Wild verhitzt

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#46
Moin Moin,
ich habe mal ein paar Fragen zum Verhitzen von Wild.
Wir hatten vor ein paar Wochen ein kleines Maisdrücken bei dem ein dicker Keiler (Lebendgewicht ca. 110 kg) verhitzt ist. Ich selber war nicht dabei.

Ich fasse mich mal kurz:
- Sau kommt recht früh nach Beginn des Treibens zur Strecke, liegt dann also bis Ende des Treibens in der Sonne,
- dann gab es wohl noch Frühstück,
- dann zum Aufbrechen zur Wildkammer.
- Nach 3,5 Stunden hing die Sau in der Kühlung.

Am nächsten Tag, etwa 24h später, hatte die Sau bei der Ablieferung im Zerlegebetrieb (ca. 1h Fahrzeit) noch 12°C (oder doch 14°C) in den Keulen.
Keine Annahme da verhitzt.

Nun wurde die Kühlung als Schuldiger ausgemacht.
Nächstes mal soll nicht bei uns aufgebrochen werden, sondern nach dem Bergen direkt zum Zerlegebetrieb und dort aufgebrechen (ca. 1h Fahrzeit).

Als Kühlung haben wir im Revier einen einfachen "Wildkühlschrank". Also einen Kühlschraunk mit Möglichkeit das Wild darin aufzuhängen. Ich glaube sogar mit Ventilator zur Luftumwälzung. Für 2-3 Rehe reicht es. Der Keiler passte wohl ohne Kopf ganz knapp rein.

Mir gefällt die Lösung nicht so ganz, ich sehe den Fehler eher beim Aufbrechen, ich versuche zwischen Schuss und Versorgen möglichst wenig Zeit verstreichen zu lassen.

Was meint ihr dazu?
Einen Tag später ausliefern, kein Problem😉
 
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#48
Sehe ich auch so.

Aber als Notlösung ? Wenn wirklich absehbar ist, dass es noch 2 Stunden dauern kann...
Bei 30 oder 35 Grad ?

Besser als komplett verhitzt.
Denke da muss die Situation entscheiden.

Gruß Weichei
Hilft ned bei solchen Außentemperaturen, zudem hast dann alles voller Fliegenmaden!
Sofort aufbrechen und schnellstmöglich in die Wildkammer. dort hab ich auch schon Stücke ausgiebigst abgeduscht und somit Temperatur gesenkt.

Wildkörper in Kühlung weit spreizen und Lüfter Ventilator so dass er kalte Luft in den Wildkörper bläst. (Chilleffekt).

Nasse und sehr warme Wildkörper nie in eine kleine Kühlung zwängen. Gut abropfen lassen und auf Zimmertemperatur ...dann erst in den Kühlschrank.

Als absolute Notlösung hab ich mal einen (aufgebrochenen) Hirsch in einen klaren stark strömenden Bergbach geworfen und zwar so dass das Wasser innen durchlief. Hab ich dann zum Eigenbrauch verkocht. Ohne diese Maßnahme wäre er mir bis zur Bergung an dieser STelle 100%ig verhitzt gewesen.

Am Sonntag hab ich einen jungen Gams im Bergbach ausgewaschen und 15min gekühlt bevor ich ihn bei ~25°C über ne Stunde zum Auto trug. Das Bergwasser hat Trinkwasserqualität!
 
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#50
Hand aufs Herz. Bei einem 110kg Keiler läuft es nicht so: Bum fällt um.
Selbst Blattschuss bzw. mit Herzschuss macht der noch seine 100m in ggf. die nächste Dickung. Wenn er dann doch Waidwund ist, wird es schon gefährlich.

Bei erstmal essen gehen (Frühstücken) dachte ich auch erstmal: Gehts noch? Fakt ist aber auch, das man solch einem Stück nicht nach 5 min nachrennt.

Das man bisl posen möchte ist verständlich, hat aber auch zum verhitzen beigetragen.

Meiner Meinung währe sofortiges aufbrechen richtig.

In der Wildkammer dann nackig machen und grob zerwirken. Aber dann darfst du es als Jäger nicht mehr so einfach verkaufen. Und ich glaube das könnte eben auch ein Problem bei der Geschichte sein. Ich hätte für den Eigenverbrauch Wurst und Schinken gemacht aber das kann und will nicht jeder. Außerdem dürfte man es dann wieder nicht verkaufen.

Noch was zum lüften:
In der Jägerschaft habe ich es gelernt, das der Brustkorb zu bleibt.

Im Jagdkurs habe ich gelernt, das die Blätter gelüftet werden und dann gespreizt werden.

