Fangschuss

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Zumindest im IPSC sind die Glock- Schützen eher Rückläufig, wenn ich mir so anscheu was als RO bei mir vorbei kommt. Wenn man mal die Production Optics Light ausblendet, die genau für die modernen Polymer- Pistolen geschaffen wurde.

In anderen Bereichen kann es anders sein
Rückläufig ja. Aber immer noch die verbreitetsten.
 
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Und in meiner Jagdtasche ist es fast egal welcher Revolver in welchem Kaliber mit raus kommt, ob die Tasche nun 6,7 oder 7,2kg wiegt macht keinen spürbaren Unterschied:cool:
 
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Und all die Dinger kommen nicht mal ansatzweise an meinen 6 zölligen S&W dran wenn es um Abzug und Präzision auf 25 oder mehr Meter geht
jetzt driftest du wieder zu unserer roten nase cast . natürlich sieht dein s&w revolver auf 25 meter kein horizont gegen sagen wir mal eine sig sauer p226 x-six . weder in der feinheit des abzugs noch in der eigenpräzision .

das ist aber eine reine gk sportpistole .

nochmal offtopic :

zur jagd , abseits von märchenstunden , ist sowas wie ne glock oder andere behördenpistolen in 9 luger und teilmantel wohl hart am optimum . kein hohlspitz nehmen .

in wirklich harten kalibern , sagen wir .44mag oder noch mehr ist auf unser wild ne hohlspitz wohl wieder optimal .

theoretisch können wir das auch probieren ...

man könnte ner gestreckten wutz nochmal per kw eins aufs blatt klingeln und beim zerwirken den effekt studieren . du wirst sehen : natürlich wird ne 9mm 124gr vollmantel oder hartes teilmantel dieser durchs blatt ins leben gehen , locker . ne leichte hohlspitz mag in der schwarte stoppen .

damit wäre der kalibertalk im grunde zu ende was als ablacher dieses fadens sehr schade wäre .
 
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Rückläufig ja. Aber immer noch die verbreitetsten.
Wenn man da dann bei den Schützen nachbohrt, ist das meist dem günstigen Preis im Vergleich zu CZ oder Tanfoglio geschuldet. Und irgendwann wechselnd die meisten dann doch, wenn der Ehrgeiz geweckt ist. Also warum den Umweg - einschließlich Wertverlust - über Glock . . .
 
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jetzt driftest du wieder zu unserer roten nase cast . natürlich sieht dein s&w revolver auf 25 meter kein horizont gegen sagen wir mal eine sig sauer p226 x-six . weder in der feinheit des abzugs noch in der eigenpräzision .

das ist aber eine reine gk sportpistole .

nochmal offtopic :

zur jagd , abseits von märchenstunden , ist sowas wie ne glock oder andere behördenpistolen in 9 luger und teilmantel wohl hart am optimum . kein hohlspitz nehmen .

in wirklich harten kalibern , sagen wir .44mag oder noch mehr ist auf unser wild ne hohlspitz wohl wieder optimal .

theoretisch können wir das auch probieren ...

man könnte ner gestreckten wutz nochmal per kw eins aufs blatt klingeln und beim zerwirken den effekt studieren . du wirst sehen : natürlich wird ne 9mm 124gr vollmantel oder hartes teilmantel dieser durchs blatt ins leben gehen , locker . ne leichte hohlspitz mag in der schwarte stoppen .

damit wäre der kalibertalk im grunde zu ende was als ablacher dieses fadens sehr schade wäre .
Man du kannst doch jetzt hier nicht den Faden mit vernünftigen Aussagen torpedieren:eek::eek::eek:
 
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JA. Es gibt viele Gründe und der Preis ist ja auch ein guter Grund. Billigere gäbe es aber auch. Viele kehren aber irgendwann auch einfach zur Glock zurück.
SO ist das Leben. Mal möchte man dies, dann das.
Der Wertverlust einer Glock ist übrigens gut zu verschmerzen. Das ist ja nicht viel.
NNur bleibt es eben auch die beliebteste Production Waffe.
Das liegt daran, dass sie eben doch ein ziemlich gutes Teil zu einem niedrigen Preis ist. Dazu der Kultstatus.
und sind wir doch mal ehrlich: Eine Glock gehört in jeden ordentlichen Haushalt ;)
 
