Fangschuss

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Revolver ist halt immer größer als eine handliche Compact oder Subkcompacte und bis 357 lohnt es sich kaum gegenüber der Pistole.
Fabrikmunition hebt sich nicht so drastisch von einer 9Para ab, außerdem ist die Pistole gemäß heutigem Gesetz schneller ent- bzw. geladen.
Im übrigen was kostet ein Glöckchen und was ein S&W?
 
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p.s. Ich verrate euch mal das Ergebnis.....der Treffersitz entscheidet
ich habe zwar keine Ahnung. Den Film habe ich aber so verstanden, dass das Geschossgewicht beim Schuss auf den Schweinskopf die Wirkung ausmacht. Natürlich muss man auch treffen.
Peter
 
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ich habe zwar keine Ahnung. Den Film habe ich aber so verstanden, dass das Geschossgewicht beim Schuss auf den Schweinskopf die Wirkung ausmacht. Natürlich muss man auch treffen.
Peter
Der hat noch mehr Videos gemacht. Bei einem hat er mit einer 9mm zwischen die Augen geschossen und Ausschuss hinten gehabt (so wie am Ende des Videos) und dann mit einer .223 Abpraller seitlich am Schädel gehabt und die 12/76 hat dann ein großes Loch, durch dass man schauen konnte produziert.
Also ja Geschosse bis min .223 können von Sauenschädeln abgeleitet werden aber ja eine 9mm durchschlägt einen Sauenschädel, wenn man richtig trifft.
 
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Das, was ich (urspr. Pistolenfan) an Revolvern so schätze, ist die einfache Handhabung.
Die Frage „Durchgeladen oder nicht“ entfällt.
Auch die Frage „geladen oder nicht“ ist sehr einfach zu beantworten - man öffnet einfach die Waffe. Insofern besteht kein Unterschied zu den jagdlich und sportlich gerne verwendeten Kipplaufwaffen (Flinten).
Der Abzug - sofern es sich um eine ausgereiftere Konstruktion wie bei S&W etc. handelt - deckt, weil wählbar - alle erdenklichen Anwendungsmöglichkeiten perfekt ab.
Dass ein gewisses Training erforderlich ist - wie mit jedem Werkzeug - steht außer Frage.
Schließlich ist noch die Möglichkeit, unterschiedliche, also schwächste ebenso wie auch stärkste Munition zu verschießen, ein gutes Argument für einen Revolver.
Was das Führen angeht - ein 4“ K-Frame (oder vergleichbare Rahmengrösse) mit RB / Service Grips und fixed sights kann bei normaler Statur ggf. noch auf vielfältige Weise „unsichtbar“ bzw „unmerklich“ getragen werden - das Gewicht ist dabei weniger entscheidend als die Form.
Am wichtigsten ist, dass man sich über die Begrenztheit seiner eigenen Fähigkeiten UND der der Kw absolut im Klaren ist. Natürlich ist eine Kw in der Hand beim manchmal unumgänglich erscheinenden nächtlichen Hinterherkriechen besser als nichts, die Lw aber in 99% der Fälle immer das geeignetere Instrument, und sei es nur ein ÜLK.
 

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Was das Führen angeht - ein 4“ K-Frame (oder vergleichbare Rahmengrösse) mit RB / Service Grips und fixed sights kann bei normaler Statur ggf. noch auf vielfältige Weise „unsichtbar“ bzw „unmerklich“ getragen werden - das Gewicht ist dabei weniger entscheidend als die Form.
Es ist und bleibt ein Notbehelf. Service grips und fixed sight sind Notbehelfe. Die kleinen Revolver stammen aus Zeiten als Pistolen als unzuverlässig galten und 9 Para in der Größe einer G 43 oder besser Kahr MK9 nicht existierten.
Leg mal deinen K Rahmen neben eine Kahr MK9....

Ein schwarzer, großer S&W ist schön. Und wenn das Kaliber größer 357 ist, macht er auch Sinn.
Zum ständigen führen sind Pistolen besser, zum verdeckten führen sowieso.

Ich möchte weder die Glock missen noch den Smith. Somit stellt dich nicht die Frage Revolver oder Pistole. Beides.
 
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