Ich öffne eigentlich lieber den Brustkorb um auch besser auswaschen zu können. Die Blätter lüfte ich bei Stücken ü 30 kg idr.

Wenn man bei Stücken ü 80 kg nicht lüftet hatten wir mal den Fall bei Abgabe:
Der Abnehmer lüftet die Blätter und es entweichen Gase. Da das Stück nur einen Tag in der Kühlung war, sind es wenig Gase, aber wenn man eine ordentliche Dry Aged Reifung durchführt, staut sich hitze und es kommt noch zu einer Bildung von Fäulnisgasen.

Stellt euch doch mal so einen Keiler vor, wie er gebaut ist. Wie bei z.B. einem Bullen hat er einen dicken Nacken und wird nach hinten an den Keulen etwas schmaler. Dieser dicke Nacken mit den Schultern (Schild) ist eine Masse an Fleischklumpen.
 
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#53
Hilft ned bei solchen Außentemperaturen, zudem hast dann alles voller Fliegenmaden!
Sofort aufbrechen und schnellstmöglich in die Wildkammer. dort hab ich auch schon Stücke ausgiebigst abgeduscht und somit Temperatur gesenkt.

Wildkörper in Kühlung weit spreizen und Lüfter Ventilator so dass er kalte Luft in den Wildkörper bläst. (Chilleffekt).

Nasse und sehr warme Wildkörper nie in eine kleine Kühlung zwängen. Gut abropfen lassen und auf Zimmertemperatur ...dann erst in den Kühlschrank.

Als absolute Notlösung hab ich mal einen (aufgebrochenen) Hirsch in einen klaren stark strömenden Bergbach geworfen und zwar so dass das Wasser innen durchlief. Hab ich dann zum Eigenbrauch verkocht. Ohne diese Maßnahme wäre er mir bis zur Bergung an dieser STelle 100%ig verhitzt gewesen.

Am Sonntag hab ich einen jungen Gams im Bergbach ausgewaschen und 15min gekühlt bevor ich ihn bei ~25°C über ne Stunde zum Auto trug. Das Bergwasser hat Trinkwasserqualität!
Gut und schön,

selbst das klarste Bergbachwasser hat keine Trinkwasserqualität. Trinkwasser ist keimfrei, offenes Wasser ist das nie. Ist einfach so. Ändert sich auch nicht. Das Du vom Trinken keinen Durchfall bekommst heißt nicht, dass keine pathogenen Keime drin sind, es sind allenfalls wenige oder solche, mir denen Dein Verdauungssystem fertig wird, wenn Du gesund bist.

Es mag schon mal sinnvoll sein, sein Wild so herunter zu kühlen, hygienisch im Sinne der entsprechenden veterinärmedizinischen Forschungsergebnisse ist es nicht.

Nix für ungut,

Mbogo
 
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#55
Gut und schön,

selbst das klarste Bergbachwasser hat keine Trinkwasserqualität. Trinkwasser ist keimfrei, offenes Wasser ist das nie. Ist einfach so. Ändert sich auch nicht. Das Du vom Trinken keinen Durchfall bekommst heißt nicht, dass keine pathogenen Keime drin sind, es sind allenfalls wenige oder solche, mir denen Dein Verdauungssystem fertig wird, wenn Du gesund bist.

Es mag schon mal sinnvoll sein, sein Wild so herunter zu kühlen, hygienisch im Sinne der entsprechenden veterinärmedizinischen Forschungsergebnisse ist es nicht.

Nix für ungut,

Mbogo
Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist auch nicht keimfrei! Wo hastn den Blödsinn her?
Ob man daran erkrankt oder nicht hängt von der Keimart/Keimlast und Empfindlichkeit ab.

https://www.umweltbundesamt.de/them...ologische-uberwachung-der-trinkwasserqualitat

Ich behaute dass Berg und Quellwasser meist sauberer ist als Leitungswasser. Ganze Alpenregionen müssten tot vom Stuhl fallen...denn hier hat jeder zweite "sein eigenes" Wasser.
Hier kommt sogar z.T Kohlesäurehaltiges Mineralwasser aus dem Boden.


Ich kann Dir eine kleine Geschichte zur Trinkwasserqualität erzählen:

An einem mir bekannten Hof, auf dem seit Menschengedenkenszeiten das Wasser aus dem eigenen Brunnen geschöpft wurde, musst eine Wasserprobe abgegeben werden. Die hierbei ermittelten Werte sollten die Grundlage bilden ob der Hof , gegen den Willen des Besitzers, an die Fernwasserleitung angeschlossen wird. (KONSUM und VERSORGUNGSZWANG)

Der Besitzer gab eine Wasserprobe ab und erhilt einige Tage später das Ergebnis. Das Wasser wäre voller Bakterien und FäkalKeime und somit Gesundheitsbedenklich. Der Brunnen sollte umgehend gesperrt werden.

