Diskussionen zu "Schwarzwild 2019/2020"

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genauso siehts bei uns auch aus, das ist auch der Grund warum die Schweine immer wieder die Riesenkirre besuchen. Auch im Winter wenn der Restmais untergegrubbert wurde.
Chancen sind immer hoch auf solchen Feldern, zumal unser großer Acker direkt neben dem Wald liegt.
 
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Na ja, es ist in meiner industriellen Landwirtschaft nicht unbedingt so, daß sich der Angestellte L. Wirt oder die Subunternehmer der AG "Großgrundbesitz" große Mühe beim untergrubbern geben.

Das senkt ja auch die Mühe des Wildes bei der Nahrungsaufnahme und ist so ein hochökologischer Beitrag.

Nur blöd, das ich mir immer von Stöbi anhören muss, ich Saugeiler Jäger würde das Kirrgut per LKW ins Revier fahren und wäre deshalb selbst schuld an der Sauenschwemme. Das tut schon weh.

Bild von heute eines vorbereiteten Nachbarackers.

20191028_140104.jpg
 
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ach Stöbi ist ein Förster, der versteht nix von Ackerbau und Viehzucht.
Der kennt sich im heimischen Tann bestens aus und weis welches Bäumchen vom bösen Reh verbissen wurde, nimm ihm das nicht krumm.
Die die mehr im Feld jagen wissen hald was so abgeht wenn die Bande einfällt.
Gutes Beispiel:
In der Gegend rum um meinen Arbeitsplatz, haben sie spezielle Sauen, räumen Ihnen die Weinstöcke leer. Schichtdienst der Jäger. Von 18.00 abends bis 06.00 in der früh im Wechsel sitzen die dort an.
In fünf Wochen erlegten sie jetzt 65 Sauen:eek:
In der Nachbargemeinde 45.
Das sind Probleme......
 
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10 Apr 2016
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wirklich sehr speziell....wenn ich bei uns an einer "Schadfläche" eine Sau erlege, ist da erst mal Ruhe. Weiß man wie viele Rotten da unterwegs sind?
 
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wirklich sehr speziell....wenn ich bei uns an einer "Schadfläche" eine Sau erlege, ist da erst mal Ruhe. Weiß man wie viele Rotten da unterwegs sind?
kann man nicht sagen, auf alle Fälle haben die die Dämpfer wieder abgemacht um mehr Vertreibungseffekt zu erzielen. Mit Dämpfer flüchteten die kaum mehr. Ohne war es besser.
Das ist richtig harte Arbeit gewesen.
 
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Ich hab mal auf einer Drückjagd ein Ehepaar mit einem Mosel-Revier kennen gelernt. Denen ist die Freude an ihrem Revier durch die notwendige sehr intensive Schwarzwildbejagung schon ganz schön vergangen gewesen. Das wirkte eher wie belastende Pflichterfüllung und nicht wie Genuss an der Jagd.
 
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