Kamera für Jagdfotografie und-filme

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#31
Erg.: mit 1200 mm auf 130 m am Suhlenrand...
 
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#33
Mahlzeit,

meint ihr, hiermit

20190818_130245[1].jpg

wäre ich halbwegs gut aufgestellt?

Also ich, nicht die Kanzel, auf der ich sitze, die hätte wohl Schlagseite.


Waidmannsheil


Beuterheinländer
:sneaky:
 
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#34
Mahlzeit,

meint ihr, hiermit

Anhang anzeigen 91802

wäre ich halbwegs gut aufgestellt?

Also ich, nicht die Kanzel, auf der ich sitze, die hätte wohl Schlagseite.


Waidmannsheil


Beuterheinländer
:sneaky:
Tja das sind schon feine Sachen, allerdings weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung das das Zeug schon schwer an der Schulter hängt und irgendwann immer weniger genommen wird.
 
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#35
Tja das sind schon feine Sachen, allerdings weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung das das Zeug schon schwer an der Schulter hängt und irgendwann immer weniger genommen wird.
Moin,

ja, hast schon recht.
Ich bin das allerdings aus meinem ersten, früheren, analogen Fotoleben gewohnt.
Da schleppte ich noch eine EOS 1 mit Batterie/Motorgriff plus Handschlaufe dran.
Eine Schande ist, dass keines meiner alten SIGMAs an dem digitalen Gehäuse funktioniert.

Mein zweites, digitales Leben begann erst vor wenigen Wochen.
Dazwischen ist die gesamte digitale Entwicklung komplett an mir vorübergegangen, da andere Prioritäten.
An die 6D Mk II kommt auch noch ein Batteriegriff mit Handschlaufe und ein besserer Tragegurt.
Der originale ist doch arg minderwertig und unbequem, vor allem auch im Vergleich zur EOS 1, deren Gurt schon vor fast 30 Jahren erheblich angenehmer war.

Aber die Handschlaufe, die Handschlaufe, die macht's.
;)

Jetzt muss ich mir noch Gedanken über ein geeignetes Bearbeitungsprogramm machen.

Hat da wer nen Tip für mich?

Waidmannsheil


Beuterheinländer
 
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#36
Mit einer ausgewachsenen Spiegelreflex bekommt man heutzutage bis ISO 3200 -für meine Ansprüche - brauchbare Fotos, während bei den Superzooms unverändert bei ISO 800 Schluss ist.
Was hat Qualitätseinbuße bei hohen ISO- Einstellungen mit Superzooms zu tun?

Dafür braucht man doch die höhere Empfindlichkeit, weil die Superzooms i.d.R. deutlich lichtschwächer sind.

Ich nutze regelmäßig Superzooms bei 3200 ASA. Da gibt es keine erkennbaren Einbußen.
 
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#37
Da ist die Frage was gemeint war, ein Superzoomobjektiv an einer Dslr oder eine Superzoomkamera mit Minisensor?
 
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#38
Um kurz auf die Ursprungsfrage mit der potentiell geeigneten Kamera für die Jagd zurückzukommen...
Wenn die Lumix FZ 300 genannt wird, sollte man die erste Version der Lumix FZ 1000 nicht ungenannt als lassen. Diese ist immer noch neu erhältlich, verfügt über einen für "Kompaktkameras" ;) großen Sensor und erreicht den größten Zoomfaktor immerhin mit Blende 4.
Kein Vergleich zur Spiegelreflex oder Systemkamera mit entsprechendem Objektiv, nicht so klein wie eine "echte" Kompakte, aber ein deutlicher Schritt im Vergleich zu vielen anderen Brigdekameras...
Knapp über 500 Euro sind inzwischen als Neupreis in Schlagweite....
Bei der kämpfe ich selber mit der Beschaffung angesichts des Preises...
 
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#39
Das Konzept der Superzoom - bzw. Kompaktkamera ist tatsächlich bestechend:
Man baue in die Kamera einen kleinwinzigen (und billigen) Sensor ein, dadurch kann man entweder
  • ebenso kleinwinzige (und billige) Objektive verbauen (so z.B. beim Handy) oder
  • es lassen sich mit normalgroßen Objektiven irre Zoomfaktoren (vgl. Superzoom) realisieren.
Die Frage von @Rotmilan im Beitrag #22 war ja, ob es einen Fortschritt bei den Fotokamera-Bildsensoren gibt und ob dieser so ausgeprägt ist, dass eine Neuanschaffung gegenüber der FZ28 Sinn macht.

