Wolf in Deutschland: Fakten-Check, keine Meinungsmache, oder Wolf in den Medien!

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Wenn ich auf so einem Truck säss, machte mir so ein Jungtier auf der Strasse wenig Sorgen.
Nur gut, dass es da irgendwo Kümmerer gibt, echt beruhigend.
Ich sagte mal einem, der von einem frischen Erlebnis berichtete: "Ich häte nicht gebremst; viel zu gefährlich wegen des nachfolgenden Verkehrs." Er erwiderte: "Ich auch nicht, aber da war ein Graben zwischen mir und ihm."
Gruss und Waidmannsheil, DKDK.
 
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Oh, Oh, beim Sympathieträger Pferd hört dann aber auch die Wolfsliebe der "Mehrheitsgesellschaft"auf. Und trotz vorschriftsmäßigen, intaktem Schutzzaun?
Und jetzt?
 
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Hi,
gestern auf dem Ansitz gehört: https://podcasts.google.com/?feed=a...4dDE4OjM0OjQzKzAwOjAwLTU2ODdjNTBjNzE1OTBmZA==

Jagdcast über den Wolf mit Prof. Dr. Habil.Dr Sven Herzog.
Wer Wissenschaft vertraut, hat seinen „ Spaß“. Themen wie Zaun, Wolfsmobil aber auch die Angst vor den Hybriden werden super behandelt.
Sehr informativ und mit Spitzen gegenüber Wolfskuschlern wird nicht gespart.
„Es ist in Deutschland noch kein Tier in der Obhut des Jagdgesetzes ausgestorben, im Naturschutz schon“
Wmh Peter

PS: kurzweilig für anblicklose Wacht am Mais an vielbefahrener Bundesstraße
 
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Oh, Oh, beim Sympathieträger Pferd hört dann aber auch die Wolfsliebe der "Mehrheitsgesellschaft"auf. Und trotz vorschriftsmäßigen, intaktem Schutzzaun?
Und jetzt?
Sie kommen zur Erkenntnis das es sich um eine neue Wolfart mit Flügeln handeln muss , anders könne man sich das doch nicht erklären ..... abartig das ganze
 
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https://www.maz-online.de/Lokales/O...lfsriss-in-Braunsberg-Noch-keine-Bestaetigung

,,...Vermutlich ein oder mehrere Wölfe hatten in der Nacht zu Montag zwei Mutterschafe und ein Lamm auf einer Koppel in Braunsberg gerissen. Schafhalter Andreas Vogler und der Alt Ruppiner Tier Lutz Borchardt waren davon ausgegangen, dass Wölfe angegriffen hatten.
...
Auffällig ist, dass die Statistik in diesem Jahr besonders viele mutmaßlich durch Wölfe getötete Tiere ausweist. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden demnach im Landkreis 46 Schafe, acht Rinder und drei Ziegen gerissen.
...
Bei Braunsberg waren Wölfe zuletzt auch tagsüber gesichtet worden. Für die Experten des Landesumweltamtes nichts Ungewöhnliches ..."


CdB
 
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Bei einer Zuwachsrate von vorsichtig geschätzt 300%/Jahr ist das nur eine Frage der Zeit, bis das Fass überläuft und dann auch die Politik nach Reduktion schreit. Ein Umdenken findet dort ja langsam statt.
Der Druck im Kessel auf dem flachen Land ist schon im oberen Bereich und eint inzwischen auch unterschiedliche politische Lager.

Ich denke, dass die Zeiten wo wir unsere Shapkas mit Wolfspelz ausfüttern nicht mehr fern sind. :cool:
 
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Bei einer Zuwachsrate von vorsichtig geschätzt 300%/Jahr ist das nur eine Frage der Zeit, bis das Fass überläuft und dann auch die Politik nach Reduktion schreit. Ein Umdenken findet dort ja langsam statt.
Der Druck im Kessel auf dem flachen Land ist schon im oberen Bereich und eint inzwischen auch unterschiedliche politische Lager.

Ich denke, dass die Zeiten wo wir unsere Shapkas mit Wolfspelz ausfüttern nicht mehr fern sind. :cool:
Sauen haben bis 300%, bei Wölfen sind es dann doch "nur" 25-30%. Das reicht aber bei unseren Verhältnissen schon aus die Population sehr rasch ansteigen zu lassen.
 
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sollte nicht auf jemanden hören, der in seinem Zuständigkeitsbereich die Thematik um 15 Jahre verpennt hat. :whistle:
... Vorsicht, dazu hat er auch was im Podcast angedeutet was man so interpretieren könnte, dass es (politischen) Druck gab/gibt, bestimmte Forschung nicht zu tun.
Und ausserdem ist da ja nicht viel neues.. Wolf ist Wolf...
Wmh
Peter
 
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Faule Ausrede. Der hat viele Jahre lang in seinem Institut komplett gepennt (man frage mal "seine" Studenten), warum sind denn die Arbeiten zu Sauen, Waschbären, Marderhund etc. bei M. Roth und nicht in der Wildbiologie gelaufen? Oder die zum Rehwild beim Forstschutz?!? Außerdem ist der kein Biologe, sondern Mediziner und (leider) Förster. So, und jetzt höre ich lieber auf, sonst wirds justiziabel. :mad:
 
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Faule Ausrede. Der hat viele Jahre lang in seinem Institut komplett gepennt (man frage mal "seine" Studenten), warum sind denn die Arbeiten zu Sauen, Waschbären, Marderhund etc. bei M. Roth und nicht in der Wildbiologie gelaufen? Oder die zum Rehwild beim Forstschutz?!? Außerdem ist der kein Biologe, sondern Mediziner und (leider) Förster. So, und jetzt höre ich lieber auf, sonst wirds justiziabel. :mad:
Dünnes Eis. Was war Wotschikowski? Dieses, der ist kein Biologe und der hat als Biologe über Herdentiere geforscht etc. heißt doch nicht, dass man von etwas keine Ahnung haben muss. Sich in eine Materie einarbeiten kann wohl jeder, der gelernt hat wissenschaftlich zu arbeiten.
(Den Genderkram möge sich dazu denken wer es braucht.)
 
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