Blöde nur...das Wasser welches er abgab kam aus dem Wasserhahn des Nachbarhofes, welcher schon an die Fernwasserleitung angeschlossen war. Sein Brunnenwasser hat er privat bei einem Institut untersuchen lassen und beste Trinkwasserqualität festgestellt.

Es folgte ein langjähriger Rechtsstreit bei dem er letztlich (aus finanziellen Gründen) unterlag. Sein Hof wurde gegen seinen Willen (und auf seine Kosten) angeschlossen. Den Brunnne durfte er weiter benutzen. Abe rnur bei ?jährlicher? Wasser beprobung. Was finanziell ebenso das aus war.
 
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#56
In Neuseeland ist es gang und gäbe, dass man erst mal einen ganzen Tag ins Jagdgebiet marschiert und dort dann tagelang bleibt und jagt.

Im Rucksack hat man dann mehrere leere Kissenbezüge. Wenn Wild geschossen wird, wird es zerwirkt, das Fleisch in die Bezüge gepackt und dann in den nächsten Bach gelegt. Ist es heruntergekühlt, kann man es im Schatten aufhängen (in den Bezügen, dann kommen auch keine Fliegen dran), aber wenn das Wetter zu warm ist, bleibt es im Bach bis zum Heimmarsch.

Ich habe noch nie gehört, dass jemand vom Genuss solchen Wildbrets krank geworden ist.
 
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#57
Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist auch nicht keimfrei! Wo hastn den Blödsinn her?
Ob man daran erkrankt oder nicht hängt von der Keimart/Keimlast und Empfindlichkeit ab.

https://www.umweltbundesamt.de/them...ologische-uberwachung-der-trinkwasserqualitat

Ich behaute dass Berg und Quellwasser meist sauberer ist als Leitungswasser. Ganze Alpenregionen müssten tot vom Stuhl fallen...denn hier hat jeder zweite "sein eigenes" Wasser.
Hier kommt sogar z.T Kohlesäurehaltiges Mineralwasser aus dem Boden.


Ich kann Dir eine kleine Geschichte zur Trinkwasserqualität erzählen:

An einem mir bekannten Hof, auf dem seit Menschengedenkenszeiten das Wasser aus dem eigenen Brunnen geschöpft wurde, musst eine Wasserprobe abgegeben werden. Die hierbei ermittelten Werte sollten die Grundlage bilden ob der Hof , gegen den Willen des Besitzers, an die Fernwasserleitung angeschlossen wird. (KONSUM und VERSORGUNGSZWANG)

Der Besitzer gab eine Wasserprobe ab und erhilt einige Tage später das Ergebnis. Das Wasser wäre voller Bakterien und FäkalKeime und somit Gesundheitsbedenklich. Der Brunnen sollte umgehend gesperrt werden.

Blöde nur...das Wasser welches er abgab kam aus dem Wasserhahn des Nachbarhofes, welcher schon an die Fernwasserleitung angeschlossen war. Sein Brunnenwasser hat er privat bei einem Institut untersuchen lassen und beste Trinkwasserqualität festgestellt.

Es folgte ein langjähriger Rechtsstreit bei dem er letztlich (aus finanziellen Gründen) unterlag. Sein Hof wurde gegen seinen Willen (und auf seine Kosten) angeschlossen. Den Brunnne durfte er weiter benutzen. Abe rnur bei ?jährlicher? Wasser beprobung. Was finanziell ebenso das aus war.
Was Du behauptest

interessiert in diesem Zusammenhang niemanden. Ich bin Fachmann für Trinkwasserversorgung seit über 25 Jahren und weiß, wovon ich rede, Du definitiv nicht. Es gibt kein Oberflächengewässer, das frei von E. coli ist, auch nicht im Gebirge. Es kommt auf die Anzahl der Einheiten pro Mengeneinheit an, die über die bakterielle Unbedenklichkeit entscheidet. In Oberflächengewässern hast Du auch noch eine größere Artenvielfalt anderer Ein- und Mehrzeller, als E. coli.

Und ja, in Deutschland ist Trinkwasser ab Wasserwerk keimfrei. Verschmutzungen können allenfalls über defekte Leitungen aufkommen. Aber sämtliche Tests haben bislang ergeben, dass es besser ist, als Mineralwasser. Und zwar ab Wasserhahn des Verbrauchers.

