War`s das dann mit Jimny u. & ?

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#46
Na dann bin ich noch mehr gespannt wer dem Geld hinterher wirft.
Immer nur zu. Hab nix dagegen, so lange es nicht aus der EU, also von uns kommt.
 
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#47
Jo. Haben wir bei der Feinstaub-Diskussion gesehen, wie das geht: in D sind die Autofahrer die Doofen, weil Städte wie Stuttgart den Kram tatsächlich ernst nehmen und höchst ideologisch entscheiden. Zu Lasten des Autofahrers, natürlich.

Mit Covid hat man ja gesehen wie stark wirtschaftliche Verwerfungen auch Privatpersonen betreffen.

Jeder der 2 & 2 zusammenzählen kann, wird sich ausrechnen können was passiert, wenn wegen eines EU-Beschlusses grosse Teile der deutschen Autoindustrie inkl. Zulieferer vor mächtige Probleme gestellt werden & tausende Jobs gefährdet sind.

Der Druck der da vom Volk aus Richtung Politik schwappen wird, dürfte für so manchen Volksvertreter burnoutförderlich sein 😉

Die sind ja noch nicht mal fähig mit ein paar wildgewordenen Politanhänger gaulandantischer Prägung adäquat umzugehen. Wenn da erst die gesamte Heimmannschaft mal aufn Tisch haut....


Ich bleib dabei. Brüssel kann viel beschliessen. Die Nummer ist so dermassen radikal, dass ich sicher bin, dass es so einige Staaten nicht umsetzen.
 
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#48
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#49
Moderne Städteplaner haben das erkannt.
Ob es überhaupt einen sog. "Städteplaner" gibt, der mehr erkennt als den eigenen Kontostand? :unsure:

Ich lebe auf dem Land. Da interessiert keine Sau mehr irgendwas bei den Gemeinden. Hauptsache einem Bauern eine Wiese abgeluchst und dann für teuer Geld wieder als Bauland verscheuert.
Wenn die Wiese dann zubetoniert ist versichern dir die Damen und Herren Gemeinderäte und Bürgermeister natürlich wieder, dass die Natur unser größtes Gut ist. Bis die nächste Wiese zum Verkauf steht. :poop:

Weiter als von Zwölf bis Mittag denken die großen Zukunftsplaner dabei auch nicht.
Es war mal Usus bei uns mittels Bebauungsplan die Bauherren in gewisse Bahnen zu lenken. Heute machen sie sich die Arbeit gar nicht mehr, es geht nur um Kohle.
An dem Punkt könnte man auch so weit nach vorne denken, dass jeder zumindest die Verkabelung für eine Photovoltaik machen müsste beim Bau. Es wär heute schon kein Problem so zu bauen, dass man später in der Garage sein E-Auto laden kann.

Stattdessen entstehen Wohngebiete im totalen Wildwuchs wo sich das Toskana-Haus liebevoll an das Blockhaus schmiegt. Alle so dicht aufeinander, dass man beim Blick aus dem Fenster nur sieht was der Nachbar grade auf dem Küchentisch macht.
Ich hab so ein planerisches Kleinod in der Nähe. KEINER hat so weit gedacht, dass er mal ein E-Auto haben würde, da siehst nix auf den Dächern. Alle haben so wenig Garten, dass es nicht mal für ein Salatbeet reicht. Als mal einer zwei Parzellen aus genau dem Grund kaufen wollte mehr Garten zu haben - wurde ihm das rundheraus abgelehnt. Logisch, hätte ja später weniger Kohle für Wasser, Abwasser, usw. in die Gemeindekasse gespült.

Ein Kollege von mir hat ein Haus gekauft, da war eine der ersten PV-Anlagen auf dem Dach. Zum 31.12. läuft ihm die garantierte Abnahme aus. Er wollte alles umstellen auf Eigenversorgung, inklusive Laden eines E-Autos. Er hätte sogar unterschrieben, dass er für überschüssigen Strom und dessen Einspeisung NICHTS verlangt. Darf er nicht.
Originalzitat: Wenn die erste Rakete zum Jahreswechsel hochsteigt steh ich vor der Anlage und nehme die Sicherung raus. Schluss mit Photovoltaik.
 
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#50
Die können viel Entscheiden in Brüssel.

Wenn Berlin, Paris, Rom & Co. das einfach nicht unsetzen, schnallen sie Intelligenzbestien im Nordwesten vielleicht mal, wo sie in der Hackordnung stehen.


