein zusammen geschobenes 30x75.
Info


WaiHei
 
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ja, dieses war es.
Wollte damit sagen, dass man sich mit einem längeren einfach leichter tut. Ist eben meine Erfahrung.

lg
 
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Kronberg schrieb:
Wie schaut es sich denn mit diesem Klemmstativ JMB?
WMH
Kronberg
Habe ich einmal gekauft, da hieß es "Adlerkralle".

Mein Teil wer Schrott und hat den Geist nsch kurzer Zeit aufgegeben.
 
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Nicht nur das.
Du kletterst auf den Sitz schraubst das Ding in eine Richtung , also so das du bspw nach vorne rausschaust und dann kommt der Bock links.
Klemmst du jetzt das Teil um?
Das Säckchen Reis, das ich als Gewehrauflage dabei habe liegt auf der Brüstung, drauf das Spektiv.
Ein Griff und ich kann nach jeder Seite reagieren.
Bis 30 fach langt das, bei 60 facher Vergrößerung würde ich auch ein Stativ bevorzugen.
 
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