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Meine Erfahrungen sagen, dass 9mm Pistole oder 357 4" Revolver ist für meine Ohren deutlich unangenhmer und schärfer als .44 Mag 5".
.
Das mag gut sein, dass man es zumindest als unangenehmer empfindet. Auch kleine Kaliber können ja einen sehr fiesen Knall produzieren.
Mein jüngstes Knalltrauma rührte von einem Fangschuss auf 1-2m Entfernung mit .357 aus 4“ her- die Geländebedingungen waren so, dass ein Wurzelteller und reichlich Totholz den Schall eines einzigen Schusses derart ungünstig reflektierten, dass ich zwei Wochen lang mit den Folgen zu kämpfen hatte.
Ungeschütztes DF 9x19 aus Mp5 vor zig Jahren in nächster Entfernung zum Ohr war jedoch von sämtlichen Kw und Lw-produzierten Schäden definitiv das fieseste Erlebnis - drei Wochen Krankenstation (Isolierung und Infusionen) und noch monatelang anhaltende Beschwerden :-/

Dennoch vermute ich, dass bei ungünstigen Schussbedingungen / Begleitumständen ein .454 aus kurzem Lauf das ungeschützte, gesunde Gehör extrem strapazieren könnte.
 
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Ja und, die G19 wiegt mit 15 Murmeln 860 g, ist aber wurscht.

Wenn ein GK Sportschütze mit einem Museumsstück behauptet das wäre super muss es so sein.
.
Das mag gut sein, dass man es zumindest als unangenehmer empfindet. Auch kleine Kaliber können ja einen sehr fiesen Knall produzieren.
Mein jüngstes Knalltrauma rührte von einem Fangschuss auf 1-2m Entfernung mit .357 aus 4“ her- die Geländebedingungen waren so, dass ein Wurzelteller und reichlich Totholz den Schall eines einzigen Schusses derart ungünstig reflektierten, dass ich zwei Wochen lang mit den Folgen zu kämpfen hatte.
Ungeschütztes DF 9x19 aus Mp5 vor zig Jahren in nächster Entfernung zum Ohr war jedoch von sämtlichen Kw und Lw-produzierten Schäden definitiv das fieseste Erlebnis - drei Wochen Krankenstation (Isolierung und Infusionen) und noch monatelang anhaltende Beschwerden :-/

Dennoch vermute ich, dass bei ungünstigen Schussbedingungen / Begleitumständen ein .454 aus kurzem Lauf das ungeschützte, gesunde Gehör extrem strapazieren könnte.
 
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Ich weis ja ned was DU in der Hand gehabt hast.
Meine Glock34 ist 150gr leichter als der P38 Eisenklotz, der Abzug zudem deutlich leichter. (Glock1500gr)

Bei der Zuverlässigkeit geben sich beide nix.

Bei der Präzision liegt die P38 WEIT hinter der Glock. (Wir habe dienstlich immer gefrotzelt dass sie geworfen mehr Effekt hat.)
Komisch das alle ‘Experten’ hier nicht einmal auf das Argument Spannabzug eingegangen sind. Stattdessen wird mit der höheren Präzision der Glock gekonntert. Halloooooo Fangschuss und Präzision!!!!!!!!! Und wenn das ein oder andere Glöckchen 150g leichter ist wie meine dann ist das für die Sache auch nicht wichtig. Und Du Cast bist ein Rosinenpicker. Du amüsierst Dich das ein Sportschütze mit einem Alteisen unterwegs ist kannst Dir aber bicht vorstellen das er zum Sport noch was anderes hat. Genau wie Du behauptest das ich nie diesen rutschigen eckigen Winkel namens Glock in den klauen hatte. Scheinbar ist das bei den Glock Anhängern wie wenn man in ein Hornissennest sticht. Ich wollte mit meiner Waffe nur drauf hinweisen das ein aussen liegender Hahn sicherer ist und ähnlich wie der Handspanner der LW zu bewerten ist.
Desweiteren das ein zu starkes Kaliber für das Antragen weiterer Schüsse schlecht ist aber das wisst Ihr ja schon alle ausser Cast. Ich bin nicht der beste Schütze aber ich gehe fast jede Woche KW schiessen. Gelegentlich darf die P1 dann auch mit. Ich habe die DJV Kurzwaffennadel leider nur in silber. Nehme aber trotzdem hedes Jahr an der LM teil weil Wettkampf das beste Training ist. Ich hab nie behauptet Ihr sollt Eure Glocken wegwerfen und Euch ne P1 kaufen. Oder eine Beretta 92 was auf das gleiche rauskommt. Jeder wie er mag. Das war ein Beispiel. Und nochmals, für Nachsuche beauftrage ich den SHF!
 
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Weil seine Kanone nach jedem Schuss gespannt bleibt.
Nach jedem Einsatz der Waffe ist jedesmal der Schritt mit dem Sicherungshebel nötig und der ist seitdem es strikerfire Pistolen gibt überflüssig und genau das trägt zur Sicherheit bei.
 

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