[RLP] Raubwildwochenende im Westerwald

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Westwood

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Hallo zusammen,

langsam wird es etwas ruhiger bei mir und aus diesem Grunde ist es mal wieder an der Zeit ein Angebot zu machen.

Ich biete für das Wochenende vom 18-19 September zwei Jungjägern an bei mir im Westerwald (PLZ 576) rum zu kommen und ein wenig Erfahrungen zu sammeln, vorausgesetzt sind ein gültiger Jagdschein und das ihr sonst keinen Zugang zu einer Jagdmöglichkeit habt.
Sollten sich keine entsprechenden Jungjäger finden werden wie immer revierlose Jäger bevorzugt.

Gejagt wird hauptsächlich auf Waschbär, Fuchs, Dachs und Sauen.
Wenn jemand ein Reh für die eigene Truhe benötigt bekommen wir das sicherlich auch hin.

Für das Wochenende entstehen keine Kosten außer für eine eventuelle Unterbringung, für diese ist bitte entsprechend selbst zu sorgen.
Wenn jemand seinen ersten Fuchs, Dachs, Waschbär o.ä. behalten möchte kann er dies natürlich auch tun ohne das Kosten entstehen, sollte Schwarz- und/oder Rehwild erlegt werden kann das Wildbret zu den Revierinternen Preisen übernommen werden.

Wenn ihr Interesse habt schreibt mir eine kurze persönlich Nachricht mit eurem jagdlichen Backround und Kontaktdaten, ich komme dann auf euch zu.
Solltet ihr euch unsicher sein wegen Dingen wie fehlender Erfahrung oder Ausrüstung, schreibt mich an... Erfahrene Leute die sich dabei setzen habe ich genug und die Schränke sind voll genug um mehr als einen Jäger auszustatten...
Bitte habt Verständnis dafür das die Teilnehmerzahl begrenzt ist, das Datum fest ist und sollte der Corona scheiß wieder schlimmer werden es auch passieren kann das ich absagen muss.

In diesem Sinne Waidmannsheil

Westwood
 
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Grossartig ... auch dass ich heute erst eine Geschäftsreise nach Berlin bestätigt habe an diesem We ...
 
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Grossartig ... auch dass ich heute erst eine Geschäftsreise nach Berlin bestätigt habe an diesem We ...
Wenn du überhaupt keine Gelegenheit hast, lasss es mich wissen. Region ist Mittelhessen, etwa 90 km weiter nach Osten.
Für Raubwild, insbes. Waschbär, Sauen und auch Rehwild findet sich sicher bei uns auch an einem anderem Termin mal eine Möglichkeit in die Jagd reinzuschnuppern.
Mehr per P.N.!
 
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Wenn der Beruf die Jagdliche Zeitplanung torpediert ist das ein ernstes Problem :unsure:
Ja da ... arbeite ich noch dran :LOL:
Wenn du überhaupt keine Gelegenheit hast, lasss es mich wissen. Region ist Mittelhessen, etwa 90 km weiter nach Osten.
Für Raubwild, insbes. Waschbär, Sauen und auch Rehwild findet sich sicher bei uns auch an einem anderem Termin mal eine Möglichkeit in die Jagd reinzuschnuppern.
Mehr per P.N.!
Danke dir vielmals, das hört sich sehr interessant an, melde mich!
 
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Leider "die Mutter aller Waschbärvorkommen"!
Wird zwar etwas OT, aber was solls.
Das Verhältnis Waschbären/Jäger oder besser vorhandene Waschbären/erlegte Waschbären passt hier schon lange nicht mehr.
Ich kann mich auch nicht zerteilen und warte mit scharrenden Hufen auf den 01.08.
Wenn jemand Spaß oder Interesse an Waschbären hat, kann er sich gerne melden.
 
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Jetzt aber richtig OT!
Das ist zum Teil auch ein hausgemachtes Problem der Jagdausübungsberechtigten;
viele lassen die Waschbären auch während der Jagdzeit unnötigerweise laufen oder lehnen sie aus unerklärliche "Gründen" einfach auch komplett ab.
Dieses Filmchen aus der Ahr-Eifel maus der Web-Cam Übertragung des Uhu-Internetstar "Lotte" führte im Mai 2021 einer größeren Bevölkerung mal schön vor, das dieser Neozoa eben nicht nur "putzig und so süss" ist, sondern eine Neozoa, auf den viele unserer einheimischen Arten nicht eingestellt sind. Für viele Mitbürger aus urbanen Regionen war dies ein veritabler Schock, hoffentlich noch zur rechten Zeit!:cool:


Natürlich ist Prädation in der Natur, auch in unserer Kulturlandschaft etwas völlig normales, aber wenn Neozoen in unserer Kulturlandschaft fast flächendeckend wie z.B. in Hessen in hoher Anzahl vorkommen, ist eine Bekämpfung mehr als dringend notwendig und auch verpflichtend. Der Staat sollte dies auch unterstützen und durch entsprechend Maßnahmen ermöglichen und erleichtern (EU Verordnung Nummer 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten).
Und dann gibt es noch "Jagd-Verbände" (und ich rede nicht von PETA ;) ), die versuchen, den Waschbär als nicht invasiv zu deklarieren!
 
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