Umweltschutz ja, gerne.
Aber bitte mit Sinn & Verstand.
Laß mal Berlin bei Deiner Aufzählung weg,denn eigentlich müßte doch mitlerweilen jeder wissen,woher solche Forderungen kommen oder weißt Du das wirklich nicht ???Da kann ich gern nachhelfen: Wer "regiert" z.Z. in der EU ? Und wo kommen solche Forderungen her ? Zu glauben,daß Deutschland da nicht mitspielt ,ist doch wohl an Naivität nicht mehr zu überbieten !
 
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#51
Laß mal Berlin bei Deiner Aufzählung weg,denn eigentlich müßte doch mitlerweilen jeder wissen,woher solche Forderungen kommen oder weißt Du das wirklich nicht ???Da kann ich gern nachhelfen: Wer "regiert" z.Z. in der EU ? Und wo kommen solche Forderungen her ? Zu glauben,daß Deutschland da nicht mitspielt ,ist doch wohl an Naivität nicht mehr zu überbieten !
Die ersten Abweichler werden bereits medial gevierteilt und mit Sanktionen bedroht...
 
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#52
Ob es überhaupt einen sog. "Städteplaner" gibt, der mehr erkennt als den eigenen Kontostand? :unsure:

Ich lebe auf dem Land. Da interessiert keine Sau mehr irgendwas bei den Gemeinden. Hauptsache einem Bauern eine Wiese abgeluchst und dann für teuer Geld wieder als Bauland verscheuert.
Wenn die Wiese dann zubetoniert ist versichern dir die Damen und Herren Gemeinderäte und Bürgermeister natürlich wieder, dass die Natur unser größtes Gut ist. Bis die nächste Wiese zum Verkauf steht. :poop:

Weiter als von Zwölf bis Mittag denken die großen Zukunftsplaner dabei auch nicht.
Es war mal Usus bei uns mittels Bebauungsplan die Bauherren in gewisse Bahnen zu lenken. Heute machen sie sich die Arbeit gar nicht mehr, es geht nur um Kohle.
An dem Punkt könnte man auch so weit nach vorne denken, dass jeder zumindest die Verkabelung für eine Photovoltaik machen müsste beim Bau. Es wär heute schon kein Problem so zu bauen, dass man später in der Garage sein E-Auto laden kann.

Stattdessen entstehen Wohngebiete im totalen Wildwuchs wo sich das Toskana-Haus liebevoll an das Blockhaus schmiegt. Alle so dicht aufeinander, dass man beim Blick aus dem Fenster nur sieht was der Nachbar grade auf dem Küchentisch macht.
Ich hab so ein planerisches Kleinod in der Nähe. KEINER hat so weit gedacht, dass er mal ein E-Auto haben würde, da siehst nix auf den Dächern. Alle haben so wenig Garten, dass es nicht mal für ein Salatbeet reicht. Als mal einer zwei Parzellen aus genau dem Grund kaufen wollte mehr Garten zu haben - wurde ihm das rundheraus abgelehnt. Logisch, hätte ja später weniger Kohle für Wasser, Abwasser, usw. in die Gemeindekasse gespült.

Ein Kollege von mir hat ein Haus gekauft, da war eine der ersten PV-Anlagen auf dem Dach. Zum 31.12. läuft ihm die garantierte Abnahme aus. Er wollte alles umstellen auf Eigenversorgung, inklusive Laden eines E-Autos. Er hätte sogar unterschrieben, dass er für überschüssigen Strom und dessen Einspeisung NICHTS verlangt. Darf er nicht.
Originalzitat: Wenn die erste Rakete zum Jahreswechsel hochsteigt steh ich vor der Anlage und nehme die Sicherung raus. Schluss mit Photovoltaik.
Na und was ist denn dann,wenn sich demnächst herausstellt,daß die Stromer der falsche Weg sind und andere alternative Fortbewegungen das Rennen machen ? Werden die ganzen Wallboxen da wieder abgebaut. Immerhin setzen die Asiaten mitlerweilen auf andere Energiequellen zur Fortbewegung. Auch in den USA bilden sich schon Schlangen an Wasserstofftankstellen.Ich kenne kein Land außer unseres,wo so vehement auf Elektroautos gesetzt wird.Gut,Norwegen ist da eine Ausnahme,aber die haben halt echten Billigstrom und außerdem hat dort jeder noch den Diesel/Benziner in der Garage stehen.
 
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#54
Mit Covid hat man ja gesehen wie stark wirtschaftliche Verwerfungen auch Privatpersonen betreffen.

