Jagdmesser in der Praxis

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Yumitori, das sind Vollgebraichs-Kunstwerke mit eigener Seele!
Und zurecht unbezahlbar (zumindest für mich)
 
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Hab ich das irgendwo überlesen? Was spricht gegen das Aufbrechen mit Hilfe eines Klappmessers, welches man nach Gebrauch grob säubert, zusammenklappt und im Hosensack nach hause befördert, wo es weiteren Reinigungsmaßnahmen unterworfen werden kann?

Viel mehr würde mich interessieren, was man mit beispielsweise einem Hirschfänger nach bestimmungsgemäßem Gebrauch tut, um modernsten hygienischen Vorstellungen zu genügen? Insbesondere unter dem Aspekt, daß das Gerät während des weiteren Verlaufes der Jagd erneut benötigt werden könnte?
 
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Hab ich das irgendwo überlesen? Was spricht gegen das Aufbrechen mit Hilfe eines Klappmessers, welches man nach Gebrauch grob säubert, zusammenklappt und im Hosensack nach hause befördert, wo es weiteren Reinigungsmaßnahmen unterworfen werden kann?
Nichts

Viel mehr würde mich interessieren, was man mit beispielsweise einem Hirschfänger nach bestimmungsgemäßem Gebrauch tut, um modernsten hygienischen Vorstellungen zu genügen? Insbesondere unter dem Aspekt, daß das Gerät während des weiteren Verlaufes der Jagd erneut benötigt werden könnte?
Dann beginnst du am besten auf Seite 1 mit lesen.
 
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Yumitori

Guest
Hab ich das irgendwo überlesen? Was spricht gegen das Aufbrechen mit Hilfe eines Klappmessers, welches man nach Gebrauch grob säubert, zusammenklappt und im Hosensack nach hause befördert, wo es weiteren Reinigungsmaßnahmen unterworfen werden kann?

Viel mehr würde mich interessieren, was man mit beispielsweise einem Hirschfänger nach bestimmungsgemäßem Gebrauch tut, um modernsten hygienischen Vorstellungen zu genügen? Insbesondere unter dem Aspekt, daß das Gerät während des weiteren Verlaufes der Jagd erneut benötigt werden könnte?
Zum Gruße,
n i c h t s hast Du überlesen - und es spricht auch nichts gegen ein solches Handeln.
M e i n Hirschfänger wird mit Wasser und Spülmittel gesäubert, danach getrocknet und mit Ballistol hauchdünn abgepinselt - wie jedes meiner Messer nach Reinigung.
@all:
auch meine handgearbeiteten Messer sind solche für die Praxis und nicht nur für die Vitrine, das gilt auch für jene, die aus Damast gearbeitet sind - das aus "Tamahagane" geschmiedete Katana allerdings hat auf der Jagd nichts zu suchen und steht meist im abgeschlossenen Schrank. Die Härtelinie ("Hamon") zu sehen und zu befühlen, berührt einen jedenfalls dann, wenn man der "Subkultur" der japanischen Samurai aus alter Zeit etwas abgewinnen kann (wie ich).
 
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Dann beginnst du am besten auf Seite 1 mit lesen.
Mit Verlaub, das behandelt alles den Sonderfall, daß das Messer nach vollbrachter Tat nichts mehr zu tun hat.

Die ultimative Frage ist, wie nicke ich das nächste Stück mikrobakteriologisch korrekt ab? Ohne Umweg über den Hypokausten.
 
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Yumitori

Guest
Mit Verlaub, das behandelt alles den Sonderfall, daß das Messer nach vollbrachter Tat nichts mehr zu tun hat.

Die ultimative Frage ist, wie nicke ich das nächste Stück mikrobakteriologisch korrekt ab? Ohne Umweg über den Hypokausten.
Zum Gruße,
grundsätzlich versuche ich immer, mit Pulver und Blei ein Ende zu machen, ggf. mit der Kurzwaffe. Aber natürlich gibt es immer Situationen, in denen man die blanke Waffe nutzen muss. Und wenn sämtliche EU-Normen und Hygieneregeln vor Zorn platzen, wenn ich nicht reinigen kann, weil es eben eilt, dann kann ich eben nicht reinigen, so ist es dann halt... .
 
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