Schwarzwild 2018/2019

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28 Jul 2018
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... ich bin gespannt was uns das neue Jagdjahr bringen wird

... vorallem was an unseren „geliebten“ Kirrungen passiert

Waidmannheil allen ...

Danke für eure Gedanken
 
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8 Apr 2016
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Bei uns das gleiche, gelgendlich durchziehende Rotten kommen unregelmäßig auf die Wiesen und drehen, Ansitze sind fast unsinnig, Erfolg beim Pirschen ist reiner Zufall:unsure:
Einstände werden nur temporär genutzt:rolleyes: so langsam muß ich mir eingestehen, dass mir die Idee fehlt:( alle Strategien die bisher zur Anwendung kamen führten zu keinem nennenswerten Erfolg:cautious::poop:
 
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Och bin momentan bei folgender Strategie:
Ich sitze da, do ich weiss das sie dort früher oder später auftauchen werden, und möglichst viel Überblick über eine möglichst große Fläche habe und dabei wenigstens halbwegs trocken bleibe, sollte es mal wieder schütten..........
Leider nicht sehr erfolgreich, aber irgendwann sollte sich der Erfolg auch wieder einstellen 🧐
 
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tja, ich hab mich gestern auch mal wieder versucht. Irgendwie hat der Wettermann im Händi ziemlich daneben gegriffen, anstatt daß der Wind etwas weniger wurde und der Regen nachläßt, gab´s Weltuntergangswetter. Irgendwann Sicht unter Null, da hab ich aufgegeben.

Heimfahrt. Wir haben in diesem Teil zwei Sitze, die Luftlinie ca. 600 Meter jeweils in einem kleinen Seitental liegen. Wie immer, der falsche Sitz. Heimfahrt also - eine Rotte quert die Landstraße im Anmarsch auf den "anderen" Sitz. Heute morgen berichtet mir der Jagdaufseher, daß sie die Kirrung abgeräumt haben.
 
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Hätte man da nicht versuchen können hinterher zu gehen?
strömender Regen, windig wie sonstwas. Dunkel wie im Bärenpobbo, aufm Zuweg zur Kirrung jede Menge Bruchholz. Außerdem keinen Bock mehr gehabt. Stell dir mal vor, dann liegt nachher wirklich ne Sau.... Bergefahrzeug holen und und und.... Ich hätte versuchen können, den letzten Frilli zu überfahren. Naja, aber weiß nicht so recht....
 
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Rückblickend waren die einzigen Sauen, die ich in der letzten Jagdsaison lebendig zu Gesicht bekommen habe, zwei Überläufer, die kürzlich fröhlich brechend im Bankett standen und von denen ich als Beifahrer einen mit der Beifahrertür hätte erlegen können. Sonst im Revier nix und auf den DJ selbst keinen Anblick, nur ab und an eines auf der Strecke....komisches Jahr.
 
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... quer durch die Republik die selben/ähnlichen Erfahrungen/Situationen/Ansitze

... is doch kein Zufall?!?!
... oder doch nur das Wetter ???
...
 
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... quer durch die Republik die selben/ähnlichen Erfahrungen/Situationen/Ansitze

... is doch kein Zufall?!?!
... oder doch nur das Wetter ???
...
gute Frage. Läßt sich nu wunderbar drüber spekulieren. Ich glaube halt nicht daran, daß von einem Jahr auf´s andere die alle Sauen gelernt haben, daß Kirrungen des Teufels sind und landauf landab Kirrungen umschlagen und dem Jägerlein, das frierend in seinem Holzkasten sitzt, eine lange Nase drehen.

Vielmehr könnte ich mir als Ursache tatsächlich den letzte Sommer vorstellen. Der Wald ist voller Mast. Gleichzeitig scheint es wohl weniger Sauen zu geben, eine Folge des letzten Sommers? Zu warm/ trocken? Egal wo ich mich umhöre, es ist überall das gleiche. Keine Sauen, auch nicht auf den Treibjagden. Und wenn ich nu von den Treibjagden rede, meine ich generell, daß dort Sauen gesichtet werden. Ob die nachher auf der Strecke liegen ist dann nochmal was anderes.....
 
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Bei mir hat es am Samstag um 3.45 uhr auch mal wieder geklappt. Freitag nach der spätschicht umgezogen und raus ins Revier. Da die Sauen erst zwischen 18.30 und 7.30 an die Kirrung kommen, Hauptzeiten waren aber so ab 3.00 Uhr . Wir hatten ja so 15-20 cm Schnee und der Weg zum Hochsitz war lang. Beim anlaufen standen mir 2 Rehe auf 30 Meter im weg, die nicht weg wollten. Nach 5 min habe ich leise angefangen zu pfeifen und es hat beim 5 oder 6 mal funktioniert das die Rehe ohne zu Schrecken wegzogen. Dann passierte bis 3.45 uhr nichts besonderes ausser das die Geiß an der Kirrung etwas nervös schien. Gerade am einnicken sah ich die Schwarzen gesellen auf die Kirrung zu springen. Es waren 6 Überläufer und einer durfte bleiben 😀. Ein überläuferkeiler mit 40kg. Als ich auf weg nachhause war und ich nahe dem Anschuss Platz (ca 80meter) vorbei fuhr, sah ich auf der Fahrer Seite 3 weiter Sauen abspringen. So ist Jagd, lange nichts und dann Anblick ohne ende.
Erlegt wurde die Sau mit D99 Duo mit8x57IRS und dem HDB OGIVAL. Haltepunkt war hochblatt und die Sau lag im knall. Meine Erfahrungen mit den Sauen sind die gleichen wie bei euch, zwei Kirrungen werden fast gar nicht mehr besucht und die an der ich den überläuferkeiler erlegt habe wird zwischen 18.30 Uhr und zum Teil sogar 8.30 Uhr besucht. Aber sie kommen so unregelmäßig das man es nie fest machen kann wann sie das nächste mal wieder kommen, und bei Mond kommen sie gar nicht mehr. Wünsche allen anderen noch viel Waidmannsheil.
 

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Waidmannsheil, ich müsste mal den Hintern hochkriegen. Mir war es zu gefährlich im Wald die letzten Tage bei dem Schneebruch, ab Morgen gehen mir aber die Ausreden aus. Auf dem zweiten Bild hängend vor der Mauer hätte ich dir auch abgenommen, dass sie 80kg hat. So können Bilder täuschen.
 
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Waidmannsheil zum Überläufer.
Bei uns war am Samstag Sammelansitz mit 7 Jägern angesetzt und wir saßen von 21h bis 1h.
Was soll ich sagen...einer hatte Anblick und die beiden Überläufer ließen ihm keine Chance.
Schnell an die Kirrung und Rückzug.
Guerilla-Taktik, wie bei den sonstigen Kirrungen auch:
Sie werden kurz angenommen, dann lange nicht, zu völlig unterschiedlichen Zeiten und der Jäger kuckt in die Röhre.
Frustration macht breit....
 
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