Jeder der 2 & 2 zusammenzählen kann, wird sich ausrechnen können was passiert, wenn wegen eines EU-Beschlusses grosse Teile der deutschen Autoindustrie inkl. Zulieferer vor mächtige Probleme gestellt werden & tausende Jobs gefährdet sind.

Der Druck der da vom Volk aus Richtung Politik schwappen wird, dürfte für so manchen Volksvertreter burnoutförderlich sein 😉

Die sind ja noch nicht mal fähig mit ein paar wildgewordenen Politanhänger gaulandantischer Prägung adäquat umzugehen. Wenn da erst die gesamte Heimmannschaft mal aufn Tisch haut....


Ich bleib dabei. Brüssel kann viel beschliessen. Die Nummer ist so dermassen radikal, dass ich sicher bin, dass es so einige Staaten nicht umsetzen.
Ach die Deutschen werden das mit Wiederwahl honorieren .... Man will hoffen, daß Verstand siegen wird, aber in D darauf wetten ist leider schon mehr als einmal schief gegangen.
 
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#56
Was bin ich froh schon so alt zu sein. Was in 25-30 Jahren für Mist gebaut wird kann mir egal sein. Die nächste Generation brauch ja auch einen Grund
für den Herzkasperl.
 
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#57
Erdgas ist halt ein zweischneidiges Schwert im Öko-Merkelissmus.
Da ist einerseits das rel. billige und nahezu unerschöpfl. Erdgas aus Rußland, nur das kommt halt "aus dem Reich des Bösen", von "Dikatator und Schröder-Kumpel" Putin, vom "russ. Untermenschen" oder aus welcher polit. Froschperspektive betrachtet auch immer.
Auf der anderen Seite das Ergas von den "Freunden" aus den USA; das ist aber "unter Freunden" sauteuer und dann durch Fracking erzeugt, was sich beim Endabnehmer halt nur schwer erklären läßt, wenn sogar schon die beiden großen Volksparteien (z.Z. sogar noch in der GroKo) hier im Land kompromisslos "auf öko machen" wollen.
Bei dem einen Lieferanten könnten sie also, wollen aber nicht und bei dem anderen wollen sie können aber nicht.
Unter solchen Gesichtspunkten wird dann selbst der 24/7 in Dauerschleife gepredigte "CO²-Abbau" zur Nebensächlichkeit.
 
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#58
Erdgas ist halt ein zweischneidiges Schwert im Öko-Merkelissmus.
Da ist einerseits das rel. billige und nahezu unerschöpfl. Erdgas aus Rußland, nur das kommt halt "aus dem Reich des Bösen", von "Dikatator und Schröder-Kumpel" Putin, vom "russ. Untermenschen" oder aus welcher polit. Froschperspektive betrachtet auch immer.
Auf der anderen Seite das Ergas von den "Freunden" aus den USA; das ist aber "unter Freunden" sauteuer und dann durch Fracking erzeugt, was sich beim Endabnehmer halt nur schwer erklären läßt, wenn sogar schon die beiden großen Volksparteien (z.Z. sogar noch in der GroKo) hier im Land kompromisslos "auf öko machen" wollen.
Bei dem einen Lieferanten könnten sie also, wollen aber nicht und bei dem anderen wollen sie können aber nicht.
Unter solchen Gesichtspunkten wird dann selbst der 24/7 in Dauerschleife gepredigte "CO²-Abbau" zur Nebensächlichkeit.
Vorsicht. ohne statlichen Pfusch, sprich Eingriffe würde das der Markt regeln, zumal Frackingas ungleich teurer zum riesigen Russischen oder Aserbaidschanische Vorkommen ist.
 
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#59
Sicher. Also ich hätte absolut null Probleme mein Heizöl aus Rußland zu beziehen.
Am besten über Pipeline direkt aus dem Ural mit Hahn und Zähleruhr bis in meinen Heizungskeller.
Abgerechnet wird dann per ISBN-Überweisung mit Rußland ohne die horend hohe bundesdeutsche Mineral- und Ökosteuer.
Dann werden die "Menschenrechte" immer aufgeführt, die interessieren aber beim Ölimport aus Saudi Arabien, Irak (islam. Staatsterror) oder den USA (Rassendiskriminierung "black lifes matters", Kriegshetzterpolitik) komischerweise weniger.
Oder die unmenschlichen Bedingungen wie im Mittelalter, mit denen (Kinderarbeit) in Afrika und Südasien nach seltenen Erden gegraben wird, um alternative Energieerzeuger hier bei uns daheim mit zu bauen.
 
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