Nach ein wenig Prospektstudium würde ich die Frage so beantworten:
Die grundlegende Technik - MOS Sensoren - bleibt unverändert. Fortschritte in der Fertigungstechnik führen zu in immer kleineren Sensoren und ermöglichen dadurch immer höhere Zoomfaktoren. Wenn Du mehr Zoom als bei der FZ28 willst, dann schlag' zu.
... Ich nutze regelmäßig Superzooms bei 3200 ASA. Da gibt es keine erkennbaren Einbußen.
Weil die Bildqualität bei Dämmerungsfotos nicht nur von @Pancho, sondern scheinbar ganz allgemein am Markt, als zumindest ausreichend, wenn nicht sogar als perfekt wahrgenommen wird, gab und gibt es hier keine Verbesserungen.

Die mir vorschwebenden Referenzfotos sind Dias auf Kodachrome, vom Stativ aufgenommen mit dem Micro-Nikkor 55mm f/3.5. Als Fotofreak sind mir Superzoomkameras für Dämmerungsfotos schlicht und einfach ein Glumpert. Kein Fortschritt in Sicht.
 
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#40
Weil die Bildqualität bei Dämmerungsfotos nicht nur von @Pancho, sondern scheinbar ganz allgemein am Markt, als zumindest ausreichend, wenn nicht sogar als perfekt wahrgenommen wird, gab und gibt es hier keine Verbesserungen.
Das würde ich so nicht unterschreiben! Ich bin vielleicht in der Beziehung nicht der Normalknipser, denn ich fotografiere mit 4 Nikon-Kameras, einer D3, einer DF (quasi Technik der D4) als Reisekamera, einer D5 und - als EDC - einer coolpix P7800. Die Motorkameras nutze ich professionell, nicht weil ich die Bilder verkaufe, aber das, was ich damit ablichte.

Die Entwicklung und Verbesserung auf dem Gebiet der Vollformatsensoren ist bei Nikon in Bezug auf die Lichtempfindlichkeit dramatisch.

Eine seinerzeit genutzte D2H kam noch - soweit ich mich erinnere - auf 800 ISO, die D5 überschreitet die 3 Mio. ISO-Marke. Klar, dass das eher ein theoretischer Wert ist. Aber bei 6400 sehr ich noch keine gravierenden Einbußen.

Derzeitiges Tele ist ein Zoom-Nikkor 80 bis 400. Habe gerade in USA ein Sigma gekauft 60 - 600 mm - hat top-Kritiken. Wenn es wirklich so gut ist wie die Erfahrungen es spiegeln, gebe ich das Nikkor ab.

Wenn ich einen Tip geben darf: Nikon P900, easy zu handeln, bezahlbar, großer Zoombereich. In der Dämmerung wird es aber aufgrund des kleineren Sensors schwierig.

Aber Spiegelreflex mit Superzoom dürfte für die Meisten hier sicher nicht in Frage kommen. Vom Finanziellen abgesehen - Gewicht mit Zoom 60-600 liegt bei 4 Kg......
 
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#43
Für deine Zwecke sollte eine Bridge-Kamera mit 1-Zoll MOS - Sensor ideal sein. Die mit Vollformatsensoren sind zu groß und zu teuer, die 4-kleineren Normalsensoren zu lichtschwach.
Z. B. Die Lumix 1000 FX.
Aber die ältere Version für inzwischen 500 E.
Die neuere Version hat einen Graufilter, den du nicht brauchst und ist teurer.
Mit gut 400 mm Brennweite solltest du auch gut hin langen können.
 
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#45
Für deine Zwecke sollte eine Bridge-Kamera mit 1-Zoll MOS - Sensor ideal sein. Die mit Vollformatsensoren sind zu groß und zu teuer, .....
Gibt's so was überhaupt? :unsure:

Ich hab bisher nicht mal ne Bridgekamera mit APS-C bzw. DX Sensor finden können (Kompakte Systemkameras schon, aber keine Bridgekamera). Gruss W.
 
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