Das irgendwelche Eigenbrötler der Meinung sind, ihre persönlichen Brunnen seien besser, als das Wasser der Wasserwerke, ist bekannt. Es gibt auch welche, die mit der Wünschelrute Blinddarmentzündungen kurieren können oder Wasser finden, oder Erdstrahlen oder sonst was. Bloß besseres Wasser haben sie nicht. Aber sie verfluchen die städtischen Behörden, die Bundesregierung und die Weltregierung, die zusammen mit Bill Gates ihren Brunnen schließen wollen, damit siie von denen das Wasser kaufen. Weiß ich, kann man nix gegen machen. Außer Jeff Bezos wählen.

Gruß,

Mbogo
 
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#58
In Neuseeland ist es gang und gäbe, dass man erst mal einen ganzen Tag ins Jagdgebiet marschiert und dort dann tagelang bleibt und jagt.

Im Rucksack hat man dann mehrere leere Kissenbezüge. Wenn Wild geschossen wird, wird es zerwirkt, das Fleisch in die Bezüge gepackt und dann in den nächsten Bach gelegt. Ist es heruntergekühlt, kann man es im Schatten aufhängen (in den Bezügen, dann kommen auch keine Fliegen dran), aber wenn das Wetter zu warm ist, bleibt es im Bach bis zum Heimmarsch.

Ich habe noch nie gehört, dass jemand vom Genuss solchen Wildbrets krank geworden ist.
Ich habe viele Jahre lang

Wild, dass nur aus der Decke geschlagen und geviertelt wurde in Afrika 1 bis 2 Tage lang im Baum hängen lassen, bis ich wieder nach Hause kam und es einfrieren konnte. Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad ist da nie was verdorben, ganz ohne auskühlen in Wasser.

Wenn Fleisch vor Fliegen geschützt luftig abhängt passiert so schnell nichts. Bei uns entspricht es dann nur nicht mehr den Hygieneverordnungen. Wenn es im Bach lag auch nicht.

Gruß,

Mbogo
 
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#60
Was Du behauptest

interessiert in diesem Zusammenhang niemanden. Ich bin Fachmann für Trinkwasserversorgung seit über 25 Jahren und weiß, wovon ich rede, Du definitiv nicht. Es gibt kein Oberflächengewässer, das frei von E. coli ist, auch nicht im Gebirge. Es kommt auf die Anzahl der Einheiten pro Mengeneinheit an, die über die bakterielle Unbedenklichkeit entscheidet. In Oberflächengewässern hast Du auch noch eine größere Artenvielfalt anderer Ein- und Mehrzeller, als E. coli.

Und ja, in Deutschland ist Trinkwasser ab Wasserwerk keimfrei. Verschmutzungen können allenfalls über defekte Leitungen aufkommen. Aber sämtliche Tests haben bislang ergeben, dass es besser ist, als Mineralwasser. Und zwar ab Wasserhahn des Verbrauchers.
Du magst ja Fachmann sein..
das Umwelt-Bundesamt sieht das aber durchaus anders.

Mikrobiologie

Trinkwasser ist nicht keimfrei. Auch nach sachgerechter Aufbereitung enthält es noch Mikroorganismen. Diese sind entweder harmlose Wasserbewohner oder Bakterien und Viren, die in den nach der Aufbereitung verbleibenden Konzentrationen keine gesundheitliche Bedeutung besitzen.


Das irgendwelche Eigenbrötler der Meinung sind, ihre persönlichen Brunnen seien besser, als das Wasser der Wasserwerke, ist bekannt. Es gibt auch welche, die mit der Wünschelrute Blinddarmentzündungen kurieren können oder Wasser finden, oder Erdstrahlen oder sonst was. Bloß besseres Wasser haben sie nicht. Aber sie verfluchen die städtischen Behörden, die Bundesregierung und die Weltregierung, die zusammen mit Bill Gates ihren Brunnen schließen wollen, damit siie von denen das Wasser kaufen. Weiß ich, kann man nix gegen machen. Außer Jeff Bezos wählen.
Der "Eigenbröder" hatte das damals schwarz auf weis. Das hatte nix mit "Meinung" zu tun. sondern mit dem Umstand dass man ihn anlügte um seinen Brunnen schließen und ihn zwangsanschließen zu können .

Es kommt auf die Anzahl der Einheiten pro Mengeneinheit an, die über die bakterielle Unbedenklichkeit entscheidet.
Jep...und genau da ist das Bergwasser offensichtlich top...jedenfalls hatte ich davon noch nie Ranzendrücken.
 
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